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Keine Panik vor dem nächsten Flug…
Laut einer Umfrage ist es tatsächlich so, dass fast jeder zweite Flugpassagier unter Flugangst leidet oder - laut eigener Aussage - bei jedem Flug zumindest etwas Angst vor dem Fliegen hat. Sind auch Sie davon betroffen? Folgende Reaktionen können bei Flugangst auftreten:
Ein verändertes Verhalten: Sie trinken ungewöhnlich viel Alkohol oder greifen zu Beruhigungstabletten. Sie kauen Nägel, lecken sich häufig über die Lippen oder trommeln mit den Fingern. Sie haben den Impuls, am liebsten weglaufen zu wollen. Sie sind aggressiv gegenüber Angehörigen, Mitreisenden oder dem Flugpersonal. Sie sind unachtsam, lassen etwas fallen, stolpern oder verschütten Ihr Getränk.
Negative Gefühle: Sie fühlen Angst oder gar Panik. Haben Furcht, verrückt zu werden oder zu sterben. Sie sind nervös, gereizt und übersensibel gegenüber Geräuschen und Gerüchen. Sie haben Angst, einen Herzinfarkt zu bekommen.
Unangenehme Körperreaktionen: Sie verspüren ein Zittern, Anspannung, innere Unruhe, ein Vibrieren des Unterkiefers oder Übelkeit. Leiden unter kalten Händen und/oder kalten Füßen. Verspüren ein Prickeln in den Händen und/oder Füßen. Bekommen Atemnot, Harn- oder Stuhldrang, Herzrasen, Kopf- oder Magenschmerzen, Mundtrockenheit, Ohrensausen, Schweißausbrüche oder Schwindelgefühle bis hin zur Angst vor einer Ohnmacht.
Diese Reaktionen sind völlig normal. Ihr Körper hat gute Gründe, in dieser Art und Weise zu reagieren. Und Aussagen wie: „Flugzeuge gelten als die sichersten Verkehrsmitteln weltweit.“, helfen den Betroffenen nicht wirklich. Fakt ist: Die Flugangst ist eine Kombination verschiedener emotionaler schwieriger oder belastender Situationen. Diese liegen vielleicht schon lange zurück oder kommen erst im Flieger selbst zum Tragen. Dort ist es dann die Angst vor dem Ausgeliefertsein, der Enge, der Höhe, körperliche Beschwerden oder aber die "Angst vor der Angst" selber. Es gibt viele Möglichkeiten, mit dieser Flugangst umzugehen und nicht Wenige verzichten einfach völlig auf das Fliegen. Medikamente gegen Flugangst gibt es in dem Sinne nicht. Betroffene greifen zu Tabletten oder Tropfen gegen die Symptome wie Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindel, Übelkeit, Verkrampfungen oder Zittern. Sehr viele Flugreisende lassen sich vor einem Flug Beruhigungsmittel vom Arzt verschreiben. Sie nehmen Nebenwirkungen in Kauf, ohne zu Wissen, dass die Einnahme solcher Mittel manchmal noch zu einer Verstärkung der Symptome führen können. Dabei kann man in solchen Situationen auch völlig nebenwirkungsfrei mit den Schüßler Salzen dafür sorgen, dass der Traum vom Fliegen nicht zum Albtraum wird. Die Schüßler Salze Nr. 5 / Nr. 6 und Nr. 7 sorgen - rechtzeitig eingenommen - dafür, dass Ihre Nerven gestärkt und Ängste sowie Verspannungen abgebaut werden. Die Einnahme sollte sieben bis zehn Tage vor dem Flug begonnen werden. Damit Ihnen diese Kombination auch den Rückflug erleichtert, vergessen Sie bitte nicht, die entsprechenden Salze mit in die Reiseapotheke zu geben. Dazu ein Hinweis: Die Versandapotheke der Firma Orthim GmbH bietet unter www.omp-apotheke.de die Schüßler Salze auch als Globuli an. Sie haben mit dieser Variante eine platzsparende Möglichkeit, auch am Urlaubsort gut versorgt zu sein. Zu der Dosierung der oben genannten Vorsorge: Lutschen Sie über den Tag verteilt jeweils 10 Tabletten der Schüßler Salze Nr. 5 / 6 und 7. Wenn es besser in Ihren Tagesablauf passt, geben Sie die gesamte Tagesration in gut einen Liter Wasser und trinken Sie diese Lösung über den Tag verteilt. Es ist bei dieser Einnahmeform wichtig, dass Sie die einzelnen Schlucke eine Weile im Mund bewegen, damit die Mineralstoffe optimal über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können. Kinder unter 12 Jahre bekommen je Salz 5 Tabletten verabreicht.
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