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    Forum der Chirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst informiert über minimalinvasive Diagnostik von Dick- und Mastdarmerkrankungen

    Frankfurt a.M. Noch immer sind Patienten ängstlich und gehemmt, wenn es um das Thema Darm geht und kennen die modernen Methoden zur Diagnostik und Behandlung nicht. Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 5. September 2012, über das minimalinvasive Vorgehen bei Dick- und Mastdarmerkrankungen informieren. Referenten des Abends sind Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie), PD Dr. med. Michael Grube, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik, Dr. med. Rami Masri-Zada, leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), sowie Prof. Dr. med. C. Rödel, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Erkrankungen des Darmes sind für die betroffenen Patienten häufig nicht gleich zu erkennen. Durchfälle oder Verstopfung werden lange ignoriert und erst bei anhaltenden Beschwerden wird der Arzt konsultiert. Die Diagnostik erfolgt dann häufig bei niedergelassenen Kollegen in Form einer Darmspiegelung und bringt den Grund für die Beschwerden ans Licht.

    Im Rahmen des Forums „Minimalinvasives Vorgehen bei Dick- und Mastdarmerkrankungen“ informieren die Experten des Klinikums Frankfurt Höchst über moderne endoskopische Diagnostik und Therapie (Chromoendoskopie, Endosonographie, Submukosadissektion), minimalinvasive Chirurgie bei Dick- und Mastdarmerkrankungen (laparoskopische Resektion, STARR, Rektopexie), neue und bewährte Konzepte in der Strahlentherapie des Rektum-Karzinoms, moderne Systemtherapie und supportive Therapie (Sporttherapie) sowie seelische Unterstützung bei schweren Erkrankungen des Dick- und Mastdarms.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Unfallchirurgie im Haus ist die Klinik für Chirurgie zur vollen Facharztweiterbildung ermächtigt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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