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    Facebook & Co. kein Allheilmittel gegen Fachkräftemangel Netzwerken im Netz aufwendig

    München, 17. Februar 2015 – Wer Stellen frei hat oder Arbeit sucht, geht ins World Wide Web: Fast jede zweite Vakanz wird inzwischen über das Internet besetzt – so ein Ergebnis der aktuellen Studie „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) in Bamberg. Personaler präferieren demnach Ausschreibungen auf der Homepage des eigenen Unternehmens und in Online-Stellenbörsen. Andere Optionen sind die Hilfe der Bundesagentur für Arbeit und Mitarbeiterempfehlungen. Auf der Rangliste der Rekrutierungswege nach vorne gerückt sind Facebook, XING & Co.: Erstmals überflügelt Social Media die Printmedien.

    Die sozialen Netzwerke sind nach Ansicht von Bénédicte Autem, Vorsitzende der Geschäftsführung von USG People Germany, ein wichtiger Baustein des Employer Branding und damit ein indirektes Rekrutierungsinstrument. Denn Jobsuchende nutzen die sozialen Netzwerke zur Orientierung und Information. „Sehr gute Effekte erzielen Unternehmen, denen es gelingt, die eigenen Mitarbeiter zu Botschaftern zu machen“, sagt Autem. Die Mitarbeiter loben ihren Arbeitgeber im Netz, beschreiben ihn als vorbildlich und stellen zum Beispiel besondere Aktionen vor.

    Dennoch ersetzen soziale Medien bei der Personalsuche nicht die klassischen Wege einschließlich Personalvermittlung. Denn professionelle Personalvermittler achten zum Beispiel bei der Kandidatenauswahl darauf, welcher Bewerber fachlich und menschlich zum Unternehmen passt und umgekehrt. Sie klären vorab Dinge ab, die dem Kandidaten am Herzen liegen und begleiten den gesamten Rekrutierungsprozess bis zum Vertragsabschluss. Für Kandidat und Unternehmen bedeutet dies: passgenaue Vermittlung, weniger Frust. „Das kann kein virtuelles Netz bieten“, sagt Autem.

    Darüber hinaus ist das Netzwerken im WWW zeit-, kosten- und personalintensiv. Werden Personalverantwortliche oder Chefs selbst aktiv, sind wertvolle Kapazitäten gebunden – das kann vor allem kleinen und mittleren Unternehmen Probleme bereiten. „Social Media ist harte Arbeit. Es erfordert auf Unternehmensseite zum Beispiel Verantwortliche und klare Spielregeln“, sagt Professor Tim Weitzel, der für die Studie „Recruiting Trends“ regelmäßig mit Monster.de die Personalbeschaffung in den Top-Unternehmen in Deutschland analysiert. Hinzu komme Know-how für den professionellen Umgang mit den schnelllebigen Medien. Das bewältigt nicht jede Firma. „Aber auch dann haben es Unternehmen schwer, direkt über diesen Kanal Leute zu finden“, meint Weitzel. Er warnt vor der Annahme, Social Media ohne klare Ziele und Zielgruppenkenntnis bringe einem Unternehmen nennenswerte Rekrutierungserfolge.

    Bénédicte Autem teilt Weitzels Einschätzung. Sie vergleicht das Geschehen in sozialen Medien mit dem in einem Fußballstadion. „Es wäre so, als glaube man, zu allen Menschen in einem Stadion nützliche Beziehungen zu haben, nur weil man es betreten hat.“ Das kann zwar funktionieren, es erfordert aber eine ausdauernde, kostspielige Anlaufphase. Das kann sich ein Unternehmen, das Vakanzen zügig besetzen muss, nicht leisten.

    Um als Sieger im Rennen um Fach- und Führungskräfte durchs Ziel zu gehen, zählen drei wesentliche Faktoren, wie Autem erläutert: erstens Geschwindigkeit – sprich: sofortigen Netzwerk-Zugriff –, zweitens das Wissen um regionale und branchenspezifische Besonderheiten am Arbeitsmarkt sowie drittens Attraktivität als Arbeitgeber, die auch glaubwürdig nach draußen ausgestrahlt wird. Dazu tragen die Mitarbeiter-Botschafter im Netz bei. Unterstützung kommt auch von Personaldienstleistern wie den USG People-Töchtern Unique Personalservice und Technicum. „Wir haben ein dichtes Netzwerk an Kontakten, die fachliche Kompetenz und die Kapazität, um auf allen Wegen die passenden Kandidaten zu finden und zu vermitteln“, sagt Autem. Die Personalprofis besetzen eine Stelle in durchschnittlich 27 Tagen.

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    **„Recruiting Trends“ (Link auf: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/wiai_lehrstuehle/isd...).

    In den „Recruiting Trends 2014“ untersucht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main mit Unterstützung und im Auftrag von Monster Worldwide Deutschland bereits im zwölften Jahr in Folge die Personalbeschaffung in den Top-1.000-Unternehmen aus Deutschland. Dabei wurden seit Beginn der jährlichen Studien im Jahr 2003 auf Basis der Antworten von insgesamt rund 1.800 teilnehmenden Unternehmen zahlreiche Entwicklungen und Trends im Kontext der Rekrutierung identifiziert und über die Jahre hinweg begleitet, was neben der Untersuchung topaktueller Themen stets auch hochinteressante Längsschnittauswertungen und robuste Einsichten in „good practices“, Fakten und Folklore im Recruiting ermöglicht. Die komplementäre jährliche Kandidaten-Studie „Bewerbungspraxis“ zeichnet mit den Antworten von bislang über 110.000 Teilnehmern das komplementäre Bild aus Bewerbersicht.
    Dieses Jahr haben sich 128 der 1.000 größten deutschen Unternehmen an den „Recruiting Trends 2014“ beteiligt (Rücklaufquote 12,8 Prozent). Die Verteilung der Stichprobe der 128 Studienteilnehmer ist dabei gemäß dem aktuellen Datenbankregister von Bisnode (vormals Hoppenstedt) hinsichtlich der Merkmale Umsatz, Mitarbeiterzahl und Branchenzugehörigkeit repräsentativ für die Grundgesamtheit der Top-1.000-Unternehmen aus Deutschland (vgl. Kapitel 2.15).
    Die „Recruiting Trends 2014“ umfassen zehn Themenschwerpunkte der modernen Personalbeschaffung in den 1.000 größten deutschen Unternehmen, ausgehend von aktuellen Trends und Entwicklungen über den Personalbedarf und die Stellenausschreibung bis hin zur Kandidatenauswahl und Weiterbildung von Recruitern (vgl. Abbildung 1). Des Weiteren beinhaltet die Studie die Resultate ausgewählter Befragungen zur Personalbeschaffung in den jeweils 300 größten deutschen Unternehmen aus den Branchen Health Care, IT und Maschinenbau sowie drei Fallstudien bei der Otto GmbH & Co KG, der Krones AG und der VOITH GmbH. Die Studie schließt mit einer Beschreibung der Methodik, einer Analyse der Zusammensetzung der Studienteilnehmer und verschiedenen Tests auf die Repräsentativität der erhobenen Stichproben.
    Neben den Branchenanalysen und den Einblicken in die Praxis werden die Ergebnisse aus der Befragung der Top-1.000-Unternehmen aus Deutschland an einigen Stellen auch durch Ergebnisse aus der aktuellen Bewerberstudie „Bewerbungspraxis 2014“ des CHRIS ergänzt, um Unternehmen und Bewerbern einen umfassenden Überblick über die Personalbeschaffung in Deutschland zu ermöglichen.

    Über USG People Germany (www.usgpeople.com):
    Der Personaldienstleister USG People Germany ist Teil der börsennotierten USG People N.V.

    In Deutschland gehört USG People mit seinen über 7.300 Zeitarbeitnehmern zu den zehn führenden Unternehmen der Branche*. Mit seinen Marken
    Unique Personalservice (Fullserviceanbieter mit Branchenspezialisierungen), Technicum (Spezialist für Fachkräfte) und Secretary Plus (Spezialist für Sekretariat und Management Support) bietet USG People jede Form von flexiblen Personallösungen. Unter dem Dach von USG People Germany arbeiten über 8.000 Mitarbeiter. In bundesweit rund 100 Niederlassungen sind die Tochterunternehmen vor Ort präsent. Der Unternehmenshauptsitz befindet sich in München.
    Seit über 40 Jahren ist USG People auf dem europäischen Markt aktiv und nimmt Platz vier im Ranking der europäischen Personaldienstleister ein.
    * Lünendonk®-Liste 2014

    Pressekontakt:
    WEFRA PR
    Gesellschaft für Public Relations mbH

    Rebeca Kliem
    Mitteldicker Weg 1
    63263 Neu-Isenburg

    Telefon: +49 (0)69 695008-970
    Fax: +49 (0)69 695008-71
    E-Mail: rk@wefra.de
    www.wefra.de

    Unternehmenskontakt:
    USG People Germany GmbH

    Jessica C. Ehmke
    Landsberger Straße 370a
    80687 München

    Telefon: +49 (0)89 56827-339
    Fax: +49 (0)89 56827-100
    E-Mail: jehmke@usgpeople.de
    www.usgpeople.de

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