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    Forum der Chirurgie informiert über moderne Diagnostik und Therapie bei Inkontinenz und Beckenbodeninsuffizienz

    Frankfurt a.M. Aufgrund der demographischen Entwicklung und nach vielen Jahren der Tabuisierung tritt die Beckenbodeninsuffizienz mit ihren Begleitsymptomen wie Senkung, Rektum- und Genitalprolaps, Harninkontinenz und vor allem Stuhlinkontinenz mehr und mehr in den Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung. Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 7. September 2011, über die verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei Inkontinenz und Beckenbodeninsuffizienz informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Die Häufigkeit des manifesten Rektumprolaps liegt bei vier von 1.000, in der Altersgruppe jenseits 65 Jahren bei zehn von 1.000. Es findet sich eine Dominanz des weiblichen Geschlechts mit 80 bis 90 Prozent. Die Häufigkeit der Stuhlinkontinenz beträgt 30 bis 88 Prozent, der Obstipation (Verstopfung) zwischen 15 bis 65 Prozent. Bei 15 Prozent liegt ein begleitender Blasen- oder Uterusprolaps vor. Bei der Stuhlinkontinenz besteht jedoch insgesamt eine hohe Dunkelziffer. Hinsichtlich der krankhaften Veränderungen am Beckenboden besteht ein großer Handlungsbedarf, sowie eine Versorgungslücke im Frankfurter Westen mit großem Einzugsgebiet. Oft melden sich in der Praxis Patienten/-innen, welche über die beschriebenen Erkrankungen berichten und schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich haben, da deren Beschwerden in der Vergangenheit häufig nicht klar eingeordnet bzw. therapeutische Optionen nicht in vollem Umfang angeboten wurden. Das Klinikum Frankfurt Höchst möchte mit dem Forum der Chirurgie Patienten/-innen und niedergelassene Kollegen/-innen gemeinsam informieren. Vertreter/-innen unserer und benachbarter Kliniken werden zum Thema Beckenbodeninsuffizienz interessante und spannende Vorträge präsentieren.

    Außerdem weisen wir schon jetzt auf eine weitere Informationsveranstaltung hin - den 2. Frankfurter Coloproktologie Tag am 29.10.11 im Japan-Center Frankfurt.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Unfallchirurgie im Haus ist die Klinik für Chirurgie zur vollen Facharztweiterbildung ermächtigt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und
    Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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