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Große forsa-Umfrage Hören: HörExperten suchen Mitstreiter, die ihren eigenen Ohren misstrauen
Interessierte Mitstreiter, die gesprochen Worte wieder besser verstehen wollen, sucht derzeit das forsa-Institut für Meinungsfor-schung und statistische Analyse. Im Auftrag der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX lädt das renommierte Institut alle Interessenten ein, zwei Wochen lang neuste und nahezu unsichtbare Hörsysteme zu testen. Diese können das Verstehen von Sprache nachweislich deutlich verbessern. - Nach einer umfangreichen Studie in 2007/2008 ist es die zweite große forsa-Umfrage Hören, bei der Erfahrungen und Wünsche in Verbindung mit einem solchen Test erfragt werden. Befragungen finden an zahlreichen Standorten im gesamten Bundesgebiet statt – s. www.hoerstudie.de.
Hieß es nun Puppe oder Suppe? Sand oder Wand? Beule oder Keule? – Dass wir ein Wort eines Gesprächspartners falsch verstehen, kommt tagtäglich und überall vor. Mitun-ter führen diese so genannten Verhörer zu komischen und belustigenden Situationen. Und gerade in Umgebungen mit großer Geräuschkulisse können sie jedem von uns wie-derfahren.
Ganz anders ist es jedoch, wenn das Verhören zum regelmäßigen Begleiter beim Umgang mit anderen Menschen wird. - Die häufigen Missverständnisse werden lästig. Das Vertrauen in den eigenen Hörsinn schwindet und die Freude an Gesprächen und gemein-samen Erlebnissen wird auf Dauer getrübt.
„Die meisten Betroffenen hören tiefe und mittlere Töne noch gut; doch aufgrund der natürlichen Abnutzung ihres Hörsinns haben sie Schwierigkeiten mit hohen Tönen“, erläutert Tannassia Reuber von der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX. „Gesprochene Laute wie s, f, t, k, p, h und g werden nicht mehr zuverlässig verstanden. Sie werden verwechselt oder die Worte werden falsch erraten. Das führt zu unangenehmen Situationen.“
14tägiger Alltagstest: Wie verbessern winzige Hörsysteme das Sprachverstehen?
Weiter erläutert die Hör-Expertin: „Wir gehen davon aus, dass das verloren gegangene Vertrauen in den eigenen Hörsinn oft schon in wenigen Wochen zurückgewonnen werden kann. Möglich ist das mit Hilfe von winzigen und überaus leistungsstarken Hörsystemen neuster Bauart.“
Alle Teilnehmer der großen forsa Umfrage erhalten die Chance, solche Hörsysteme zwei Wochen lang im gewohnten Umfeld zu testen. Vor und nach der Testphase werden die Wünsche und Erwartungen der Probanden mit wissenschaftlichen Methoden erfasst und ausgewertet.
„Dies geschieht selbstverständlich absolut anonym“, so Dr. Peter Matuschek, Studien-Koordinator beim forsa-Institut. „An unserer ersten Umfrage im Jahre 2007/08 nahmen fast 2.000 Frauen und Männer teil. Nun hoffen wir bei der Fortsetzung der Studie auf eine ähnlich große Resonanz. Und wir sind zuversichtlich, dass wir bald neue Erkenntnisse zur effektiven Unterdrückung der lästigen Verhörer vorstellen können.“
Leser, die Fragen zur großen forsa-Umfrage Hören haben oder sich zur Teilnahme am Test anmelden möchten, können das Projektteam des forsa-Instituts unter der Telefonnummer (030) 62882-211 erreichen (Frau Krey und Frau Klein). Informationen zur Umfrage finden Sie zudem unter www.hoerstudie.de
Redaktioneller Hinweis:
Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 360 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de
Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen (CATI) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter www.forsa.de
Pressekontakt:
Martin Schaarschmidt
Tel. (030) 65 01 77 60
martin.schaarschmidt@berlin.de
www.martin-schaarschmidt.de



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