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    Großes Interesse am Fachwissen in Bad Camberg – Osteoporose-Selbsthilfegruppe besucht die Hohenfeld-Kliniken

    Welche Vitamine und Nährstoffe helfen bei Knochenschwund besonders gut? Und gibt es eine Alternative zu einer medikamentösen Therapie? Mit Fragen wie diesen kamen rund 70 Mitglieder der Osteoporose-Selbsthilfegruppe Frankenberg und Umgebung e. V. in dieser Woche in die MEDIAN Hohenfeld-Kliniken Bad Camberg. Dort empfing sie Prof. Dr. Diethard M. Usinger, Chefarzt der Orthopädie und Osteologie. Er beantwortete die Fragen der Teilnehmer, hielt einen Vortrag und stellte die verschiedenen Therapieangebote der Hohenfeld-Kliniken vor. „Ich freue mich über das große Interesse und den persönlichen Kontakt. Selbsthilfegruppen bilden einen wichtigen Bestandteil unseres Gesundheitssystems, weil sie Betroffenen mit eigenen Erfahrungswerten zur Seite stehen“, so Prof. Dr. Usinger. Auch die Leiterin der Selbsthilfegruppe, Luise Schulte, freute sich über die Möglichkeit eines Besuchs in den Hohenfeld-Kliniken: „Unsere Mitglieder können sich vor Ort über die verschiedenen Behandlungsmethoden informieren und werden dabei von einem Spezialisten betreut. Das ist ein tolles Angebot.“

    Die Osteoporose-Selbsthilfegruppe Frankenberg und Umgebung e. V. besteht aus insgesamt 540 Mitgliedern. Beim Besuch der Hohenfeld-Kliniken durch 70 von ihnen zeigte sich: Die Annahme, Knochenschwund betreffe nur Frauen, ist längst überholt. „Es freut mich, dass auch einige männliche Teilnehmer gekommen sind“, so Prof. Dr. Usinger. Zwar trete bei ihnen die Osteoporose in der Regel erst zehn Jahre später auf. „Dann kann sie jedoch dieselbe Ausprägung annehmen. Es ist wichtig, sich dieser Tatsache bewusst zu sein.“ Prof. Dr. Usinger erläuterte während seines Vortrags, warum dieses Bewusstsein entscheidend ist – so gibt es neben der medikamentösen Therapie zwei weitere Säulen, auf die die Patienten direkten Einfluss haben: Ernährung und Bewegung. „Weil die Haut des älteren Menschen weniger Vitamin D herstellt, sollte es ab dem 65. Lebensjahr ergänzend aufgenommen werden.“ Auch Kalzium spiele eine wichtige Rolle; als Richtwert gelten 1.000 mg als Gesamtkalziummenge pro Tag.

    Dass die Hohenfeld-Kliniken Selbsthilfegruppen als wertvolle Partner betrachten, unterstreicht ein neues Angebot, das es voraussichtlich ab Januar 2012 in Bad Camberg geben wird: Selbsthilfegruppen können dann mit bis zu 15 Teilnehmern gleichzeitig für zwei bis drei Wochen in die Klinik kommen. Dort erhalten sie individuell zugeschnittene Trainingsprogramme und können Vorträge zu verschiedenen Themen wie der optimalen Ernährung besuchen.

    Bildunterschrift:
    An einem Modell erklärt Prof. Dr. Diethard M. Usinger von den MEDIAN Hohenfeld-Kliniken Bad Camberg den Knochenschwund.

    Über die MEDIAN Hohenfeld-Kliniken Bad Camberg:
    Die Kliniken sind als Rehabilitationskliniken seit über 30 Jahren auf die Behandlung von Krankheiten aus den Bereichen Orthopädie und Psychosomatik spezialisiert. Das ganzheitliche Behandlungskonzept der MEDIAN Hohenfeld-Kliniken Bad Camberg basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Medizin und garantiert eine optimale Behandlung der Patienten. Die Klinik für Orthopädie und Osteologie und die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie arbeiten fachübergreifend zusammen.

    Weitere Informationen: www.median-kliniken.de

    Pressekontakt:
    Linda Thielemann, FuP Kommunikations-Management GmbH,
    August-Schanz-Str. 80, 60433 Frankfurt am Main, Tel.: 069 / 95 43 16 – 0, Fax: – 25,
    E-Mail: linda.thielemann@fup-kommunikation.de, Internet: www.fup-kommunikation.de

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