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    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst bietet mit neuen Ruheliegen mehr Komfort für Patienten der Geriatrischen Tagesklinik

    Frankfurt a.M. Der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V. hat bereits viel Zeit, Mühe und Geld investiert, um den Aufenthalt der Patienten in der Geriatrischen Tagesklinik noch angenehmer zu gestalten. Jetzt konnte dank der Unterstützung vieler großer Spender – dem Lindner Congress Hotel Frankfurt am Main, der Jahrhunderthalle, dem Industriepark Höchst, der Jubiläumsstiftung der Volksbank Höchst am Main eG sowie der Volksbank Höchst am Main eG - ein weiteres Projekt in die Tat umgesetzt werden. Am Donnerstag wurden die insgesamt fünf altersgerechten neuen Ruheliegen für die Patienten der Geriatrischen Tagesklinik im Beisein der Sponsoren vorgestellt.

    „Wir möchten, dass sich die Patienten neben der optimalen medizinischen und therapeutischen Betreuung auch wohlfühlen, wenn sie einen Großteil des Tages in unserer Geriatrischen Tagesklinik verbringen. Dazu gehören ein freundliches und wohnliches Ambiente sowie die altersgerechte Ausstattung “, sagt Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises. Die jetzt zur Verfügung gestellten Sessel können ganz einfach zur Liege umfunktioniert werden, sind leicht zu bedienen und optimal für Patienten im höheren Alter geeignet. Regelmäßiges Ausruhen ist wichtig und gehört in der Geriatrischen Tagesklinik zum Therapieplan fest dazu.

    Der Förderkreis hatte bereits vor einem Jahr zwei Hochbeete inklusive Erde und Pflanzen sowie Gartengeräte und Gießkannen finanziert, damit sich die Senioren in Form von Gartenarbeit betätigen können. Nach der Gartenarbeit haben die Senioren die Möglichkeit, sich auf zwei neuen Bänken des Förderkreises auszuruhen und die Natur zu genießen. Für das Frühjahr plant der Förderkreis einen „Frühjahrsputz“ im Garten. Aber nicht nur optisch hat sich etwas getan – in der Küche der Tagesklinik gibt es nun ein Induktionskochfeld mit neuen Töpfen und Pfannen. Hier üben die Patienten das eigenständige Kochen, damit sie sich dann auch in den eigenen vier Wänden selbst etwas zubereiten können und soweit es möglich ist selbstständig bleiben.

    Über die Geriatrische Tagesklinik
    Die Geriatrische Tagesklinik am Klinikum Frankfurt Höchst behandelt Patienten mit allen Formen geriatrischer Erkrankungen, die keinen stationären Aufenthalt mehr benötigen, deren Therapiebedarf aber nicht durch ausschließlich ambulante Leistungen abgedeckt werden kann. Dabei verbindet die Tagesklinik den Vorteil einer intensiven und fachübergreifenden Behandlung mit der täglichen Rückkehr in die vertraute, häusliche Umgebung. Die Patienten sind werktags von 8 Uhr bis 15 Uhr in der Klinik und verbringen die Abende, Nächte und Wochenenden Zuhause.

    Das Team der geriatrischen Tagesklinik besteht aus Ärzten, Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, physikalischen Therapeuten und Logopäden. An erster Stelle steht die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten durch Steigerung der Fähigkeit zur Selbsthilfe, der Mobilität sowie der Aktivität. Dies wird durch eine individuelle, fachübergreifende und patientenorientierte Zusammenarbeit aller erforderlichen Disziplinen in der Tagesklinik und am Klinikum Frankfurt Höchst erreicht. Die geriatrische Tagesklinik in Frankfurt am Main war die erste ihrer Art in Deutschland und hatte somit Modellcharakter für alle weiteren geriatrischen Tageskliniken, die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind. Zum Leistungsspektrum der geriatrischen Tagesklinik gehören alle medizinisch erforderlichen, diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen (ggf. unter Einbeziehung anderer Fachabteilungen des Klinikums), die Betreuung durch Pflegepersonal, das in aktivierender therapeutischer Pflege spezialisiert ist, Physio- und Ergotherapie, Physikalische Therapie, Akupunktur, Logopädie, altersgerechte Diabetesschulung, Ernährungsberatung, Beratung durch den Sozialdienst sowie die katholische und evangelische Seelsorge.

    Behandelt werden sämtliche Störungen der Mobilität mit Gefährdung der Selbstversorgung,
    Patienten nach einem Schlaganfall (z.B. mit Lähmungen oder Sprachstörungen), Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen, Schwindel, sämtliche internistische Erkrankungen (z.B. des Herz-Kreislauf-Systems, der Lunge oder des Stoffwechsels), durch Multimorbidität erschwerte Rehabilitation nach Operationen (z.B. des Hüftgelenkes oder der Wirbelsäule), degenerative und entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates, chronische Schmerzen und vieles andere mehr. Weitere Informationen zum umfassenden Angebot der geriatrischen Tagesklinik unter Telefon 069 3106-2720.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Anfang des Jahres 2012 gründeten engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Klinikums den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Ihr Ziel: Den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört z.B. Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen. Zu den Gründern zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Ehemaliger Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst, stellv. Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, ehemalige Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Spendenkonto:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Volksbank Höchst a.M. eG
    Kontonummer: 9422307
    Bankleitzahl: 50190300
    IBAN: DE 41501903000009422307
    BIC (SWIFT Code): GENO DE 51 FHC
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Leiterin Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de

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