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    Feierstunde am 26. September: Die MTA-Schule des Klinikums Frankfurt Höchst feiert 50-jähriges Bestehen

    Frankfurt a.M. Die Schule für Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten (MTA) des Klinikums Frankfurt Höchst feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. Das langjährige und erfolgreiche Bestehen wurde am Freitag im Rahmen einer Feierstunde im Gemeinschaftsraum des Klinikums gewürdigt.

    Bei musikalischer Umrahmung von Harfinistin Bettina Link erhielten die Gäste einen Einblick über die Entwicklung der MTA-Ausbildung von 1964 bis heute. Nach einem Ausflug in die Geschichte der Schule am berichteten Schüler von ihrem Schul- und Berufsalltag und gewährten den Gästen einen Einblick in den Ablauf ihrer Ausbildung. Neben dem Geschäftsführer des Klinikums, Thomas Steinmüller, sprachen Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Ärztlicher Leiter der MTA-Schule und Chefarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin, Schwerpunkt Radiologie, die Schulleiterin, Birgit Jachmann, sowie der stellvertretende ärztliche Leiter der MTA-Schule, Dr. med. Jörg Schulze, leitender Arzt des Institutes für Laboratoriumsmedizin. Die Laudatio hielt Herr Dr. Thomas Götz, Leiter der Sozialpsychiatrischen Abteilung des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt. Grußworte kamen auch von Birgit Hickl-Lücke, Prüfungsvorsitzende des Regierungspräsidiums Darmstadt.

    Die Schule für Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten (MTA) des Klinikums Frankfurt Höchst erhielt am 5. Oktober 1964 die staatliche Anerkennung für die Fachbereiche Labor und Radiologie. Zirka 13.000 Schülerinnen und Schüler haben seitdem die Schule erfolgreich mit einem staatlichen Examen verlassen. „Insgesamt sehen die Zukunftschancen für Medizinisch Technische Assistenten sehr gut aus. Gerade MTAs in der Radiologie sind gefragt und die Absolventen können oftmals zwischen mehreren Stellen wählen. Das macht die Schule auch für unser Klinikum so wertvoll. Wir generieren aus den Schülerinnen und Schülern unserer Schulen nicht nur eigenes Personal, sondern unterstützen den gesamten Arbeitsmarkt der Gesundheitsbranche. Da sich die Ausbildung in einen theoretischen und einen praktischen Teil gliedert, haben wir im gesamten Rhein-Main-Gebiet Kooperationspartner, die uns bei den Praxiseinsätzen unterstützen“, sagt Thomas Steinmüller. Dabei arbeitet die MTA-Schule in Frankfurt Höchst auch mit Kliniken über den Frankfurter Raum hinaus zusammen. Darunter Krankenhäuser in Limburg, Aschaffenburg, Darmstadt und Hanau. An der Schule unterrichten insgesamt sieben Fachlehrer sowie externe Dozenten. Seit 2007 besteht eine Kooperation zur Provadis School of International Management and Technology im Industriepark Höchst. Dort haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, begleitend zur Ausbildung, auch einen Hochschulabschluss zu erwerben.

    Aus der Geschichte der MTA-Schule
    Der Ausbildungsberuf geht auf den Lette-Verein in Berlin zurück, welcher die MTA-Ausbildung im Jahr 1890 begründete. Damals wurden an der Schule Fotografinnen ausgebildet – die späteren Radiologieassistentinnen. Danach kamen die Mikrobiologische- sowie die Laborassistentin hinzu. Seit 20 Jahren ist die Schule im Gebäude in der Gotenstraße 41 untergebracht, welches früher eine ehemalige Schokoladenfabrik war. Seit dem Jahr 2006 ist Prof. Dr.med. Markus Müller-Schimpfle ärztlicher Leiter der Schule. Zum Ende des Jahres 2004 übernahm Birgit Jachmann die Schulleitung für die Fachbereiche Labor und Radiologie.

    Über die Ausbildung
    Medizinisch-technische Assistenten in der Radiologie erstellen zum Beispiel Röntgenaufnahmen oder führen Untersuchungen mit Hilfe der Computertomografie durch, arbeiten in der Nuklearmedizin und der Strahlentherapie oder assistieren bei interventionellen radiologischen Verfahren. Zu den Aufgaben der Medizinisch-technischen Assistenten im Labor gehören Untersuchungen des Blutes, der Körperflüssigkeiten, des menschlichen Gewebes, die Bestimmung von Blutgruppen, das Anlegen von Nährböden für Pilze und Bakterienkulturen. Am Klinikum Frankfurt Höchst arbeiten MTAs sowohl in der Radiologie, als auch im Labor mit modernsten Geräten. Das Institut für Laboratoriumsmedizin hat überregionale Referenzfunktionen für Organisations- und Automatisierungsverfahren. In der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin lernen die Schüler die verschiedenen Untersuchungen kennen, u.a. für das onkologische Zentrum, für das nach DIN 20008:9001 zertifizierte Brustzentrum und das Wirbelsäulenzentrum, wie auch für die verschiedenen Zentren, Stationen und Ambulanzen im Klinikum Frankfurt Höchst – ein Haus der höchsten Versorgungsstufe. Für die dreijährige Ausbildung sind neben dem Interesse an Medizin und Technik ein freundlicher Umgang mit Patienten, Teamfähigkeit und Organisationstalent eine wichtige Voraussetzung. Die Bewerber sollten mindestens einen Realschulabschluss haben und zu Beginn der Ausbildung nicht jünger als 17 Jahre sein. Seit 2007 besteht eine Kooperation zur Provadis School of International Management and Technology im Industriepark Höchst. Dort haben die Schüler die Möglichkeit, begleitend zur Ausbildung einen Hochschulabschluss zu erwerben.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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