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    Forum der Chirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst informiert über Diagnostik und Therapieoptionen bei Bauchfellkrebs am 5. März

    Frankfurt a.M. Jährlich erkranken circa 25.000 Patienten in Europa an einem Tumorbefall des Bauchfells (Peritonealkarzinose). Häufig kommt es dann zu einer Aussaat von Tochtergeschwülsten in die Bauchhöhle. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse hat sich an spezialisierten chirurgischen Zentren in den letzten Jahren eine innovative, kombiniert chirurgisch-medikamentöse Therapie zur Behandlung dieser Erkrankung etabliert – die sogenannte HIPEC (hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion). Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 5. März 2014, über die Diagnostik und moderne Therapiemöglichkeiten bei Bauchfellkrebs informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Das HIPEC-Verfahren stellt eine innovative Behandlungsmethode gegen die Streuung von Tumoren in den Bauchraum dar. Sie kombiniert die Entfernung aller sichtbaren Tumorknoten mit der "vor Ort"-Gabe einer hyperthermen Hochdosis-Chemotherapie. Hierbei wird eine Spüllösung mit einem Chemotherapeutikum versehen und bei ca. 42 Grad Celsius für 60 bis 90 Minuten mit Hilfe einer Herzlungenmaschine lokal im Bauchraum verteilt. Am Klinikum Frankfurt Höchst kommt das HIPEC-Verfahren seit 2010 bei fortgeschrittenen Tumoren mit Befall des Bauchfells zum Einsatz. Erstmals beschrieben wurde dieses Verfahren 1980 durch Prof. Spratt.

    Über die Diagnostik der Peritonealkarzinose wird Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie, berichten. Die Indikation und therapeutischen Möglichkeiten der HIPEC stellen Dr. med. Fabian Bormann, Assistenzarzt der Klinik für Chirurgie, und Dr. med. Ulrike Wauer, Klinik für Chirurgie, Sana Klinikum Offenbach, vor. Prof. Dr. med. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums am Klinikum Frankfurt Höchst, informiert über die cytoreduktive Chirurgie im multimodalen Therapiekonzept des Ovarialkarzinoms. Abschließend referiert PD Dr. med. Salah-Eddin Al Batran, Onkologie, Krankenhaus Nordwest, über die palliative Therapie bei malignem Aszites.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst (TFH)
    Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA und die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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