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    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst spendiert neue Kinderbetten für Wochenstation: 1000. Geburt begrüßt

    Frankfurt a.M. Florian erblickte am Dienstag, 31. Juli, um 17.07 Uhr als 1000. Geburt in diesem Jahr das Licht der Welt im Klinikum Frankfurt Höchst. Mit einem Geburtsgewicht von 3730 g ist er nicht nur der Stolz der Eltern Ulrike und Matthias aus dem Main-Taunus-Kreis. Zuhause freut sich auch Schwesterlein Emily (zwei Jahre) auf das neue Familienmitglied, das ebenso im Klinikum Frankfurt Höchst zur Welt gekommen war. Florian erlebte aber gleich noch eine weitere Premiere: Er durfte als eines der ersten Babys in den neuen Kinderbetten schlafen, die der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst der Wochenstation spendiert hatte. Möglich geworden war die Anschaffung von insgesamt fünf komfortablen Kinderbetten im Gesamtwert von rund 2.000 EURO durch Spenden der Mitglieder des Förderkreises sowie ehemaligen Patienten, die über diesen Weg ihre Dankbarkeit gegenüber dem Klinikum zum Ausdruck gebracht haben. Mit der Spende verfügen die Wochenstationen durchweg über moderne Kinderbetten.

    Elke Simmons, Stationsleitung der Wochenstationen, Hebamme Sabine Isermann, Schwester Jessica, Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus sowie Oberarzt Dr. med. Wilhelm Schmidt, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, und Thomas Steinmüller, kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst, gratulierten den überglücklichen Eltern. Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst, nutzte die Gelegenheit, den glücklichen Eltern ebenso ihre Glückwünsche zu übermitteln und sich gleich vom Echteinsatz der neuen Kinderbetten zu überzeugen.

    1800 Kinder erblicken jährlich das Licht der Welt im Klinikum Frankfurt Höchst, viele in zweiter und dritter Generation, darunter auch zahlreiche Mehrlingsgeburten. Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres kamen hier drei Mal Drillinge zur Welt sowie über 20 Zwillingspärchen. Als Perinatalzentrum Level I bietet es die Sicherheit der höchsten Versorgungsstufe für alle Risikogeburten bis hin zu den kleinsten Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 500 g. Die Geburtshilfe stellt sich auf alle Formen der sanften Geburtsmedizin ein. Die fünf Kreißsäle sind mit bequemen Entbindungsbetten, einer großen Entbindungslandschaft oder einer Entbindungswanne ausgestattet. Gebärstuhl, Sprossenwand oder Pezzi-Bälle helfen, die Entbindung nach den Bedürfnissen und Wünschen der werdenden Mütter zu gestalten. Zur Geburtserleichterung kann auf verschiedene Verfahren zurückgegriffen werden: Ob Aromatherapie, Homöopathie oder Akupunktur, die alternativmedizinischen Möglichkeiten sind vielfältig. Selbstverständlich stehen den Gebärenden auch diverse Schmerzmedikamente oder die Periduralanästhesie (PDA) zur Verfügung. Die Anlage einer PDA unter der Geburt ist jederzeit ohne Verzögerung möglich.

    Als Perinatalzentrum bietet die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus) das gesamte Spektrum der modernen Geburtsmedizin einschließlich einer umfassenden Pränataldiagnostik (Ersttrimesterscreening, invasive pränataldiagnostische Maßnahmen, Organscreening, 3-D-Ultraschall – „Baby-Watching“) an. Rund um die Uhr stehen nicht nur mehrere Hebammen und Geburtshelfer/innen zur Verfügung, sondern auch Kinderärzte mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin, Kinderchirurgen mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin und Narkoseärzte. In den Familienzimmern können Väter jederzeit bei ihrer Familie bleiben. Die Frauen werden beim Stillen durch ausgebildete Laktationsberaterinnen beraten. Um eine Trennung von Mutter und Kind auch bei kurzen Überwachungsbedürfnissen des Neugeborenen weitestgehend zu vermeiden, ist in Kooperation mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine „IMC-Einheit“ (intermediate care unit) direkt in die Wochenstation integriert.

    Umfangreiches Serviceangebot für werdende und frischgebackene Eltern
    Wer im Klinikum Frankfurt Höchst geboren wird, verlässt die Klinik gut gebettet. Alle Mütter, die hier ihr Kind zur Welt bringen, erhalten einen besonderen Babyschlafsack als Startpaket mit nach Hause. Der spezielle Babyschlafsack ist nicht nur praktisch, er dient u.a. auch als Überhitzungsschutz der Neugeborenen und hilft, dem plötzlichen Säuglingstod vorzubeugen. Das Elternschulprogramm bietet viele wichtige Kurse für die Zeit vor- und nach der Geburt. Dazu gehören z.B.
    • Wassergymnastik für Schwangere
    • Kunsttherapie für Risikoschwangere
    • Geburtsvorbereitende Akupunktur
    • Geburtsvorbereitende Kurse
    • Kreißsaalführungen
    • Diabetessprechstunden
    • Tragetuchschule
    • Rückbildungsgymnastik
    • Säuglingsschwimmen

    Ein Informationsabend für werdende Eltern findet jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats von 19 Uhr bis 20.30 Uhr statt. Hier erfahren werdende Eltern nicht nur mehr über die Angebote der Klinik, sondern es werden auch Fragen zur Entbindung beantwortet inkl. Kreißsaalführung.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Bei Presseanfragen:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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