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Hoffnung bei Gelenkverschleiß – Natürlicher Gelenkbaustein kann Verbrauch von Schmerzmitteln senken
Wer kennt das nicht. Jede Bewegung, nicht nur das Treppensteigen, auch einfach nur gehen tut in den Knien richtig weh. Das ist Gelenkverschleiß und trifft nicht nur Ältere, auch jüngere Menschen sind betroffen. Häufig ist Übergewicht und falsche Ernährung mit im Spiel. Was kann man diesen Menschen raten? Viel Bewegung, auch wenn es weh tut und abspecken, wenn relevant. Und gegen die Schmerzen? In der Regel werden hier Schmerz- und Rheumamittel wie Paracetamol, ASS, Ibuprofen oder Diclofenac verordnet und angewandt. Diese helfen, sie lindern den Schmerz, sind häufig aber nicht besonders gut verträglich und ändern vor allem nichts an den Ursachen des Gelenkverschleißes. Da wäre es doch gut, wenn es was gäbe, was den Bedarf an Schmerzmitteln senken würde und gleichzeitig auch den Gelenkverschleiß vermindern könnte.
Die natürlich vorkommenden Gelenkbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat haben das Potential dies zu leisten, wie viele Forschungsstudien immer wieder bestätigen. Sie werden erfolgreich zur unterstützenden, ernährungsphysiologischen Therapie bei Gelenkbeschwerden wie z.B. Kniegelenk-Arthrose eingesetzt. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Kombination aus Glucosamin und Chondroitinsulfat die Gelenkschmerzen reduzieren und die Beweglichkeit bei Arthrose fördern kann. Die bisher noch nicht ausreichend beantwortete Frage war allerdings, ob diese Natursubstanzen den häufig verwendeten Schmerzmitteln das Wasser reichen können und ob deren Verbrauch gesenkt werden kann. Diese Fragen beantworten große Forschungsstudien aus Spanien, die in entsprechenden Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. In beiden Studien wurde das Schmerzmittel Paracetamol für die Vergleichszwecke herangezogen. Die erste Studie beschäftigte sich mit dem Gelenkbaustein Glucosamin. Verglichen wurden bei insgesamt 318 Betroffenen mit Kniegelenk-Arthrose die Wirksamkeit von 1500mg Glusosamin, 3g Paracetamol und einem Scheinmedikament (Plazebo). Nach 6 Monaten wurden die Arthrose-Symptome verglichen mit Plazebo durch Glucosamin statisch signifikant besser gesenkt. Mit Paracetamol wurde dieses Ziel nicht erreicht, obwohl die Tagesdosis 6 Tabletten entsprach. Auch in dieser Studie hat sich wieder gezeigt, dass Natursubstanzen nicht nur wirksam sein können, sondern auch klassischen Arzneimitteln ebenbürtig sein können, wenn die Dosis stimmt. Als ernährungsphysiologisch wirksam haben sich Tagesdosen von 1500mg Glucosamin erwiesen, wie in dieser Studie eingesetzt. In einer weiteren Studie wurde der Gelenkbaustein Chondroitinsulfat unter die Lupe genommen. Hier erhielten 129 Betroffene mit Kniegelenk-Arthrose 800mg Chondroitinsulfat oder ein Scheinmedikament. Jetzt wurde nach 3 Monaten überprüft, ob Chondroitinsulfat zur Schmerzlinderung beitrug und ob Schmerzmittel bei den Menschen mit Arthrose eingespart werden konnten. Beides war der Fall. Mit der ernährungsphysiologisch wirksamen Dosis von 800mg Chondroitinsilfat wurden im arthrotischen Kniegelenk die Schmerzen gelindert. Konsequenterweise brauchten die mit Chondroitinsulfat behandelten Menschen auch weniger Schmerzmittel. Stellt sich noch die Frage, ob Glusosamin und Chondroitinsulfat nun in den ernährungsphysiologisch wirksamen Dosierungen auch gut verträglich sind. Die Antwort darauf gibt eine in der Fachzeitschrift Regulatory Toxicology and Pharmacologiy erschienene Arbeit. Die Autoren analysierten alle sicherheitsrelevanten Informationen zu Glucoeamin und Chondroitinsulfat mit dem Ergebnis, dass diese Substanzen in den relevanten ernährungsphysiologischen wirksamen Dosierungen frei von spezifischen Nebenwirkungen sind. Die Autoren schlussfolgern daraus, dass die Kombination von Glucosamin und Chondroitinsulfat in ernährungsphysiologisch ausreichender Dosis für die Langzeitanwendung geeignet ist. Bleibt die Frage, wie der Betroffene mit Gelenkbeschwerden in Deutschland die Ergebnisse der internationalen Forschung für sich nutzbringend umsetzen kann. Es gibt in Deutschland eine Reihe von Produkten, Tabletten, Kapseln oder Pulver, die Glucosamin und Chondroitinsulfat enthalten. Allerdings nur sehr wenige dieser Produkte können bei Einhaltung der vom Hersteller angegeben Verzehrvorschrift die ernährungsphysiologisch notwendigen Dosierungen erreichen. Eine wichtige Ausnahme ist ArtVitum®, das bei Verzehr von morgens und abends je 2 Tabletten die ernährungsphysiologisch notwendigen Dosierungen der beiden Gelenkbausteine erreicht. Damit können die in den intensiven Forschungsstudien erzielten Ergebnisse bei Arthrose auf ArtVitum® übertragen werden. Es ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur ernährungsphysiologischen Behandlung von Arthrose. Artvitum® (PZN 4604249) ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung ist ArtVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum® auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind auch interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen verfügbar.
Quelle: Herrero-Beaumont G, et al. Arthritis Rheum. 2007 Jan 30;56(2):555-567; Möller, I. et al. Osteoarthritis Cartilage, 2010 Apr 15; Hathcock JN, Shao A. Regul Toxicol Pharmacol. 2007 Feb;47(1):78-83.
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
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