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    Gesundheitsfragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

    Gesundheitsfragen sind beim Abschluss jeder Berufsunfähigkeitsversicherung wichtiger Bestandteil. Sie sollen zeigen, in welcher gesundheitlichen Verfassung sich der Antragsteller befindet und ob in der Zukunft ggf. Risiken zu befürchten sind. Anhand dieser Daten ermittelt die Versicherung die Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit. Je wahrscheinlicher diese ist, desto höher sind auch die Beiträge für die Beiträge, siehe Berufsunfähigkeitsversicherung Rechner www.berufsunfaehigkeitsversicherung-test-vergleich.com/rechner . Bei gesundheitlichen Vorerkrankungen in der Gesundheitsprüfung sind Prämienaufschläge daher nicht auszuschließen. Die Gesundheitsfragen in der BU-Versicherung sollten in jedem Fall vollständig und korrekt beantwortet werden.

    Die wichtigsten Gesundheitsfragen in der BU Versicherung

    Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung beantragt, muss immer auch einige Gesundheitsfragen beantworten. Neben der Angabe von Größe und Gewicht wollen die Versicherer auch wissen, ob Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen, ob Nervenleiden in der Vergangenheit behandelt wurden und ob die inneren Organe Erkrankungen aufweisen. Sollte eine solche Frage mit ja beantwortet werden, benötigen die Versicherungen weitergehende Informationen, etwa über die Schwere und die Dauer der Erkrankung, aktuell einzunehmende Medikamente und den derzeitigen Behandlungsstand. Bei manchen Vorerkrankungen wird die Annahme verweigert oder es stellt sich heraus, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht mehr sinnvoll ist. Für wen eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist, beantwortet ein Artikel, den sie hier lesen

    Zusätzlich hierzu ist es auch wichtig, alle Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte anzugeben. In der Regel fragen die Versicherer hier einen Zeitraum von fünf Jahren ab, in wenigen Fällen werden auch Angaben über die letzten zehn Jahre benötigt. Wer hierzu keine ausreichenden Angaben mehr machen kann, kann den behandelnden Arzt oder das Krankenhaus von der Schweigepflicht entbinden, so dass diese die gewünschten Fakten an die Versicherung weiterleiten können.

    Mögliche Risikoaufschläge ermitteln lassen

    Sind alle Gesundheitsfragen vollständig ausgefüllt, wird der Versicherungsantrag an die Sachbearbeiter des Versicherungsunternehmens weitergeleitet, die jetzt die Auswertung vornehmen. Sofern Vorerkrankungen vorliegen, werden deren Schwere und der Einfluss auf eine mögliche Berufsunfähigkeit ermittelt. Anschließend ist es möglich, dass eventuelle Risikoaufschläge berechnet werden, die natürlich umso höher ausfallen, je höher schwerer die Erkrankung ist.

    Grundsätzlich ist es nicht möglich, den Risikoaufschlag vorab zu benennen, da jeder Fall individuell geprüft wird. Daher ist es auch möglich, dass Vorerkrankungen je nach Versicherer unterschiedlich bewertet werden. Wer gesundheitlich beeinträchtigt ist, sollte deshalb durchaus Angebote mehrerer Versicherungen einholen und diese dann überprüfen und vergleichen. Hierzu gibt es auch Empfehlungen und Erfahrungen der Stiftung Warentest im Berufsunfähigkeitsversicherung Test z.B. hier

    Alle Fragen in der Berufsunfähigkeitsversicherung wahrheitsgemäß und vollständig beantworten

    Obwohl es bei gesundheitlichen Problemen nicht ausgeschlossen ist, dass die Versicherung Risikoaufschläge berechnet, sollten die Gesundheitsfragen im Antrag unbedingt vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Sollte später nämlich festgestellt werden, dass die Angaben unzureichend oder gar falsch waren, könnte dies den Verlust des Versicherungsschutzes bedeuten.

    Um dieses Risiko zu begrenzen, sollten Versicherungsverträge gewählt werden, bei denen die Versicherer ihr Rücktrittsrecht auf maximal fünf Jahre begrenzten. Nach diesem Datum gelten die Angaben als anerkannt.

    Vor einem Abschluss sollte sich jeder Verbraucher Hilfe und Rat bei einem Fachmann holen und auch die Testergebnisse der Stiftung Warentest im Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich beachten. Dazu hier mehr Infos

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