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    FAI - Neues schmerzhaftes Hüft-Phänomen bei jungen Menschen - Grund: Extreme Bewegungen

    Hamburg - Immer häufiger stellen Mediziner schon bei jungen Menschen Hüftprobleme fest und sind zunächst ratlos, wie die Klagen über stechende Schmerzen bei längerem Sitzen, über dumpfen Hüftschmerz und über Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit zu bewerten sind, zumal auf dem Röntgenbild meist nichts zu erkennen ist.

    Hermann Willenbrock ist Radiologe und Spezialist für Gelenkerkrankungen bei der radiologischen Praxengemeinschaft conradia in Hamburg. Er kennt die Problematik - und er weiß auch, was dahinter steckt: "Das neue Phänomen heißt FAI (Femoroazetabuläres Impingement) und sollte schnellstmöglich diagnostiziert und behandelt werden." Dr. Thomas Broemel, Ärztlicher Direktor von conradia: "FAI ist eine kaum wahrnehmbare Missbildung zwischen Oberschenkel und Hüftgelenk und auf dem Röntgenbild häufig nicht zu sehen. Die sicherste Diagnose liefert die Magnetresonanztomographie (MRT). Darauf sind wir hier bei conradia spezialisiert."

    FAI bleibt häufig lange unbemerkt. Mit extremen Bewegungen, wie sie in manchen modernen oder auch fernöstlichen Sportarten vorkommen, werden die Symptome aber ausgelöst oder verstärkt. Sie können sich zu einem echten Problem ausweiten.Dr. Broemel: "Eine genaue und frühe Diagnose kann das Schlimmste verhindern." Denn sonst droht Arthrose mit der vollständigen Zerstörung des Knorpels bis hin zu chronischen Reizzuständen und irreparablen Gelenkschädigungen - und das schon in jungen Jahren.

    Zur Praxengruppe conradia mit fünf Standorten in Hamburg und zwei weiteren in Norddeutschland haben sich 16 Radiologen und Nuklearmediziner zusammengeschlossen. Mehr als 80.000 Patienten vertrauen sich jährlich conradia an. Mit mehreren 3-Tesla-MRTs und dem einzigen außerhalb der Forschung eingesetzten 320-Zeilen CT ist conradia auch in der technischen Ausstattung führend.

    Pressekontakt:

    Pressebüro conradia, c/o BKM
    Zuständig: Ludwig Rademacher, Tel. 040 8787 7950 und Wiebke Spannuth,
    Tel. 040 8787 7959, E-Mail: info@hamburg-bkm.de

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