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    Hör-Wunder von Freiburg fand offene Ohren: Karitative Aktion informierte über implantierbare Hörlösungen

    Ist es nicht ein Wunder, dass nahezu taube Menschen dank eines implantierbaren Hörsystems wieder hören können? – Um über die Chancen neuster Hör-Implantate zu informieren, startete Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörsysteme, im Rahmen der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (1. bis 5. Juni in Freiburg) eine Charity-Aktion. Beim „Hör-Wunder von Freiburg“ waren alle Kongressteilnehmer eingeladen, ihre Ohren fotografieren zu lassen. Aus hunderten Ohren-Fotos entstand in der Zeit des Kongresses eine große Pop-Art-Collage. Für jeden Teilnehmer der Aktion spendet Cochlear drei Euro pro abgelichtetem Ohr. Der erzielte Betrag von insgesamt 2.000 Euro kommt der Errichtung eines dringend benötigten Internatsspielplatzes im Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte in Stegen zugute.

    „Immer wieder berichten uns hochgradig hörgeschädigte Menschen, dass sie es wie ein Wunder erleben, dank ihrer implantierbaren Hörlösungen wieder hören zu können“, so Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG. „Das brachte uns auf die Idee, die Besucher der diesjährigen Jahresversammlung mit einer ganz besonderen Aktion auf die Möglichkeiten von Hör-Implantaten aufmerksam zu machen – mit dem „Hör-Wunder von Freiburg“, unserem Foto-Projekt für einen guten Zweck.“

    „Schenken Sie uns Ihr Ohr; gemeinsam machen wir etwas Wunderbares daraus“, so lautete das Motto der Charity-Aktion. Zahlreiche Ärzte und Audiologen, die die internationale Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg besuchten, folgten der Einladung der Firma Cochlear, am Messestand des Unternehmens die eigenen Ohren fotografieren zu lassen. Aus allen Fotos entstand im Laufe der Kongresstage vor den Augen der internationalen Fachbesucher eine große, vom Computer animierte Collage im Pop-Art-Stil.

    Verbunden wurde die originelle Foto-Aktion mit einem guten Zweck. Für jedes abgelichtete Teilnehmer-Ohr spendet Initiator Cochlear drei Euro für das Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte in Stegen (BBZ). Insgesamt kamen 2.000 Euro zusammen. Das Geld wird das BBZ zur Errichtung eines dringend benötigten Spielplatzes verwenden. Der ist vor allem für die Schülerinnen und Schüler bestimmt, die im Internat der Bildungseinrichtung wohnen. Darüber hinaus soll der Spielplatz aber auch ein neuer Treffpunkt für hörgeschädigte und hörende Kinder werden.

    Die ungewöhnliche Aktion kam bei vielen Kongress-Besuchern sehr gut an. – „Das ist eine gute Idee; besser als irgendwelche Werbegeschenke und für Ärzte eine sehr sinnvolle Sache“, meinte beispielsweise Professor Dr. med. Florian Hoppe von der Klinik für HNO-Heilkunde am Klinikum Oldenburg, der seine Ohren gerne für den guten Zweck fotografieren ließ. Und Frau Professor Dr. med. E/T Wafaa Shehata-Dieler, Leiterin Phoniatrie und Päd-Audiologie an der HNO-Klinik des Untiversitätsklinikums Würzburg, ergänzte: „Ich finde das wunderbar. Das ist zum einen von der Ästhetik total schön, weil man da auch die verschiedenen Formen von Ohrmuscheln sieht. Und dann ist das Ziel der Aktion eine ganz tolle Sache.“

    Zufriedenheit auch auf Seiten der Initiatoren: „Zahlreiche Besucher haben unsere Foto-Aktion tatkräftig unterstützt, so dass 2.000 Euro Spendengeld für das BBZ in Stegen zusammenkamen“, so Thomas Topp. „Zudem bot unsere Präsenz in Freiburg einmal mehr Gelegenheit, um uns mit den Besuchern über die großen Chancen neuster implantierbarer Hörlösungen auszutauschen. Eine Hörschädigung muss heute kein Schicksal mehr sein; selbst dann nicht, wenn diese Schädigung so stark ist, dass Hörgeräte nicht mehr ausreichen.“

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem und an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen auch weitere implantierbare Hörlösungen, insbesondere das Knochenleitungshörsystem Baha. Cochlear wurde 1982 gegründet, um die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fortzuführen und weltweit zu vermarkten. Zum Selbstverständnis von Cochlear gehört es, weltweit hörgeschädigten Menschen einen Zugang zur Klangvielfalt des Hörens zu eröffnen und den Nutzern seiner Produkte als lebenslanger Partner zur Seite zu stehen. Heute tragen mehr als 230.000 Menschen in über 100 Ländern Hörlösungen von Cochlear. Und mit den branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.000 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehören außerdem der Soundprozessor, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird, sowie die Sendespule. Gehörlos geborenen Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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