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    Gesicht zeigen für Höchst: Klinikum Frankfurt Höchst präsentiert ab 19. Mai die „Extended Edition der Höchster Mädels und Buben"

    Frankfurt a.M. Unter dem Titel „Höchster Mädels, Höchster Buben – Starke Charaktere in einem starken Stadtteil“ warben Anfang des Jahres sympathische Gesichter auf großformatigen Plakaten in Schaufenstern von Büros und Läden in der Höchster Innenstadt sowie in der Volksbank Höchst für ihren Stadtteil. Ab Montag, 19. Mai 2014, sind diese Bilder dann auch im Klinikum Frankfurt Höchst im Foyer des Gebäudes A sowie im Wartebereich des Gefäßzentrums zu sehen. Zur Vernissage der erweiterten Ausstellung „Höchster Mädels, Höchster Buben: Extended Edition“ sind alle Mitarbeiter des Klinikums, Patienten, Angehörige und Interessierte ab 16 Uhr herzlich ins Foyer des Klinikums (Gebäude A, EG) eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Prof. Dr. med. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums, sowie Werner Buch vom Stadtplanungsamt und Klaus Reichert, Initiator der Kunstaktion, können die 25 lebensechten Plakate bestaunt werden. Dass gerade der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Frankfurt Höchst in die Ausstellung einführt, ist kein Zufall. Schließlich erblickte der überwiegende Teil der in der Ausstellung gezeigten „Mädels und Buben“ ihr Licht der Welt in Höchst. Pro Jahr werden im Klinikum Frankfurt Höchst über 2000 Kinder geboren.

    „Bei allen Schattenseiten, die der Stadtteil hat oder die ihm angedichtet werden. Ich empfinde es als etwas Besonderes, hier geboren und aufgewachsen zu sein. Ich wollte einfach wissen, ob es anderen auch so geht, ob sie sich ebenso mit ihrer Heimatstadt Höchst auf diese Art und Weise identifizieren. Und so entstand die Idee, Höchster Mädels und Höchster Buben aufzufordern, zu zeigen, dass sie gerne Höchsterinnen und Höchster sind“, so Reichert, Kommunikationsunternehmer und selbst ein Höchster Original.

    „Höchster Mädels, Höchster Buben: Extended Edition“ ab 19. Mai
    Die Geschäftsführung des Klinikums Frankfurt Höchst verloste im März unter allen Mitarbeitern des Klinikums sechs Fotoshootings. Unter dem Motto „Ja, ich will Gesicht zeigen für Höchst“ meldeten sich zahlreiche „Fotomodelle“, so dass am Ende die Glücksfee entscheiden musste. Mitte April wurden dann sieben Beschäftigte des Klinikums sowie drei Familien, deren Kinder kürzlich im Klinikum Frankfurt Höchst das Licht der Welt erblickten, von Profi-Fotograf Thomas Balzer – selbst ein Ur-Höchster – in Szene gesetzt. Sie bilden nun die Köpfe der „Extended Edition“ und zeigen ihr Gesicht für das Klinikum Frankfurt Höchst sowie für den Stadtteil Höchst. Die Macher der Höchster Mädels und Höchster Buben setzten dabei auf Authentizität der abgebildeten starken Persönlichkeiten, die jeder gerne als Nachbarn hätte und die dem Stadtteil ein sympathisches, lebens- und liebenswertes Gesicht verleihen.

    Unterstützt wurde die Imagekampagne vom Quartiersmanagement der NH Projektstadt sowie vom Stadtplanungsamt. Die Bilder sind noch bis zum 15. September sowie ab dem 23. September 2014 als Daueraustellung im Klinikum Frankfurt Höchst zu sehen. Mehr Informationen im Internet unter www.pro-hoechst.de/hoechster-maedels-hoechster-buben

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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