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    Fünf Jahre Chirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Schwarzbach: Ausbau der Maximalversorgung

    Frankfurt a.M. Seit fünf Jahren ist Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst. Für die Klinik ein Anlass einer ersten Bilanz. Thomas Steinmüller, Geschäftsführer des Klinikums, würdigte die Leistungen von Prof. Schwarzbach und seinem Team. In nur kurzer Zeit ist es Prof. Schwarzbach gelungen, neue Methoden in das Rhein-Main-Gebiet zu tragen und diese erfolgreich zu etablieren. Dazu gehören solche Verfahren der Tumorchirurgie wie die hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion (HIPEC), die isolierte Extremitätenperfusion (ILP), spezielle Laserverfahren oder die Mikrowellenablation genauso wie zahlreiche erfolgreiche Zertifizierungen, die den Anspruch des Klinikums als Maximalversorger mit Spitzenmedizin nachhaltig unterstützen. Das Klinikum ist als Tumorzentrum, Darmzentrum, Pankreaskarzinomzentrum, Leberzentrum zertifiziert und bietet damit wichtige Behandlungsverfahren insbesondere für Krebspatienten. Die 2014 von der GQH hervorgehobene Qualität bei Gallenblasen-Operationen ist ein weiteres Zeugnis nicht nur der Chiurgie, sondern auch ein Nachweis der engen interdisziplinären Zusammenarbeit mehrerer Fachabteilungen im Klinikum in Zentren. In der Zeit unter der Leitung von Prof. Schwarzbach hat sich das Klinikum zudem als eines von deutschlandweit acht Sarkomzentren etabliert, was auch von der zuständigen Fachgesellschaft GISG anerkannt ist.

    Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach: „Im Klinikum Frankfurt Höchst verwenden wir den Zentrumsbegriff ausschließlich für unser Tumorzentrum als Ausdruck einer besonderen Expertise der hier interdisziplinär arbeitenden Fachbereiche. Neben der übergreifenden Organisationseinheit der onkologischen Tagesklinik erfolgt die Zusammenarbeit der Kliniken und Institute über die institutionalisierte gemeinsame Tumorkonferenz und die prozessualen Vorgaben der Zertifizierungen. In besonderen Organbereichen bemühen wir uns um das Zertifikat der zugehörigen Fachgesellschaft, weil wir damit unsere besondere Expertise nachweisen: Unser gemeinsames Verständnis von Interdisziplinarität eines Maximalversorgers, mit der wir die benötigten technischen Strukturen mit Leben füllen.“

    Die hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion (HIPEC)
    HIPEC bedeutet hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion. Eingesetzt wird dieses Verfahren, wenn es im Verlauf einer Tumorerkrankung zu einer Aussaat von Tochtergeschwülsten (Metastasen) in die Bauchhöhle - im Besonderen zu einem Befall des Bauchfells (Peritoneum) - gekommen ist. Unter der Leitung von Prof. Schwarzbach war das Klinikum Frankfurt Höchst das erste im Rhein-Main-Gebiet, das diese Methode erfolgreich einführte, die mittlerweile in vielen Leitlinien verankert ist. Patienten aus der ganzen Welt kommen dazu mittlerweile nach Frankfurt Höchst.

    ILP - Die isolierte Extremitätenperfusion
    Mit der Einführung der ILP konnte das Klinikum sich als Perfusionszentrum etablieren. Die isolierte Extremitätenperfusion stellt eine eine echte Alternative zur Extremitätenamputation dar. Wenn ein bösartiger Tumor in den Armen oder den Beinen so groß ist, dass eine vollständige operative Entfernung fast unmöglich ist und nur eine Amputation eine Lösung sein könnte, kann die sogenannte isolierte hypertherme Extremitätenperfusion helfen. Die isolierte Extremitätenperfusion (ILP) als lokales, zytotoxisches Therapieverfahren kommt bei primär nicht resektablen Weichgewebsarkomen oder Melanomen der Extremitäten zur Anwendung. Ziel dieses Verfahrens ist es, durch eine Verkleinerung der Tumormasse die Resektion des Tumors in einem zweiten Eingriff zu ermöglichen und damit einer Amputation zu entgehen.
    Zertifizierungen

    2008 Zertifizierung als Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie durch die
    DGAV
    2010 Anerkennung als Sarkomzentrum (GISG)
    2011 Beteiligung an der Zertifizierung als Onkologisches Zentrum durch die DGHO
    2012 Zertifizierung als Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas
    (Bauchspeicheldrüse) durch die DGAV
    2012 Zertifizierung als Darmkrebszentrum durch die DKG
    2012 Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gem. ISO 9001:2008 durch die ClarCert
    2013 Zertifizierung als Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber durch
    die DGAV
    2014 Zertifizierung als Pankreaskarzinomzentrum durch die DKG
    2014 Re-Zertifzierung als Onkologisches Zentrum durch die DGHO

    Über das Klinikum

    Die Klinik für Chirurgie verfügt über 81 stationäre sowie zusätzlich über ambulante Betten. Die stationären Betten sind auf vier Kernstationen verteilt. Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt.
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Leiterin Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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