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    Fachzeitschrift „Schnecke“ über Freizeitaktivitäten und Leidenschaften von Menschen mit Hörbehinderung

    Müssen Menschen mit Hörschädigung auf eine aktive Freizeitgestaltung, auf sportliche Erfolge, auf Freude beim Tanzen und Musizieren oder auf künstlerische Betätigung verzichten? – Ganz im Gegenteil, meint die Fachzeitschrift „Schnecke“, führendes deutschsprachiges Medium für das Leben mit Cochlea-Implantaten (CI) und Hörgeräten. Unter dem Titelthema „Hobbys, Kunst und Sport: Trotz oder gerade wegen Hörschädigung“ stellt die aktuelle Ausgabe hörgeschädigte Menschen vor, die unterschiedlichen Freizeitaktivitäten nachgehen oder ihr Hobby sogar zum Beruf gemacht haben. Darüber hinaus bietet die neue „Schnecke“ sowie das Online-Portal www.schnecke-online.de wieder jede Menge Wissenswertes für alle hör-interessierten Leser – ganz unabhängig davon, ob diese mehr oder weniger gut hören können.

    Jörg Thomas (51) ist von Geburt an hörgeschädigt, und er unterrichtet argentinischen Tango. Die Schwimmerin Miriam Sengstake (13) hat bei der Deutschen Gehörlosenmeisterschaft einen Titel errungen. CI-Träger Jonas Enzmann (14) besucht ein Sport-Gymnasium und feiert Erfolge als Fechter. Der hörgeschädigte Gitarrist Mischa Gohlke (33) bietet in einem Projekt Musikunterricht für Menschen mit Hörbehinderung an. Und Ski-Weltmeister Max Pähler bereitet sich derzeit auf die Deaflympics 2015 vor …

    Ihnen allen und einer Reihe weiterer Menschen begegnet man beim Lesen der aktuellen „Schnecke“. Gemeinsam ist den Porträtierten, dass sie trotz oder gerade wegen ihrer Hörschädigung Freude an sportlicher oder auch künstlerischer Betätigung haben, ihre Freizeit aktiv verbringen. Erfolgreiche Leistungssportler oder Musiker kommen dabei ebenso zu Wort wie leidenschaftliche Hobby-Läufer, Radfahrer oder Kreative. Betrachtet werden soziale Aspekte und Vorteile dieser Aktivitäten – etwa die Chance zum regelmäßigen Kontakt mit Nicht-Hörgeschädigten. Potenziale von Kunst und Kunsttherapie werden thematisiert u.v.m. – Vielfältige Nachahmung wird dabei unbedingt empfohlen: „Mögen die Fechter, Künstler, Marathonläufer, Radfahrer, Schwimmer, Skateboarder, Skifahrer und Tänzer den einen oder anderen Leser motivieren, es ihnen gleich zu tun – im Sinne von ‚Yes, you can!‘“, schreibt Chefredakteurin Hanna Hermann im Editorial.

    Darüber hinaus widmet sich die aktuelle „Schnecke“ einer Reihe weiterer interessanter Themen. So berichten hörgeschädigte Schüler über ihre Erfahrungen mit dem Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, der sie beim Lernen in allgemeinen Bildungseinrichtungen unterstützt. Die immer größere Zahl älterer Menschen mit CI ist ebenso Thema wie ein richtungsweisendes Konzept der Frühförderung an der Elbschule in Hamburg. Nicht zuletzt wird in einem Sonderteil der 25-jährige Geburtstag der „Schnecke“ gefeiert. Viele Wegbegleiter, Freunde, Partner und Förderer gratulieren der erfolgreichen Zeitschrift, die 1989 in der CI-Selbsthilfe entstand und sich längst als zentrales Medium für alle Menschen mit Hörminderung, für deren Angehörige, für Fachleute und für allgemein am Hören Interessierte etabliert hat.

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Fachzeitschrift Schnecke wird seit 1989 von der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft DCIG – www.dcig.de – herausgegeben. Die Zeitschrift informiert ihre Leser zuverlässig über die Themen Cochlea-Implantat (CI), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tinnitus, Hörgeräte und Hör-Hilfsmittel. Fachbeiträge und Erfahrungsberichte von Betroffenen vermitteln dem Leser einen besonders tiefen Einblick in die Problematik von Hörschädigungen und in ihre Bewältigung. Zugleich bietet die Zeitschrift den Lesern ein Forum und vielfältige Kontaktmöglichkeiten. Thematischer Schwerpunkt ist das Leben mit CIs und Hörgeräten. Die Leser der Schnecke sind Menschen mit Hörminderung und ihre Angehörigen, Fachleute aus den Bereichen HNO, Hörgeräteakustik, Pädagogik, Logopädie, Selbsthilfeorganisationen und Interessierte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Stiftung Gesundheit zertifizierte im Oktober 2010 die Schnecke unter anderem deshalb, weil die Artikel ein großes Anspruchsspektrum abdecken, unterschiedlichen Informationsbedürfnissen angepasst und meist gut nachvollziehbar sind. Die Fachzeitschrift veröffentlicht Termine rund um das Hören und präsentiert in jeder Ausgabe Kontaktdaten der Selbsthilfegruppen in Deutschland und darüber hinaus in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Italien und Luxemburg. Die Schnecke erscheint viermal jährlich mit einer aktuellen Auflage von 5 500 Exemplaren.

    Das Magazin Schnecke-Online – www.schnecke-online.de – bietet den Besuchern in Ergänzung zur Fachzeitschrift laufend Artikel mit einer vielfältigen Themenauswahl. Betroffene, ihre Angehörigen und Fachleute finden zuverlässige und verständliche Informationen zu Hörschädigungen, zu ihrer Bewältigung und Behandlung. Im Glossar werden Fachbegriffe verständlich erklärt. Auf dem Marktplatz finden sich Angebote aller Art. Ein umfangreicher Terminkalender informiert über interessante, relevante Veranstaltungen in Deutschland und im deutschsprachigen Europa. Ein Expertenverzeichnis ermöglicht die Suche nach Therapeuten, Kliniken, Hörgeräteakustikern und Selbsthilfegruppen in Wohnortnähe. Literaturempfehlungen geben Anregungen zu einer vertiefenden Beschäftigung mit den verschiedenen Themengebieten. Über Community-Funktionen ermöglicht Schnecke-Online schwerhörigen Menschen und ihren Angehörigen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Erfahrungsberichte vermitteln das Gefühl, nicht allein zu sein. Das Portal wird so zu einer Art virtuellen Selbsthilfegruppe, die den schwerhörigen, an Taubheit grenzend schwerhörigen oder tauben Menschen begleitet und unterstützt. Die Redaktion hat ihren Sitz in Illertissen; Chefredakteurin der Schnecke und Schnecke-Online ist Hanna Hermann. Die Redaktion ist unabhängig und agiert gemeinnützig.

    Redaktion Schnecke/Schnecke-Online gGmbH, PF 3032, D-89253 Illertissen, Tel. (07303) 39 55, E-Mail: hanna.hermann@redaktion-schnecke.de, www.schnecke-online.de

    Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, Mobil: (0177) 625 88 86, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de

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