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    Ehrung für Pionierarbeit bei der Entwicklung des Cochlea-Implantats: Professor Graeme Clark erhält Russ Prize 2015

    Professor Grame Clark (79) erhält für seine Pionierarbeit bei der Entwicklung des Cochlea-Implantats (CI) den Fritz J. und Dolores H. Russ Prize 2015 der National Academy of Engineering (NAE). Cochlear gratuliert dem Wegbereiter der Cochlear Nucleus Implantate zu dieser hohen Auszeichnung.

    Im Jahr 1978 implantierte Professor Graeme Clark an der Universität von Melbourne weltweit erstmals erfolgreich ein mehrkanaliges Cochlea-Implantat. Vier Jahre darauf passte er erstmalig ein Nucleus CI an. Seine Forschungsarbeit schuf die Grundlage dafür, dass heute hunderttausende Menschen mit hochgradigem bis völligem Hörverlust überall auf der Welt hören können.

    Den Fritz J. und Dolores H. Russ Prize verleiht die National Academy of Engineering (NAE) alle zwei Jahre an herausragende Forscher auf dem Gebiet der Ingenieurswissenschaften. Geehrt werden Forschungsarbeiten, die Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen. Darüber hinaus soll mit der Auszeichnung auch das interdisziplinäre Zusammengehen der Ingenieurswissenschaften mit Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Medizin und der Biologie befördert werden.

    Mit dem diesjährigen Russ Prize ausgezeichnet werden zudem auch Blake S. Wilson, Erwin Hochmair, Ingeborg J. Hochmair-Desoyer und Michael M. Merzenich. Auch sie werden für ihre Ingenieursarbeit bei der Entwicklung von Cochlea-Implantaten geehrt. Überreicht wird die renommierte Auszeichnung am 24. Februar in Washington.

    Die offizielle Pressemitteilung der National Academy of Engineering zur Verleihung des Fritz J. and Dolores H. Russ Prize 2015 finden Sie hier http://www.nae.edu/Projects/MediaRoom/20095/107830/129146.aspx.

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes.

    Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über eine Viertelmillion Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien.

    Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.500 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

    Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG
    Patricia Mattis,
    Karl-Wiechert-Allee 76 A
    30625 Hannover
    Tel.: +49 (0) 511 542 77 173
    E-Mail: pmattis@cochlear.com
    www.cochlear.de

    Pressekontakt:
    Martin Schaarschmidt
    Tel. (030) 65 01 77 60
    Fax (030) 65 01 77 63
    Anemonenstraße 47
    12559 Berlin
    www.martin-schaarschmidt.de
    www.twitter.com/schaarschmidts

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