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    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V. stellt Kinderspielgerät im Wartebereich der Zentralen Notaufnahme zur Verfügung

    Frankfurt a.M. Der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst hat für den Wartebereich der Zentralen Notaufnahme des Klinikums ein spezielles Kinderspielgerät mit verschiedenen Spielelementen (Spielerakete) im Wert von 2.600 EURO zur Verfügung gestellt. Es soll insbesondere jungen Familiien mit Kleinkindern Beschäftigung bei Wartezeiten anbieten.

    Margrit Weißbach und Thomas Steinmüller vom Vorstand des Förderkreises. „Es ist wichtig, den Kindern etwas zu bieten, das den Krankenhausbesuch nicht als etwas Negatives dastehen lässt.“ Die freistehende und von allen Seiten nutzbare Spielerakete bietet vier spannende und interessante Spielemodule. Die Produkte entsprechen bester handwerklicher Verarbeitung sowie den besten Materialien. Die Teile sind feucht abwischbar sowie desinfizierbar und entsprechen somit den Hygienestandards. Weiterhin entspricht die Spielerakete der geprüften Sicherheit. Es gibt beispielsweise keine ablösbaren Kleinteile, die verschluckt werden könnten. Die Spielgeräte bestechen durch buntes, fröhliches Design und animieren die Kinder dazu, kreativ zu werden und zu knobeln.

    Dr. med. Alexandra Weltzien, Chefärztin der Klinik für Kinderchirurgie, Dr. med. Peter Friedrich Petersen, Chefarzt der Notaufnahme und Stefan Koch, Leiter des Pflegeteams der Zentralen Notaufnahme, sind sich einig, dass dies ein Gewinn vor allem für die jungen Mütter ist, die wegen eigener Erkrankung die Notaufnahme aufsuchen, aber keine Kinderbetreuung haben und ihr Kind mitbringen.

    In der Zentralen Nortaufnahme wird eine wachsene Zahl von Patienten versorgt, 2014 waren es rund 50.000, darunter auch die kleinen Patienten der Kinderchirurgie. Darüber hinaus werden in den Sprechzimmern vor der Notaufnahme auch zahlreiche Sprechstunden angeboten, etwa die berufsgenossenschaftliche Sprechstunde der Kinderchirurgie für die Nachbetreuung von Kindern nach Unfällen.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Ziel des Anfang 2012 von engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertretern des Klinikums gegründeten Förderkreises ist es, den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört z.B. Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen. Zur Wiedererkennung hat sich der Förderkreis ein Symbol gegeben, das es gegen eine kleine Spende als Ehrennadeln für „Freunde und Förderer“ gibt. Die bereits seit langem bestehenden Fördervereine der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin, der Kinderchirurgie sowie der Onkologie ergänzt der Förderkreis überall dort, wo es um das gesamte Klinikum geht. Zu den Gründern des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Ehemaliger Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst und stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, ehemalige Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Mehr Informationen zur Mitgliedschaft bzw. zu aktuellen Aktionen im Internet unter
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de oder bei Facebook.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Petra Fleischer
    Geschäftsstelle
    c/o Klinikum Frankfurt Höchst
    Gotenstraße 6-8
    65929 Frankfurt am Main
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: foerderkreis@KlinikumFrankfurt.de
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de

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