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    Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. geht an den Start: Für eine bessere gesundheitliche Versorgung in der Region Rhein-Main

    Frankfurt a.M. „Gesundheit braucht Vernetzung!“ Mit diesen Worten eröffnete Dr. med. Christof Kugler, medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst und selbst Mitglied im Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main, das Pressegespräch, zu dem das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. eingeladen hatte. Die Zusammenarbeit der Leistungserbringer im Gesundheitswesen hat aufgrund der medizinischen Entwicklung und der sich verändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen eine große Bedeutung. Insbesondere für die Patienten ergeben sich durch eine reibungslos koordinierte Behandlung, von der ambulanten Erstdiagnose durch den niedergelassenen Arzt, über den stationären Aufenthalt, bis zur Nachsorge durch Rehakliniken bzw. ambulanten Pflegedienste inkl. der Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln erhebliche Vorteile. Das Ziel des Vereins ist klar formuliert: „Ein dichtes Netzwerk von spezialisierten, stationär und ambulant tätigen Medizinern sowie weiteren qualifizierten Partnern des Gesundheitswesen – sowohl vor Ort als auch in der Region - ist zu knüpfen, für eine bessere Zusammenarbeit untereinander und die Optimierung der Versorgung der Patienten“, so Petra Fleischer, Vorsitzende des Gesundheitsnetzwerkes Rhein-Main e.V. Zu den zunächst im Mittelpunkt stehenden Schwerpunkten gehören die Themen Sportmedizin, Herzrhythmusstörungen/ Elektrophysiologie, Brustmedizin, Gefäßmedizin. In Kürze hinzu kommen soll die Optimierung der Zusammenarbeit in den Bereichen der interventionellen Kardiologie, des Schlaganfalls sowie der gynäkologischen Karzinome. Dazu gehören Arbeitsgruppen, Fortbildungen, Informationsveranstaltungen.

    „Wenn Ärzte interdisziplinär und über die Sektoren hinweg miteinander kommunizieren, kann das die medizinische Qualität entscheidend verbessern“, unterstrich Dr. med. Wolfgang Drossard, Internistische Gemeinschaftspraxis Kelkheim und stellv. Vorsitzender des Gesundheitsnetzwerkes Rhein-Main, den Ansatz. Um dies zu erreichen, sind Arbeitsgruppen, bestehend aus Vertretern der verschiedenen Ebenen, zu den verschiedenen Schwerpunktthemen aktiv bzw. in Planung. „Neben der inhaltlichen Arbeit zu dem jeweiligen Thema wird ein besonderer Stellenwert darauf gelegt, Schnittstellen in den Abläufen zu identifizieren und diese zu verbessern“, so Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt der Radiologie am Klinikum Frankfurt Höchst und Seniorpartner der Überörtlichen Gemeinschaftspraxis Mainzer Landstrasse.

    So will beispielsweise Dr. med. Harald Hake, Chefarzt der Unfallchirurgie/Sporttraumatologie des Klinikums Frankfurt Höchst und Mitglied im Vorstand des Gesundheitsnetzwerkes, mit den Partnern im Bereich Sportmedizin eine „Rund um die Uhr-Versorgung“ von Sportlern auf qualitativ höchstem Niveau sicherstellen und dafür mit den Sportärzten sowie den weiteren Partnern an einheitlichen „Höchster“ Standards, wie z.B. bei der Versorgung des Kreuzbandrisses, arbeiten. Doch der Verein will nicht nur durch Kommunikation unter den Ärzten und weiteren am Gesundheitswesen Beteiligten optimieren. Auch bei den Informationsveranstaltungen für Patienten und ihre Angehörigen wollen die Beteiligten stärker gemeinsam agieren. Dr. med. Carola Koch, Fachärztin für Allgemeinmedizin aus Frankfurt am Main und Vorsitzende des Gesundheitsnetzes Frankfurt (GNEF): „Für Patientinnen und Patienten garantiert das dichte Netzwerk aus medizinischen Experten der verschiedenen Ebenen Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz, die Sicherstellung einer

    zielführenden Diagnostik und einer zwischen den Leisungserbringern abgestimmten Therapie sowie persönliche Zuwendung durch Kontinuität der Ansprechpartner. Dazu gehört, die Patienten auch gemeinsam anzusprechen, etwa in Form von Veranstaltungen.“ So sind beim traditionellen Höchster Gesundheitstag, der am 1. September im Höchster Schloss auf Initiative der GNEF stattfindet, auch die Partner des Gesundheitsnetzwerkes eingebunden und vertreten. Als weiteren konkreten Schritt zur Gestaltung und Sicherung der Versorgung in der Region wird das Gesundheitsnetzwerk einen Weiterbildungsverbund für die Ausbildung von Allgemeinmedizinern starten.

    Weitere Veranstaltungen
    Am Samstag, 23. Juni, findet in Federführung der Internistischen Gemeinschaftspraxis des Gesundheitszentrums Kelkheim eine Informationsveranstaltung von Partnern des Gesundheitsnetzwerkes „Gesundheit vor Ort“ für Patienten und Interessierte statt. Im zweiten Halbjahr wird es speziell für die „Freunde des runden Leders“ Informationsveranstaltungen zum Thema Sportmedizin geben. Auch ein Fachsymposium ist in Vorbereitung

    Über das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. ist ein Netzwerk von spezialisierten, stationär und ambulant tätigen Medizinern sowie medizinischen Einrichtungen/ Dienstleistern im Rhein-Main-Gebiet, die in ausgewählten medizinischen Schwerpunkten besonders eng zusammenarbeiten. Zweck des Vereins ist gemäß Satzung die Förderung der öffentlichen Gesundheit in der Region Rhein-Main durch die Vernetzung der Vereinsmitglieder aus den verschiedenen Sektoren, wie aus den Bereichen der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte, der medizinischen Wissenschaft und Wirtschaft, sowie aus den Bereichen der Kostenträger, der Rehabilitation und Pflege sowie der medizinischen Dienstleister. Die Kooperationspartner profitieren neben starken, innovativen Partnern von einer Erweiterung des Kompetenzrahmens unter Berücksichtigung der Patientenbindung sowie einer Optimierung der Patientenversorgung durch abgestimmte Behandlungskonzepte. Für Patienten garantiert das dichte Netzwerk aus medizinischen Experten Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz, die Sicherstellung einer zielführenden Diagnostik und einer zwischen den Leisungserbringern abgestimmten Therapie sowie persönliche Zuwendung durch Kontinuität der Ansprechpartner.

    Partner des Gesundheitsnetzwerks Rhein-Main e.V. sind u.a.:
    Klinikum Frankfurt Höchst (vertreten durch die Geschäftsführung und verschiedene Chefärzte/Abteilungen)
    Gesundheitszentrum Kelkheim (Dr. med. Wolfgang Drossard, Dr. med. Markus Thomas-Morr)
    Überörtliche Gemeinschaftspraxis Radiologie-Nuklearmedizin Mainzer Landstrasse, Frankfurt
    GNEF Gesundheitsnetz Frankfurt am Main
    OT Weitner
    OT Rhein-Main
    Physikalisches Therapiezentrum Höchst (PTZ)

    Vertreter von Sanofi Aventis, der DAK Gesundheit, der Selbsthilfekontaktstelle Frankfurt am Main sowie weitere Mediziner und Experten unterstützen das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main im Beirat. Mehr Informationen im Internet unter www.gesund-rhein-main.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    c/o Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: info@gesund-rhein-main.de
    www.gesund-rhein-main.de

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