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    Frankfurter Hörtag „Ich will hören!“ im Universitätsklinikum: Spezialisten informieren über Therapiemöglichkeiten

    Wir wollen andere Menschen verstehen, uns mit ihnen austauschen, diskutieren. Wir wollen hören, was um uns herum geschieht, keinesfalls abgeschnitten sein von der Welt der akustischen Informationen. Doch was, wenn unser Hörvermögen schwindet, und wenn selbst Hörgeräte keine ausreichende Hilfe sind? – Über Therapiemöglichkeiten bei Schwerhörigkeit bis Gehörlosigkeit informieren Spezialisten des Universitätsklinikums beim Frankfurter Hörtag „Ich will hören!“. Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 21. September, von 9:30 bis 14:30 Uhr im Uni-Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität statt – Theodor-Stern-Kai 7, Haus 22 (neben dem Haupteingang). Seinen Besuchern bietet der Hörtag kompetente Beratung und Fachvorträge zum Thema sowie kostenlose Hörtests; das HÖRmobil des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB) ist ebenfalls vor Ort. Veranstaltet wird der Hörtag von der Initiative „Ich will hören!“ von Cochlear Deutschland in Kooperation mit der HNO-Klinik des Universitätsklinikums. Die Initiative möchte hochgradig hörgeschädigte Menschen, deren Angehörige sowie die breite Öffentlichkeit über das Thema Hören sowie über innovative Ansätze bei der Therapie von Hörverlusten aufklären. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

    „Unsere Initiative richtet sich insbesondere an Menschen, die trotz einer Versorgung mit modernen Hörgeräten nicht ausreichend gut verstehen“, so Durdane Erseker von „Ich will hören“. „Mit zahlreichen Materialien, mit regionalen Veranstaltungen sowie mit unserer Homepage www.ich-will-hoeren.de wollen wir leicht verständlich, ansprechend und produktneutral über Hörschädigungen und deren Therapiemöglichkeiten informieren.“

    So auch beim Frankfurter Hörtag: Spezialisten des Universitätsklinikums Frankfurt geben einen Überblick über moderne Behandlungsmöglichkeiten und neueste Technologien der Hörverbesserung mit Hörimplantaten. Am hochkarätig besetzten Vortragsprogramm wirken u. a. Klinik-Direktor Professor Dr. med. Timo Stöver sowie Professor Dr.-Ing. Uwe Baumann mit. In einer Expertenrunde werden aktuelle Konzepte der Rehabilitation mit dem Cochlea-Implantat diskutiert. Auf einer begleitenden Info-Messe stehen auch Mitglieder der Schwerhörigenverbände für individuelle Gespräche und persönlichen Austausch zur Verfügung. Am HÖRmobil des DSB können Interessenten ihr Hörvermögen kostenlos testen lassen. Und nicht zuletzt wirken zahlreiche Cochlea-Implantat-Träger an der Veranstaltung mit, geben Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen bei der CI-Rehabilitation.

    Moderiert wird die Veranstaltung vom TV-Journalisten Georg Holzach (u. a. hr-Boulevard-Magazin „Maintower“). Für hörgeschädigte Besucher hält der Veranstalter Kopfhörer mit Infrarot-Empfänger kostenlos zum Ausleihen bereit. Während der Veranstaltung werden alle Vorträge, Diskussionen und Interviews zum Mitlesen auf Leinwände projiziert.

    „Wir hoffen, dass unser Frankfurter Hörtag auf eine ebenso große Resonanz stößt, wie wir sie bereits an vielen Orten überall in Deutschland erleben durften“, so noch einmal Durdane Erseker. „Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Insbesondere denjenigen, die trotz Hörgerät nicht ausreichend hören bzw. verstehen können, möchten wir unbedingt empfehlen, die Veranstaltung zu besuchen.“

    Der Frankfurter Hörtag „Ich will hören!“ findet am Samstag, dem 21. September 2013, in der Zeit von 9:30 bis 14:30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Universitätsklinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Theodor-Stern-Kai 7, Haus 22 (neben dem Haupteingang), 66590 Frankfurt/Main. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Klinikgelände. Zur Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen Sie bitte die Straßenbahnlinien 12, 15 oder 21. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. – Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.ich-will-hoeren.de oder unter www.kgu.de/hno

    Redaktioneller Hinweis:

    „Ich will hören!“ – das ist der Name einer Initiative, die sowohl über Möglichkeiten der Hörverbesserung bei hochgradigem Hörverlust bis hin zur völligen Taubheit informiert, als auch über Hör-Implantate, die denjenigen Menschen helfen können, denen Hörgeräte keine ausreichende Verständigung ermöglichen. Im Rahmen der Initiative „Ich will hören“ finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Freunde in verschiedenen Regionen statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ich-will-hoeren.de. Gestartet wurde diese Initiative von Cochlear Deutschland.

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes.

    Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über eine Viertelmillion Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien.

    Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.500 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

    Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG., Durdane Erseker, Tel: (0511) 542 77 225, eMail: derseker@cochlear.com

    Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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