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    Fördermittel gehören in erster Linie in die Krankenhäuser - KGSH zur Investitionsoffensive des Bundes

    Kiel, 21. Mai 2015 - Zur Befassung des Landtages mit dem Kommunalinvestitionsprogramm des Bundes in seiner Tagung am 21. Mai 2015 erklärt die Vorsitzende der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH), Petra Thobaben: "Die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein erwarten, daß ein Großteil der rund 100 Mio. Euro Fördermittel in die Kliniken im Lande fließt. Damit könnte zumindest ein Teil des immensen Investitionsstaus von rund 500 Mio. Euro behoben werden. Dieser ist aufgelaufen, weil das für die Investitionen der Krankenhäuser zuständige Land dieser Verpflichtung seit Jahren nicht im ausreichenden Maße nachkommen kann."

    Die Krankenhäuser werden im Förderprogramm des Bundes an vorderster Stelle genannt. Das ist insbesondere für die Kliniken in Schleswig-Holstein von großer Bedeutung. Denn zusätzlich zu den fehlenden Investitionsmitteln müssen sie schon seit langem mit dem niedrigsten Landesbasisfallwert auskommen und geraten von Jahr zu Jahr in eine immer schwierigere wirtschaftliche Situation. Viele Krankenhäuser schreiben schon heute rote Zahlen, weil die Vergütungen der Kliniken zu niedrig sind und sie daher nicht mehr kostendeckend arbeiten können. "Wenn sich nun eine Fördermöglichkeit ergibt, um bauliche Verbesserungen zur Optimierung von Arbeitsabläufen vornehmen zu können, dann muß die Landesregierung diese Chance auch nutzen", unterstreicht Bernd Krämer, Geschäftsführer der KGSH, die Erwartungshaltung der Krankenhäuser.

    Keinerlei Verständnis hätten Thobaben und Krämer dafür, wenn die Fördermittel ausschließlich in andere Bereiche fließen sollten. Sie sehen alle Landtagsfraktionen in der Pflicht, die Krankenhäuser zu berücksichtigen.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
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