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Kleine Piekser machen müde Haut wieder munter – Sanftes Lifting ohne OP für eine schöne Haut
22. August 2008 - Wenn die Haut ein bisschen zu früh ein bisschen zu müde wird, ist das heutzutage überhaupt kein Problem mehr. Und schon gar nicht schwebt das Skalpell als Damoklesschwert über den schönheitsbewussten Frauen. Eine alternative Methode kommt ganz ohne Messer und aus und sorgt sanft und schonend für eine natürliche Hautverjüngung.
Frauen mit einem gepflegten Äußeren legen stets Wert auf eine gesunde Ernährung, denn die spielt für den Zustand der Haut natürlich eine wichtige Rolle. Doch längst nicht alle zugeführten Spurenelemente, Vitamine und Vitalstoffe erreichen auch die Hautzellen. Eine Vielzahl der nicht körpereigenen Nährstoffe, die der Körper für Aufbau, Regeneration und Versorgung der Haut braucht, dringen dort einfach nicht bis an die betroffenen Stellen vor.
Plastische Chirurgen und Dermatologen bestätigen den anhaltenden Trend zu humanen Methoden, also weg von im wahrsten Sinne einschneidenden Maßnahmen. Denn aktuelle Untersuchungen bestätigen schwere gesundheitliche Schäden durch operative Liftingverfahren. Statt klassisch mit dem Skalpell zu liften, die Haut mit dem Laser abzutragen oder einfach nur zu unterspritzen, setzen sich immer stärker alternative Verfahren zur Hautverjüngung durch. Als Paradebeispiel dafür kann die spezielle Mesoliftmethode genannt werden. Es handelt sich um eine schonende Behandlungsform, die gezielt dort wirkt, wo Problemzonen auftreten und von besonders geschulten Ärzten durchgeführt wird.
Diese sanfte Therapie basiert auf einem Naturheilverfahren und wurde 1952 in Frankreich von dem Arzt Dr. Michel Pistor entwickelt. Dort begann sie ihren Siegeszug zunächst als Schmerztherapie und findet seit langem auch in Deutschland immer mehr überzeugte Anhänger. Durch haarfeine, kaum spürbare Mikroinjektionen werden verschiedene Wirkstoffe in geringster Dosis direkt in die Haut der betroffenen Stellen eingebracht. Und zwar nur ganz wenige Millimeter tief in die Bindegewebsschicht, dem so genannten Mesoderm und Namensgeber der Therapie. Während so die betroffenen Körperstellen gezielt erreicht werden, bleiben alle anderen Regionen und Organe völlig unberührt und die gesamte Behandlung ohne schädliche Nebenwirkungen oder Risiken. Was lag daher näher, diese Methode auch für Bereiche einsetzbar zu machen, die außerhalb chronischer und hartnäckiger Leiden oder schwerer Schmerzzustände liegen? So hat sich inzwischen der Sprössling Mesolift sehr erfolgreich in der Ästhetischen Medizin etabliert. Erste Anzeichen von Hautalterung wie kleine Falten, schlaffe oder müde aussehende Haut können wirksam behandelt werden.
Um keine Irrtümer aufkommen zu lassen: Die Methode ist von Ergebnis und Durchführung her keinesfalls vergleichbar mit einem operativen Lifting oder Lasering, einmal ganz abgesehen von gewissen psychischen Stressfaktoren, die solche Behandlungen üblicherweise mit sich bringen. Vielmehr handelt es sich um eine moderate Form der Hautverjüngung und Basisbehandlung, welche hauptsächlich die Spannkraft der Haut und die Feuchtigkeitsbindung verstärkt und damit für eine frische und vor allem natürliche Ausstrahlung sorgt. Was passiert nun alles unter bzw. in der Haut? Es werden hautstraffende Substanzen mit einer speziell entwickelten elektronischen Mikro-Injektionspistole gleichmäßig entlang der Hautfalten und in die gesamte Oberfläche von Gesicht, Hals, Ausschnitt oder Handrücken eingebracht. Von den winzigen, dicht an dicht liegenden winzigen Einstichen einer Nähmaschine gleich ist kaum etwas zu spüren, da ein leichtes Lokalanästhetikum dem Wirkstoffcocktail beigegeben wird. Dieser enthält je nach Hauttyp und aufgrund der ärztlichen Analyse eine individuelle Kombination aus Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Durchblutungsmitteln und stark feuchtigkeitsbindender unvernetzter Hyaluronsäure.
Die Qualität einer solchen Behandlung hebt sich angenehm von anderen Methoden ab, der Hautcharakter bleibt -und das ist entscheidend- auf ganz natürliche Weise erhalten, die Haut wird von innen schonend aufgepolstert, regeneriert und flächig geglättettzt. Dabei stellt sich der deutlich erkennbare Vitalisierungseffekt meist schon nach der zweiten Sitzung ein, wie viele Patientinnen übereinstimmend bestätigen. Erfahrungsgemäß reichen bereits drei 20minütige Sitzungen im Abstand von etwa zwei Wochen aus, um die müde Haut über viele Monate hinweg wieder frisch und vital zu halten. Um dauerhaft einen schönen Teint zu erreichen, können nach ca. sechs Monaten bedenkenlos weitere Sitzungen erfolgen, ohne dass die Haut es übel nimmt. Im Gegenteil, die nunmehr sensibilisierte Haut nimmt jede Revitalisierungskur dankbar auf. Pro Sitzung fallen je nach Behandlungsaufwand ca. € 250,- bis € 400,- an.
Natürlich ist ein schönes Gesicht mit frischer und straffer Haut der Wunsch jeder Frau und stärkt zudem das Selbstbewusstsein. Aber Alterungsprozesse der Haut entstehen nun einmal an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers. Auch hier kann diese Methode durch Therapievarianten und Kombinationen mit der Liftingmethode wirksam helfen und bewährt sich als Ganzheitstherapie. Einige Beispiele mögen das verdeutlichen: Fettpolster und Cellulite werden ohne operativen Eingriff behandelt, ebenso tiefe Falten, Besenreiser oder Dehnungsstreifen. Kleinste Mengen von injiziertem Botoulinumtoxin verhindern die Entstehung von Stirn- und Zornesfalten, Krähenfüßen, Hals- und Dekolletéfalten sowie übermäßiger Schweißbildung in den Achseln. Bei Haarausfall führt ein injizierter Revitalisierungscocktail zu einer Stimulation der Haarwurzeln und -sofern diese noch leben- zu einem erneuten, kräftigen Haarwuchs. Auch im modernen Anti-Aging nimmt die Methode eine wichtige Funktion ein und kann wiederum sinnvoll mit anderen Maßnahmen kombiniert werden. Und schließlich sorgen bewährte Nahrungsergänzungsmittel aus dem Therapie-Spektrum ganzheitlich auch für die „Schönheit von Innen“.
Wer weitere Informationen möchte, klickt einfach www.mesotherapie.org an. Dort gibt’s u.a. Adressen von speziell ausgebildeten Ärzten, die diese Therapie anwenden. Ansonsten auch telefonisch: 089-44 71 7288 oder einfach per eMail unter info@mesotherapie.org
Pressekontakt:
Deutsche Gesellschaft für Mesotherapie
Presse-/Öffentlickeitsarbeit
Michael Schnickel
mc.schnickel@arcor.de
Tel. 0911-5861070 Fax. 0911-5861080
Mathildenstraße 40a
D-90489 Nürnberg
Deutsche Gesellschaft für Mesotherapie – Gemeinnütziger Verein zur Erforschung, Förderung und Verbreitung der alternativen Mesotherapie-Methode. 1954 wurde sie von dem französischen Arzt Dr. Michel Pistor erfunden, schlägt die Brücke zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin und ist eine Mischung aus Akupunktur, Neuraltherapie und lokalisierter Medikamentengabe. Diese wird im low-dose-Bereich mittels Mikroinjektionen über die Haut direkt am Ort der Erkrankung verabreicht. Auch in Deutschland hat sich die nebenwirkungsfreie, ganzheitliche Behandlungsmethode primär bei chronischen Schmerzsymptomen des gesamten Bewegungsapparates bewährt, speziell bei schulmedizinisch „ausbehandelten“ Fällen. Darüber hinaus wird die Mesotherapie erfolgreich bei Indikationen im urologischen, gynäkologischen, dermatologischen und HNO-Bereich angewendet und ebenso bei Sportverletzungen, Haarausfall, Raucherentwöhnung, Allergie- und Immunproblemen sowie in der ästhetischen Medizin zur Hautverjüngung.



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