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    Erfolgreiche Zwischenbilanz des Einsatzes des Intensivtransportwagens der Johanniter-Unfall-Hilfe am Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Seit April 2012 betreibt der Regionalverband Rhein-Main der Johanniter- Unfall-Hilfe eine Intensivtransportwache am Maximalversorger Klinikum Frankfurt Höchst und damit ihren ersten Intensivtransportwagen (ITW) in Hessen. Zu diesem Anlass wurde ein, der neuen DIN entsprechender, hochmoderner Intensivtransportwagen erworben. Jetzt zogen die Kooperationspartner eine erste Bilanz.

    Seit Start der Kooperation gab es pro Jahr bis zu 805 Intensivverlegungen mit dem ITW und jeweils mehr als 90 Einsätze als Notarzteinsatzfahrzeug, Dabei wurden jährlich durchschnittlich bis zu 75.000 Kilometer (2014) zurück gelegt, die in 253 Schichten absolviert wurden.

    Oliver Pitsch, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein-Main: „ Nach einem sehr guten Start 2012 freue ich mich, dass unsere Zusammenarbeit seit nun drei Jahren so erfolgreich ist. Wir besetzen nicht nur den ITW gemeinsam, auch in der rettungsdienstlichen Ausbildung profitieren wir qualitativ sehr voneinander. Ich hoffe, dass unsere Kooperation zugunsten der Patienten noch sehr lange fortgesetzt werden kann.“

    Für Prof. Dr. med. Hans Walter Striebel, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Frankfurt Höchst, ist die Kooperation von Johanniter Unfall-Hilfe und Klinikum Frankfurt Höchst ein Gewinn für alle Beteiligten, vor allem die Patienten: „In der Johanniter-Unfall-Hilfe haben wir einen hervorragend organisierten Partner gefunden, der sehr erfahrenes Rettungspersonal und ein hoch modernes Fahrzeug in die Kooperation einbringt. Von allen unseren Ärzten, die den ITW betreuen, wird eine langjährige Expertise als Anästhesist, Intensiv- und Notfallmediziner in die Kooperation eingebracht. Diese hochqualifizierte Besetzung des am Klinikum stationierten ITW kommt in erster Linie den zu betreuenden Patienten zugute.“

    Die auf dem ITW eingesetzten Ärzte betreuen ansonsten schwer- und schwerstkranke Patienten im Operationssaal während der Narkose sowie auf der operativen Intensivtherapiestation und sie fahren seit langem als Notarzt auf dem am Klinikum Frankfurt-Höchst stationierten Notarzteinsatzfahrzeug mit, dem NEF°3, das in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt betrieben wird. Diese ärztliche ITW-Mannschaft ist daher für die Betreuung schwer- oder schwerstkranker Patienten während eines interhospitalen Sekundärtransportes hoch qualifiziert. Auf dem ITW fahren nur Anästhesisten mit, die eine mindestens vierjährige Berufserfahrung als Anästhesist, Notfall- und Intensivmediziner aufweisen können. „Die professionelle und sichere Betreuung unserer Patienten ist stets das oberste gemeinsame Ziel“, so Prof. Striebel, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Frankfurt Höchst.

    Über das Klinikum Frankfurt Höchst
    In der Klinik für Anästhesie und Notfallmedizin arbeiten 45 Ärzte und stellen rund um die Uhr eine kompetente fachärztliche Betreuung während Vollnarkosen (Allgemeinanästhesien), Teilnarkosen (Regionalanästhesien) sowie im Rahmen der Intensiv- und Notfallmedizin sicher.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich über 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Der Regionalverband Rhein-Main des Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
    Die Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Rhein-Main, ist eine engagierte Gemeinschaft aus rund 300 Menschen. Gemäß dem Leitmotiv fühlen sie sich dem christlichen Gebot der Nächstenliebe verpflichtet und verstehen sich als Teil der evangelischen Christenheit. Die Johanniter helfen dem hilfsbedürftigen Menschen auch in geistiger und seelischer Not als Werk des Johanniterordens und in seiner Tradition der Pflege von Kranken und Schwachen ohne Ansehen von Nationalität, Geschlecht, Hautfarbe und Religion sowie unabhängig von politischen Interessen.
    Die Johanniter im Regionalverband Rhein-Main bieten eine hervorragende rettungs-dienstliche und soziale Versorgung. Sie sind anerkannte Partner von öffentlichen Institutionen und Sozialversicherungsträger. Im fairen Umgang mit Patienten und Kunden beweisen die Johanniter täglich die Lebbarkeit ihrer Werte. Mehr Informationen zu den Johannitern im RV Rhein-Main gibt es im Internet unter www.johanniter.de/rhein-main.

    Ansprechpartnerinnen für die Presse:

    Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
    Regionalverband Rhein-Main
    Ulrike von Knorre
    Tel. +49 69 366 006 601
    www.johanniter.de/rhein-main
    www.johanniter.de/rhein-main

    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Telefon +49 69 3106-3818
    www.KlinikumFrankfurt.de

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