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    FamilienInformationsZentrum am Klinikum Frankfurt Höchst gibt Ernährungstipps für krebskranke Menschen am 14. Oktober

    Frankfurt a.M. Bedingt durch eine Tumorerkrankung und fehlenden Appetit während einer Chemotherapie leiden viele krebskranke Menschen unter einem Gewichtsverlust. Damit die Chemotherapie ihre optimale Wirkung entfalten kann, sollte dieser jedoch unbedingt vermieden werden. Das FamilienInformationsZentrum (FIZ) am Klinikum Frankfurt Höchst lädt Patienten und Angehörige am Dienstag, 14. Oktober 2014, zur Schulung „Krebszellen mögen keine Himbeeren: Wie bekomme ich Energie, aber nicht der Tumor? Ernährungstipps für krebskranke Menschen während und nach einer Chemotherapie“ ein. Los geht’s um 15 Uhr in der Onkologischen Ambulanz auf der Station A7R (Gebäude A, 7. OG, Wartebereich 2) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 069 3106-3219.

    Die beiden Krankenschwestern Brigitte Kroh und Ans Schreurs geben die Tipps zum Vermeiden eines Gewichtsverlusts, erklären die Besonderheiten im Ernährungsstoffwechsel bei krebskranken Menschen und informieren über Krebsdiäten sowie spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

    Über das FamilienInformationsZentrum Krebs
    Das FamilienInformationsZentrum (FIZ) bietet ein besonderes Beratungsangebot für ambulante und stationäre Patienten, die an Krebs erkrankt sind. Auch für Angehörige, deren Unterstützung einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Krankheit leisten, wird eine bedürfnisorientierte Hilfestellung geleistet. Im Mittelpunkt stehen z.B. Fragen zum Umgang mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie/Bestrahlung, Gesprächsangebote zu individuellen Problemen des Alltags, die sich aus der Erkrankung und Therapie ergeben, die Begleitung zu klinikinternen Arztgesprächen oder die Unterstützung im Umgang mit Anträgen. Zum Team des FamilienInformationsZentrums gehören neben einer Pflegeexpertin für Brusterkrankungen auch Fachkrankenschwestern für Onkologie.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
    Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA und die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG), das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Pankreaskarzinomzentrum (zertifiziert durch die DGAV sowie die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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