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    Erlanger Kopf-Hals-Tumor-Zentrum beteiligt sich an Telefon-Aktion zum Thema Krebs

    Erlanger Kopf-Hals-Tumor-Zentrum richtet vom 17. bis 21.2. Telefonberatung für Patienten ein – Onkologische Fragen im Mittelpunkt – Krebszahlen steigen an

    ERLANGEN/BERLIN – Das Kopf-Hals-Tumor-Zentrum des Universitätsklinikums Erlangen beteiligt sich an einer deutschlandweiten Krebs-Beratungskampagne: Vom 17. bis 21. Februar 2014 (8.30 bis 16.30 Uhr) ist das durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierte Zentrum in Erlangen über eine Hotline erreichbar. Bei Bedarf kann ein Beratungsgespräch am Uni-Klinikum vereinbart werden. Hierfür hat das Kopf-Hals-Tumor-Zentrum kurzfristig die Terminkapazitäten erhöht. Anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2014 ermöglicht es eine von der BILD Zeitung, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft ins Leben gerufene Medienkampagne Bürgerinnen und Bürgern, sich zu Fragen rund um Symptome, Diagnostik und Therapie von Krebs zu informieren und bei Bedarf Beratungstermine mit Experten in der Region zu vereinbaren. Die Telefonnummer finden Sie ab Montag, den 17. Februar unter: www.krebsgesellschaft.de.

    Früherkennung hilft heilen
    Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen steigt deutlich. So zeigt es aktuell der „Weltkrebsbericht 2014“ der WHO. Vorsorgeuntersuchungen und verbesserte Diagnose- und Therapiemethoden erhöhen jedoch zunehmend die Überlebensprognosen. In Deutschland erkranken jährlich etwa 9.500 Männer und 3.500 Frauen an bösartigen Tumoren in Mundhöhle oder Rachen. Von Kehlkopfkrebs sind hierzulande jährlich ca. 3.600 Männer und 500 Frauen betroffen. Während Kopf-Hals-Tumore früher überwiegend auf Nikotin- und Alkoholkonsum zurückgeführt wurden, gelten aktuell humane Papillomaviren (HPV) als zusätzliche Auslöser für Mundhöhlen- und Rachenkarzinome. Unabhängig vom Auslöser treten Beschwerden meist erst in fortgeschrittenen Stadien der Krankheit auf. Symptome wie ein Fremdkörpergefühl, Heiserkeit, Schluckbeschwerden, blutiger Auswurf und Atembeschwerden sollten immer abgeklärt werden. Am Universitätsklinikum Erlangen ist mit dem Kopf-Hals-Tumor-Zentrum interdisziplinäre Expertise im Bereich Diagnostik, Therapie und Nachsorge verankert. Das Versorgungszentrum wird von der HNO-Klinik und der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie betreut. Überregionale Behandlungspartner ermöglichen darüber hinaus eine in allen Bereichen lückenlose Behandlung.

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