medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Forum der Chirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst informiert über moderne Diagnostik und Therapie der „Schaufensterkrankheit"

    Frankfurt a.M. Von einem Augenblick auf den anderen verkrampfen sich beim Laufen die Waden. Die Schmerzen nehmen zu und werden so stark, dass der Betroffene nicht weiterlaufen kann. Oft werden diese Symptome der Schaufensterkrankheit lange nicht beachtet und Ablagerungen in den Schlagadern nehmen so über Jahre relativ unbemerkt zu. Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 4. Dezember 2013, über die verschiedenen Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Durchblutungsstörungen in den Beinen informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Rund 4,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Durchblutungsstörungen. Die Erkrankung ist ernst und bedroht nicht nur die Funktionsfähigkeit der Beine. Sie gehört zu den noch immer am meisten unterschätzten und nicht ausreichend diagnostizierten Erkrankungen in Deutschland. Arterielle Engstellen und Verschlüsse führen bei der Schaufensterkrankheit zu einer Minderdurchblutung in dem betroffenen Bein. Die Lebens- und Gebrauchsfähigkeit des betroffenen Beines ist gefährdet. Unbehandelt kommt es zur schleichenden, manchmal aber auch zur plötzlichen Verschlechterung bis zum Gewebeuntergang, im Extremfall ist das Leben in Gefahr. Die betroffenen Patienten sind teilweise betagt und leiden unter Umständen unter zahlreichen Begleiterkrankungen. Rund 90 Prozent der anfallenden Kosten bei der Arteriosklerose entfallen auf die Behandlung im Spätstadium. Dabei könnte bei rechtzeitiger Diagnostik oft mit wenig Aufwand viel für die Betroffenen erreicht und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

    Über die Entstehung des Krankheitsbildes und die Symptome wird Assistenzarzt Morad Tajjiou, Klinik für Chirurgie, berichten. Über die Diagnostik im Gefäßzentrum referiert die Assistenzärztin der Klinik für Chirurgie Svea Hilgendorf. Die weitere Diagnostik und kathetergestützte Behandlungsverfahren wird Philip Kohler, Facharzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie, vorstellen. Assistenzärztin Nahid Albrecht und Oberarzt MUDr./Uni Bratislava Milan Lisy, Ph.D., stellen chirurgische operative Behandlungen, Fallbeispiele und Ergebnisse der Klinik für Chirurgie vor. Über minimal-invasive Operationsmethoden berichtet Oberarzt Guido Rouhani. Abschließend referiert Assistenzarzt Philipp Rembold über die Behandlung nach Gefäßeingriffen.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. Im Bereich des Gefäßzentrums arbeiten Experten verschiedener Disziplinen Hand in Hand – für eine exakte Diagnose und die bestmögliche Therapie.
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2017 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet