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    Einmaliger Ort zum Dank an die Organspender

    Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens wächst

    Halle, 29. Oktober 2013. Heute trafen sich Transplantierte, Patienten auf der Warteliste für ein neues Organ, Angehörige von Organspendern sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft und interessierte Bürger auf der Salinehalbinsel in Halle. Sie pflanzten neue Bäume, um den Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens weiter zu vergrößern. Dabei folgten sie einer gemeinsamen Einladung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und der Stadt Halle.

    In der Nachbarschaft des Halloren- und Salinemuseums entsteht seit 2008 der bundesweit einmalige Park. Er ist ein Zeichen für die Hoffnung auf eine wachsende gesellschaftliche Akzeptanz der Organspende, für die Erinnerung an die verstorbenen Organspender und für den Dank an die anonymen Spender und ihre Angehörigen.

    Der heutige Termin startete mit einer Festveranstaltung im Siedesaal des Museums. Dabei kamen Betroffene zu Wort und Experten beleuchteten in Vorträgen verschiedene Aspekte. „Organspende ist ein Thema, das in die Mitte der Gesellschaft gehört“, sagt Dr. med. Christa Wachsmuth, Geschäftsführende Ärztin der DSO in der Region Ost. „Jeder sollte sich zu Lebzeiten damit beschäftigen, sich informieren und eine eigene Entscheidung treffen.“

    „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass die Organspende eine größere gesellschaftliche Akzeptanz erhält“, erklärte Peter Löbus, GF Gesundheitspolitik AMEOS Sachsen-Anhalt, Vorstandsvorsitzender Landeskrankenhausgesellschaft SAN und 1. Vizepräsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. „Viele Menschen haben Vorbehalte und Ängste, denen wir mit Transparenz und Informationen begegnen sollten.“

    Dr. jur. Rainer Hess, Hauptamtlicher Vorstand für Restrukturierung der DSO, erklärte: „Die heutige Baumpflanzaktion symbolisiert den unvermindert fortbestehenden Wert der Organspende für die vielen Patienten auf der Warteliste, denen durch eine Organspende neues Leben und Lebensqualität geschenkt werden kann.“

    Der Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens wurde im Oktober 2008 auf Initiative des Vereins zur Förderung der Organspende e.V. und dank des Angebots der Stadt Halle, diese Brachfläche dafür nutzen zu können, ins Leben gerufen. Seitdem findet jährlich in Zusammenarbeit mit der Stadt Halle, dem Nierentransplantationszentrum des Universitätsklinikums Halle, dem Projekte-Verlag, dem Verein zur Förderung der Organspende e.V. und der DSO eine Festveranstaltung und Erweiterung des etwa 30.000 Quadratmeter großen Grundstücks statt. Angehörige von Organspendern, Transplantierte und jeder, der mit dem Thema Organspende in Verbindung steht, hat die Möglichkeit den Park mitzugestalten.

    Die DSO ist seit Juli 2000 die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. Sie hat bundesweit sieben Regionen gebildet, die jeweils ein Bundesland oder mehrere Bundesländer umfassen. In der Akutsituation Organspende begleitet sie alle Abläufe: Von der Organisation der qualifizierten Feststellung des Hirntods über das Gespräch mit den Angehörigen, medizinische Maßnahmen zur Erhaltung von Organen und zum Schutz der Organempfänger bis hin zum Organtransport.

    Ansprechpartnerinnen:
    Birgit Blome, Bereichsleiterin Kommunikation
    Nadine Körner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Deutsche Stiftung Organtransplantation
    Deutschherrnufer 52, 60594 Frankfurt am Main
    Tel.: +49 69 677 328 9400 oder -9411, Fax: +49 69 677 328 9409,
    E-Mail: presse@dso.de, Internet: www.dso.de, www.fuers-leben.de

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