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    Gestürzt – Operation – Pflegheim. Eine unausweichliche Gesetzmäßigkeit?

    Bundesverband Geriatrie beteiligt sich mit eigenen Veranstaltungen über die Versorgungsmöglichkeiten der Altersmedizin und Informationsangeboten am 11. Deutschen Seniorentag

    Der Bundesverband Geriatrie wird sich gemeinsam mit dem Sozialverband Deutschland und der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz mit mehreren Veranstaltungsblöcken am Programm des diesjährigen Deutschen Seniorentags vom 2. bis 4. Juli in Frankfurt am Main beteiligen. Aufgegriffen werden praktische Fragen, die viele ältere Patientinnen und Patienten nicht nur zu Hause, sondern insbesondere auch bei der geriatriespezifischen Versorgung in Kliniken und geriatrischen Einrichtungen beschäftigen. Ganz konkrete Aspekte, die zahlreiche Patientinnen und Patienten betreffen, werden beispielsweise in der Veranstaltung „Gestürzt – OP – Pflegheim. Eine unausweichliche Gesetzmäßigkeit?“ aufgegriffen. Dabei stehen die Referentinnen und Referenten nicht nur mit grundsätzlichen Informationen, sondern auch mit praktischen Ratschlägen Betroffenen, deren Angehörigen und Interessierten zur Seite. So geht es unter anderem um die Themen „Altersmedizin – für wen, wann, warum?“, um „Altersmedizin und demenziell Erkrankte im Krankenhaus“ sowie um damit verbundene rechtliche und soziale Aspekte für Betroffene und Angehörige. Neben den Vorträgen und Diskussionen ist der Bundesverband mit einem eigenen Informationsstand vertreten.

    Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen des Seniorentags hat der Bundesverband Geriatrie auf die gewachsene Bedeutung der Altersmedizin und deren Verknüpfung mit anderen Aspekten bei der Bewältigung des demografischen Wandels verwiesen. „Im Mittelpunkt des diesjährigen Seniorentags unter dem Motto 'Gemeinsam in die Zukunft!' werden Fragen wie Gesundheit und Pflege, gesellschaftliches Engagement und Politik bis hin zu Wohnen und Leben stehen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands, Ansgar Veer, in Berlin. „Dies demonstriert bereits, dass die zunehmende Alterung nicht nur eine Herausforderung für Medizin, Pflege, Kostenträger und Politik ist, sondern für die gesamte Gesellschaft“, so Ansgar Veer. Dass dies auch von der Politik so gesehen werde, zeige sich nicht zuletzt darin, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft über den Seniorentag übernommen hat und diesen eröffnen wird sowie an der Teilnahme von Vertretern der Bundesregierung und der hessischen Landesregierung.

    Angesichts der demografischen Veränderungen gehe es für die Altersmedizin darum, eine möglichst weitreichende und selbstbestimmte Teilhabe der Menschen am gesellschaftlichen Leben bis ins hohe Alter zu sichern, erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbands Geriatrie, Dirk van den Heuvel. „Der Gesetzgeber hat nicht zuletzt aus diesem Anspruch heraus den Grundsatz 'Reha vor Pflege' fixiert.“ Der Geschäftsführer betonte in diesem Zusammenhang, dass einer fachgerechten geriatrischen Versorgung, die sowohl die Akutversorgung wie den Rehabereich umfasst, eine besondere Bedeutung bei der Vermeidung von Pflegebedürftigkeit zukomme. Umso unverständlicher sei, dass die Finanzsituation in Teilen des geriatrischen Rehabereichs nach wie vor sehr kritisch sei.

    Bundesverband Geriatrie e.V.
    Vorstandsvorsitzender: Dipl.-Kfm. Ansgar Veer
    Geschäftsführer: RA Dirk van den Heuvel
    Reinickendorfer Straße 61
    13347 Berlin
    Tel.: 030 / 339 88 76 – 10
    Fax: 030 / 339 88 76 – 20
    E-Mail: geschaeftsstelle@bv-geriatrie.de
    http://www.bv-geriatrie.de

    Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern die rund 320 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über ca. 22.000 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.

    Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt,
    multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.

    Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu
    Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird,genutzt. Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband
    ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.

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