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    "GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“

    "GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“

    In Köln vom 04.11. bis zum 09.11.2013, Neumarkt,
    täglich von 09.00 bis 20.00 Uhr

    Köln, 4. November 2013. Mit Gespür fürs Zwischenmenschliche und ohne falsche Hemmungen thematisiert die unkonventionelle Ausstellung „GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine weitgehend unbekannte Nebenwirkung des Geschlechtsverkehrs: Das Risiko, an einer STI, einer sexuell übertragbaren Infektion, zu erkranken.

    Epidemiologisch in Deutschland wieder auf dem Vormarsch, können STI jede/-n treffen, auch ohne Geschlechtsverkehr. Die BZgA zeigt, wie man sich am besten davor schützt, ohne den Spaß am Sex zu verlieren.

    Um das Interesse der Menschen für dieses Thema zu wecken, hat die BZgA ein markantes Ausstellungsgebäude entwickelt: Sechs Seecontainer und ein aufblasbares Kuppelzelt - die so genannte „Love Lounge“ - wurden zu Erlebnisräumen umgebaut, die tief blicken lassen: In das Leben von acht Menschen. Jeder der Charaktere erzählt eine individuelle (Liebes-) Geschichte, in der es u.a. darum geht, dass man sich auch hierzulande mit sexuell übertragbaren Infektionen anstecken, vor allem aber, wie man sich davor schützen kann.

    Acht Menschen, 24 Stunden, achtmal Sex, einmal HIV.
    Bunt und vielfältig spricht die BZgA etliche Facetten der Sexualität offen an und bindet das Publikum ins Geschehen mit ein: Heiße Flirts, intensive Diskussionen über Kondome, persönliche Geschichten, die das Leben schreibt - über 50 interaktive Exponate, vom Kondom-Berstgerät bis zur Rapstation, laden die Besucherinnen und Besucher ein, sich spielerisch auf ein nach wie vor tabubelastetes Thema einzulassen und regen zum Nachdenken an.

    Die BZgA hat die Ausstellung „GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“ als ein zentrales Element ihrer erfolgreichen Schutzkampagne „mach’s mit – Wissen & Kondom“ entwickelt. Unter dem Dach der nationalen Gesamtkampagne „GIB AIDS KEINE CHANCE“ kombiniert die BZgA Maßnahmen, die sich gezielt an unterschiedliche Gruppen der Bevölkerung wenden.

    Erfolgreiche Prävention basiert auch auf Einfühlungsvermögen
    Die einfühlsame Ausstellung motiviert dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen, statt sich peinlich berührt abzuwenden. Sie zeigt, wie man sich vor HIV und anderen STI schützen kann. Ob Mann oder Frau, Teenager oder Endvierziger, hetero- oder homosexuell, infiziert oder nicht: Im Zentrum der „GROßEN FREIHEIT – liebe.lust.leben.“ stehen fiktive Menschen, die sich wünschen, ihre Liebe, ihre Lust zu leben, ohne ihre oder die Gesundheit ihrer Partner/-innen zu gefährden.

    Anlässlich der Ausstellungseröffnung in Köln erklären:

    Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA: „HIV/AIDS kennen die Menschen heute, aber die wenigsten wissen, was Syphilis, Chlamydien, Gonorrhoe, Hepatitis B, Hepatitis C, Herpes genitalis, HPV/Papillomavirus und Trichomonaden sind und dass sie zur Gruppe der sexuell übertragbaren Infektionen – kurz gesagt STI - gehören. STI können das Risiko einer HIV-Infektion um das Zwei- bis Zehnfache steigern.“

    Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen: „Diese so ungewöhnliche Ausstellung leistet einen wichtigen Beitrag mit neuen Präventionsansätzen. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die Zahl sexuell übertragbarer Infektionen (STI) auch in NRW zunimmt. Für die Landesregierung haben daher neue strategische Ansätze - sei es zur HIV-Prävention oder zur Prävention von STI - einen hohen Stellenwert. Wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, Prävention passgenau und zielgruppenspezifisch zu gestalten."

    Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln:
    "Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, ist Teil einer funktionierenden Partnerschaft. Die Ausstellung macht deutlich, welche Möglichkeiten es gibt, sich und seinen Partner oder die Partnerin vor gefährlichen Krankheiten zu schützen. Ich lade alle Kölnerinnen und Kölner herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen.“

    Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V., PKV:
    „Aus voller Überzeugung unterstützt die Private Krankenversicherung bereits seit 2005 die „mach’s mit“-Kampagne der BZgA mit jährlich 3,5 Millionen Euro. Denn der Kampagne gelingt es immer wieder neu, jeden Einzelnen auf die Infektionsgefahren, aber auch die Schutzmöglichkeiten anzusprechen – ohne oberlehrerhaft zu sein.“

    Attila Cakar, Youthworker der Aids-Hilfe Köln e.V., stellvertretend für die kooperierenden Kölner Fachstellen: „Aufklärung zu Sexualität, Partnerschaft und STI ist unser Tagesgeschäft. Dabei achten wir auf eine Sexualpädagogik, die frei von Tabus, zeitgemäß und ganzheitlich ausgerichtet ist. Die Ausstellung „GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“ bestätigt unser Tun – unverblümt, multimedial und zielgruppennah."

    Fachstellen vor Ort sind „live“ dabei

    An den Einsatzorten wirken Fachstellen kooperativ bei den Ausstellungseinsätzen mit, indem sie ihre Beratungsangebote aktiv einbringen. Mit der Ausstellung geht die BZgA ganzjährig bundesweit auf Tour. In diesem Jahr macht sie neben Berlin, Dresden, Erfurt, Schwerin, Hannover, Kiel und Hamburg zurzeit Station in Köln.

    Kooperationspartner/-innen Köln:

    In Köln erfreut sich die Ausstellung der besonderen Unterstützung von:

    • Ministerium für Gesundheit, Emanzipation,
    Pflege und Alter
    des Landes Nordrhein-Westfalen

    • Gesundheitsamt der Stadt Köln /
    Beratungsstelle für
    sexuell übertragbare Krankheiten einschl. Aids

    • Aids-Hilfe Köln e.V.

    • Evangelische Beratungsstelle für Kinder,
    Jugendliche und Erwachsene, Köln

    • pro familia Köln, Deutsche Gesellschaft für
    Familienplanung, Sexualpädagogik und
    Sexualberatung e.V., Beratungsstellen
    Köln-Zentrum und Köln-Chorweiler

    Informationsangebote rund um „GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“:

    • Informationen zur Ausstellung unter www.große-
    freiheit.de und
    www.facebook.com/grossefreiheit.ausstellung

    • Informationen zu HIV/AIDS und STI unter
    www.gib-aids-keine-chance.de

    • Zahlen/Daten/Fakten zu HIV/AIDS und STI
    www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/

    • GIB AIDS KEINE Chance aktuell – Newsletter
    Nr. 1/2013 zur neuen Ausstellung unter
    www.bzga.de/presse/publikationen/
    ____________________________________________

    Kontakt:
    Dr. Marita Völker-Albert
    Pressesprecherin der
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    51101 Köln
    Tel. 0221-8992280
    Fax: 0221-8992201
    E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
    http://www.bzga.de
    RSS-Feed: http://www.bzga.de/rss-presse.php
    Twitter: http://www.twitter.com/bzga_de
    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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