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    Fitnessgeräte für psychiatrische Patienten: SG Hoechst Classique spendet 3000 Euro an Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Beim Oktoberfest der SG Hoechst Classique beim Haxen Reichert wurden in diesem Jahr unter anderem 2750 Euro gespendet, die Classique-Spieler Rachid Ait Bouhou auf 3000 Euro aufrundete. Der Erlös wurde am Montag an den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst übergeben, der davon Fitnessgeräte für die Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Psychosomatik kaufen wird. „Die positiven Auswirkungen von Sport auf die Psyche sind vielfältig. Negative Emotionen können durch aerobe sportliche Betätigung abgebaut werden. Darüber hinaus wirkt Ausdauersport häufig antidepressiv und kann die Gedächtnisleistungen steigern. Mit Einsatz der Fitnessgeräte können wir diese ergänzenden, synergistisch wirkenden therapeutischen Effekte witterungsunabhängig für unsere Patientinnen und Patienten zugänglich machen“, so der Chefarzt der Klinik, Priv. Doz. Dr. med. Michael Grube. Die Spende wurde mit großer Freude von Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises, entgegengenommen.

    Die SG Hoechst Classique stellt nicht nur die erfolgreichste Altherrenmannschaft in Hessen – 5x Ü-40 Hessenmeister, 2 x Süddeutscher Ü-40Meister, 2 x Süddeutscher Ü-40 Vizemeister, 2 x Deutscher Ü-40 Vizemeister und einmal Dritter bei den Deutschen Ü-40 Meisterschaften. Sie ist auch für ihr Engagement für den guten Zweck bekannt, für den sie mittlerweile 515.000 Euro eingespielt hat. Wie auch in den vergangenen Jahren kamen beim Oktoberfest wieder zahlreiche Spenden zusammen. Den Kontakt zum Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst stellte Mannschaftsarzt Dr. med. Harald Hake, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie – Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Klinikum Frankfurt Höchst, her. Die Firma Haxen Reichert ist eine Metzgerei in der dritten Generation in Höchst. Zur SG Classique Höchst besteht eine langjährige Freundschaft. „Im nächsten Jahr wird die Veranstaltung in jedem Fall wieder stattfinden, die Classiquer würden sich freuen, wenn daraus eine neue Tradition erwachsen würde“, sind sich die Organisatoren einig.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Anfang des vergangenen Jahres gründeten engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Klinikums den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Ihr Ziel: „Den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten.“ Dazu gehört z.B. Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen. Seit Bestehen des Förderkreises wurden konkrete Projekte für das Klinikum im Wert von über 15.000 EURO umgesetzt. Mit dem Geld konnte u.a. die Aufstellung einer zusätzlichen Parkbank auf dem Weg in die Notaufnahme ermöglicht werden, die Patienten, die schlecht zu Fuß sind, eine „kleine Gehpause“ ermöglicht. Auf Kinder, die mit Verletzungen in die Notaufnahme kommen, warten Trösterbären bzw. wer tapfer eine Versorgung einer Platzwunde übersteht, bekommt sogar einen Bären in OP-Bekleidung. Zudem wurden moderne Kinderbetten für die Wochenstationen finanziert, so dass nur noch modernste Bettchen im Einsatz sind. Auch eine Kinderspielecke im Foyer des Klinikums wurde eingerichtet. Die Umsetzung weiterer Spendenprojekte ist in der Vorbereitung.

    Zur Wiedererkennung hat sich der Förderkreis ein Symbol gegeben, das es gegen eine kleine Spende als Ehrennadeln für „Freunde und Förderer“ gibt. Die bereits seit langem bestehenden Fördervereine der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin, der Kinderchirurgie sowie der Onkologie ergänzt der Förderkreis überall dort, wo es um das gesamte Klinikum geht. Zu den Gründern des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Ehemaliger Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst und stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, ehemalige Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Spendenkonto:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Volksbank Höchst a.M. eG
    Kontonummer: 9422307
    Bankleitzahl: 50190300
    BIC (SWIFT Code): GENO DE 51 FHC
    Mehr Informationen zur Mitgliedschaft bzw. zu aktuellen Aktionen im Internet unter
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de

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