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    Formel 1 Piloten testen Mittel gegen Burnout

    Medizinisch-wissenschaftliches Gutachten verspricht Besserung bei Betroffenen

    Profirennfahrer, wie Formel 1 Weltmeister, Jenson Button, oder sein Kollege, Rubens Barrichello,
    der mit mehr als 300 Renneinsätzen häufiger den extremen Belastungen in einem Formel 1 Rennwagen ausgesetzt war als Rekordweltmeister Michael Schumacher, sind physisch wie psychisch immer topfit. Wären sie geschwächt oder krank, dürften sie das Steuer nicht übernehmen. Auch weil sie die enorme Verantwortung für Mensch und Material tragen, genießen die Cockpithelden die beste sportmedizinische sowie therapeutische Betreuung und dürfen über das dafür beste Equipment verfügen. Nichts desto trotz sind sie während ihres Kraftaktes zwischen Lenkrad und Pedalerie nur von einem Begleiter abhängig, der sie in die Lage versetzt, diese körperliche Höchstleistung andauernd zu erbringen: Atemluft.

    Für ihre Leistungssteigerung und zur besseren Regeneration testeten die zuvor genannten Piloten der Königsklasse im Motorsport eine in Deutschland erstentwickelte Methode, die nachweislich erreicht,
    mehr Energie aus der Atemluft holen zu können. Die Tests und Messungen im Umfeld der Formel 1 haben neben den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu geführt, dass die Piloten die Methode nun in ihr tägliches Fitnessprogramm integriert haben. Bisher wurde diese „Power-Luft“ überwiegend bei geschwächten und gestressten Nichtrennfahrern, besonders bei Burnout-Syndrom, Energiemangel und Schlafstörungen eingesetzt. Die Funktionen von Herz, Hirn, Augen, Muskeln sowie alle entscheidenden Stoffwechselprozesse sollen damit verbessert werden und alle Körperzellen in die Lage versetzen, schneller zu regenerieren und neue Energie (ATP) aufzubauen. Die sogenannte Spirovitalisierung arbeitet nach dem Vorbild der Fotosynthese, mittels künstlichen Sonnenlichts und einem dem Blattfarbstoff Chlorophyll ähnlich wirkenden, speziellen und patentierten Katalysator. Dabei würde weder Sauerstoff erhöht, noch ionisiert, Ozon oder körperfremde Substanzen zugeführt. Unnatürliche Nebenwirkungen können so dadurch nicht entstehen und nach Dopingregeln zählt sie nicht zu den verbotenen Methoden.

    Der Physiotherapeut und langjährige Begleiter von Michael Schumacher, der Inder Balbir Singh, ist Botschafter des Herstellers der Spirovital-Therapie aus Hennef bei Bonn. Singh bestätigt: "Airnergy hilft dem Körper, mehr Energie aus der Atemluft herauszuholen. In der Luft stecken viel mehr Reserven als wir uns vorstellen können.“ Der Leiter des wissenschaftlichen Beirats beim Hersteller, Prof. Dr. med. Klaus Jung, führte 25 Jahre die Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Mit seiner umfangreichen, wissenschaftlichen Erfahrung, insbesondere im Leistungs- und Breitensport, und nach Auswertung der bisherigen wissenschaftlichen Daten, Fakten und Erfolge sowie seiner eigenen Erfahrung mit der Spirovital-Methode Airnergy, sieht er insbesondere im Zusammenhang mit einer effizienten Prophylaxe und Therapie bei der Volkskrankheit Burnout-Syndrom, in der Spirovital-Methode das Potential einer Volkstherapie.
    Dies gilt für ihn vor allem auch deshalb, weil sie nahezu in jedem Alter eingesetzt werden kann, weil sie besonders leicht unter Alltagsbedingungen im Büro sowie zu Hause anwendbar ist und auf die Zeit insgesamt gesehen eine gute Investition in die eigene Gesundheit sowie in Unternehmen in die Gesundheit der Mitarbeiter darstellt.

    Jenson Button nutzt seine mobile Energietankstelle mit Akkubetrieb bei allen Rennen und hat sie immer im Gepäck. Privat zu Hause bevorzugt er ein Sondermodell aus glasklarem Werkstoff, das Einblick in die filigrane Technik gibt. Dazu bemerkte er gegenüber dem Airnergy-Geschäftsführer, Guido Bierther, dass sinnbildlich auch seine Augen gerne mitatmen. Sänger Herbert Grönemeyer hingegen konstatierte an das Unternehmen, dass Airnergy für ihn wie das Zähne putzen zum täglichen Leben gehöre und die Spirovitalisierung für ihn die paradoxe Qualität habe, gleichzeitig zu beleben und zu beruhigen. Er sein bekennender „Airnergetiker“.
    Das Gutachten von Prof. Jung für Rennfahrer findet man bei
    www.airnergy-motorsport.com

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