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    Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. lädt Ballsportler zum Forum „Sportverletzungen“ am 22. Oktober in die Lindner Sports Academy

    Frankfurt a.M., 10.10.2012. Während die einen nach dem Motto „Sport ist Mord“ leben und sich lieber Sport im Fernsehen anschauen, können andere davon gar nicht genug bekommen. Sport ist in Deutschland populär und vor allem Ballsportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch sie bergen auch das Risiko von Verletzungen. Je nach Sportart sind vor allem Gelenke, Bänder, Muskulatur und Knochen gefährdet. Mehr als die Hälfte aller Sportverletzungen betreffen die untere Extremität. Bei den dynamischen Ballsportarten (v.a. Fußball und Handball) ist am häufigsten das Knie betroffen. Dabei kann die Verletzung von einer „einfachen Zerrung“ (Distorsion) bis zu ausgedehnten komplexen Bandverletzungen mit Kniebinnenschaden reichen, die einer dringlichen ärztlichen Untersuchung zugeführt werden müssen.

    Sportunfälle halten sich bekanntlich nicht immer an die Sprechstundenzeiten der Arztpraxen. Auch außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten ist schnelle medizinische Hilfe rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, gefragt. Dr. med. Harald Hake, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Klinikums Frankfurt Höchst, betreut gemeinsam mit Partnern des Gesundheitsnetzwerkes Rhein-Main seit Jahren Fußball-, Hockey- und Volleyball-Teams aus Frankfurt und Umgebung. Am Montag, 22. Oktober 2012, lädt der sportbegeisterte Mediziner gemeinsam mit weiteren Partnern des Gesundheitsnetzwerkes Rhein-Main e.V. Ballsportler ein, um über die umfassenden Möglichkeiten zum primären Behandlungsablauf nach Sportverletzungen zu informieren. Los geht’s um 18 Uhr in der Lindner Hotel & Sports Academy Frankfurt
    (Otto-Fleck-Schneise 8, 60528 Frankfurt am Main). Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an info@gesund-rhein-main.de. Unter den Teilnehmern wird eine exklusive Führung durch die Commerzbank-Arena, die im Anschluss an das Forum stattfindet, verlost.

    Gefoult. Verletzt. Ausgewechselt. Und dann?
    Nach Sportverletzungen empfiehlt sich zunächst die Anwendung der sogenannten PECH-Regel. „Pause, Eis, Kompression und Hochlagerung, ist die beste Soforthilfe, um den Heilungsverlauf günstig zu beeinflussen und weitere Schäden zu verhindern. Stellt sich kurze Zeit nach einer Verletzung jedoch keine Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da nur dieser den Schweregrad einer Verletzung genau feststellen kann“, so Dr. Hake.

    Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst das gesamte klinische Spektrum einer modernen Versorgung aller Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates. Spezialgebiete des unfallchirurgischen Schwerpunktes liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik, der Hand- und Schulterchirurgie sowie der Sporttraumatologie. Mehr Informationen unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Über das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. ist ein Netzwerk von spezialisierten, stationär und ambulant tätigen Medizinern sowie medizinischen Kooperationspartnern im Rhein-Main-Gebiet, die in ausgewählten medizinischen Schwerpunkten besonders eng zusammenarbeiten. Zweck des Vereins ist die Förderung der öffentlichen Gesundheit in der

    Region Rhein-Main durch die Vernetzung der Vereinsmitglieder aus den verschiedenen Sektoren, wie z.B. aus den Bereichen der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte, der medizinischen Wissenschaft und Wirtschaft, den Kostenträgern (gesetzliche und private Krankenkassen), den Bereichen der Rehabilitation und Pflege sowie den sonstigen medizinischen Dienstleistern. Für Patienten garantiert das dichte Netzwerk aus medizinischen Experten Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz, die Sicherstellung einer zielführenden Diagnostik und einer zwischen den Leistungserbringern abgestimmten Therapie sowie persönliche Zuwendung durch Kontinuität der Ansprechpartner.

    Mehr Informationen im Internet unter www.gesund-rhein-main.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Petra Fleischer
    c/o Klinikum Frankfurt Höchst
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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