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    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V. spendet Trösterbären für kleine Patienten der Zentralen Notaufnahme

    Frankfurt a.M. In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) des Klinikums Frankfurt Höchst ist seit Montag der Bär los! Genauer gesagt sind es mehrere. Am Montag überreichten Mitglieder des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst e.V. über 200 Plüschbärchen an die Mitarbeiter der ZNA. Ihre Aufgabe: sie sollen insbesondere die Kinder trösten, die mit Verletzungen in die Notaufnahme kommen. Wer z.B. tapfer eine Versorgung einer Platzwunde übersteht, bekommt sogar einen Bären in OP-Bekleidung.

    „Trösterbären sind ein wichtiger Faktor in der täglichen Arbeit mit verletzten und kranken Kindern und helfen auch den Pflegenden und Ärzten in vielen Situationen ihres täglichen Arbeitslebens in der Notaufnahme“, so Dr. med. Alexandra Weltzien, Chefärztin der Klinik für Kinderchirurgie, sowie Dr. med. Peter-Friedrich Petersen, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Frankfurt Höchst.

    Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises, dankte allen Spendern, die diese Anschaffung ermöglicht hatten. Seit seiner Gründung hat der Förderkreis bereits die Aufstellung einer zusätzlichen Parkbank auf dem Weg in die Notaufnahme ermöglicht, die Patienten, die schlecht zu Fuß sind, eine „kleine Gehpause“ ermöglicht. Zudem wurden fünf moderne Kinderbetten für die Wochenstationen finanziert, so dass nur noch moderne Bettchen im Einsatz sind.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Anfang des Jahres haben engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Klinikums den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst gegründet. Ihr Ziel: „Den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten.“ Dazu gehört z.B., Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen.

    Zur Wiedererkennung hat sich der Förderkreis ein Symbol gegeben, die es gegen eine kleine Spende als Ehrennadeln für „Freunde und Förderer“ gibt. Die bereits seit langem bestehenden Fördervereine der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin, der Kinderchirurgie sowie der Onkologie ergänzt der Förderkreis überall dort, wo es um das gesamte Klinikum geht.

    Zu den Gründern des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (kaufm. Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst und stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, ehemalige Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Spendenkonto:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Volksbank Höchst a.M. eG
    Kontonummer: 9422307
    Bankleitzahl: 50190300
    BIC (SWIFT Code): GENO DE 51 FHC

    Mehr Informationen zur Mitgliedschaft bzw. zu aktuellen Aktionen im Internet unter www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de.

    Pressekontakt:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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