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    Ernährung bei Krebs: Patienten-Café für onkologische Patienten und ihre Angehörigen am 19. Februar im Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Alle onkologischen Patienten, deren Angehörige und Interessierte sind herzlich zum Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Los geht’s am Mittwoch, 19. Februar 2014, von 15 Uhr bis 17 Uhr im Tagungsraum 1 (Gebäude A, EG, hinter der Personalcafeteria) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3205.

    Es ist bekannt, dass ein guter Ernährungszustand eine Krebstherapie günstig beeinflusst. Doch kann die Ernährung auch eine Krebserkrankung vermeiden oder diese gar heilen? Ziele einer Ernährungstherapie sind die Stabilisierung des Allgemeinbefindens, die Vermeidung von Mangelernährung, die Stärkung der Abwehrkräfte, die Linderung der Nebenwirkungen der Chemotherapie und natürlich die Freude und den Genuss am Essen zu erhalten. Mit dem Vortrag „Ernährung: Was ändert sich bei Krebs?“ möchte Dr. rer. nat. Melanie Ferschke, Oecotrophologin am Klinikum Frankfurt Höchst, den Betroffenen Tipps geben, wie sie die Ernährungsform finden, die zu ihnen passt schmeckt, ihnen gut bekommt und in ihrer persönlichen Lebenssituation umsetzbar ist.

    Zum Vormerken: Das nächste Patienten-Café findet am 23. April 2014 statt.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
    Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA und die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenz-zentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).
    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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