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    Bundestagsabgeordneter Stefan Müller (CSU) informiert sich bei Nutricia über medizinisch enterale Ernährung

    ERLANGEN – Prominenter Besuch bei Nutricia: Stefan Müller (CSU), Bundestagsabgeordneter für Erlangen und Erlangen-Höchstadt und parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, besuchte den Erlanger Hersteller für medizinische enterale Ernährung an seinem neuen Standort im Campus Röthelheimpark. Bei medizinisch enteraler Ernährung handelt es sich um Sonden- und Trinknahrung. „Die Gesundheitspolitik hat in den letzten Jahren gelernt, die Bedeutung der Mangelernährung als Krankheitsfaktor besser einzuschätzen und sich intensiv mit möglichen Gegenmaßnahmen befasst, wie sie etwa von Nutricia in Erlangen entwickelt und angeboten werden“, erklärte Müller bei seinem Besuch. „Regulatorisch hat es nach meinen Informationen Fortschritte gegeben, aber für mich ist es besonders interessant, durch regelmäßige Firmenbesuche auch einen unmittelbaren Eindruck aus der Praxis zu erhalten um zu sehen, wie sich unsere Arbeit konkret auswirkt.“ Diese Fragestellung stand auch bei einem intensiven Meinungsaustausch mit der Geschäftsführung um Markus Sandmayr im Mittelpunkt. Gemeinsam besichtigten Sandmayr und sein Team mit dem Bundestagsabgeordneten die neuen Räumlichkeiten am George-Marshall-Platz. Dabei zeigte Müller sich sowohl von der freundlichen Architektur als auch von der Bandbreite des Leistungsspektrums von Nutricia beeindruckt. Der Bundestagsabgeordnete lernte die Arbeitsabläufe und Strukturen bei Europas führendem Anbieter für medizinisch enterale Ernährung kennen.

    Medizinische Trinknahrung im Fokus
    Einen Schwerpunkt des Besuchsprogramms bildeten Informationen über die verschiedenen Produkte von Nutricia, allen voran medizinisch enterale Trinknahrung: Sie enthält neben Kalorien alle wichtigen Nährstoffe für eine bedarfsdeckende Ernährung, so dass Patienten sich ausschließlich davon ernähren können. Wie Sondennahrung kommt Trinknahrung bei Menschen zum Einsatz, die sich krankheitsbedingt nicht mehr ausreichend ernähren können – beispielsweise bei multimorbiden Patienten im hohen Lebensalter oder bei Tumorpatienten. „Bei Krebspatienten spielt der Ernährungszustand eine wichtige Rolle, damit eine Chemotherapie besser wirken kann. Mit passender Trinknahrung kann der gesamte Therapieverlauf und damit verbunden der Genesungs-prozess positiv unterstützt werden“, so Sandmayr.

    Impulse für Gesundheitspolitik
    Einblicke erhielt der Politiker außerdem in die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Nutricia, beispielsweise für Patienten mit altersbedingtem Muskelabbau oder Alzheimer-Demenz im Frühstadium, aber auch in Sachen Spezialnahrung für Kinder mit Kuhmilcheiweißallergie. Im Anschluss an den Rundgang stellte sich Stefan Müller den Fragen der Mitarbeiter des Erlanger Unternehmens und erläuterte die Schwerpunkte seiner Arbeit im Bundestag: „Für die Entscheidungen in der Gesundheitspolitik ist es wichtig, dass deren Vertreter auf dem aktuellen Stand sind – auch im Hinblick auf die Entwicklungen in den Unternehmen. Gerade die Gesundheitspolitik ist ein sehr vielschichtiges Thema, bei dem für uns immer als oberstes Ziel gilt, eine möglichst gute, umfassende und vor allem bezahlbare Gesundheitsversorgung für die Menschen sicherzustellen.“ Auch deshalb, so Müllers Fazit, sei es wichtig, bürokratische Hürden zu vermeiden oder abzubauen, wie sie bisweilen beim Einsatz medizinisch enteraler Ernährungsprodukte immer noch vorhanden sind.

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