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    Durchfall durch Antibiotika

    Neue Broschüre für Patienten informiert ausführlich

    04.03.2014 (dgh): Durchfall ist eine der häufigsten Nebenwirkungen von Antibiotika. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert über Ursachen und Folgen sowie Möglichkeiten der Vorbeugung und Behandlung.

    Antibiotika sind unverzichtbar

    Im Rahmen der Therapie bakterieller Infektionen sind Antibiotika heute unersetzlich und aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken.
    Da Bakterien zu schweren und langwierigen Erkrankungen führen können, sollten antibiotische Arzneimittel solange eingenommen werden, wie vom Arzt verordnet. Die Dauer variiert dabei von drei Tagen bis hin zu zwei Wochen und länger.

    Nebenwirkungen sind nicht selten

    Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Antibiotika gehören Unverträglichkeiten in Magen und Darm. Hierfür typisch ist Durchfall, der bei bis zu 25 Prozent der Patienten auftritt und als besonders unangenehm empfunden wird. In der Wissenschaft wird dieses Symptom als Antibiotika-assoziierte Diarrhoe (AAD) bezeichnet. Auch begleitende Störungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen sind möglich. Häufig machen sich diese Nebenwirkungen schon wenige Stunden nach der Einnahme bemerkbar.

    Viele Patientinnen und Patienten haben Bedenken wegen dieser mitunter sehr belastenden Beschwerden. Sie reduzieren die tägliche Dosis oder setzen das Medikament ab, ohne dies mit ihrem Arzt zu besprechen.
    Hierdurch wird der Erfolg der Behandlung gefährdet. Die Krankheit kann fortschreiten oder sich verschlimmern. Zusätzlich können sich Resistenzen bilden. Antibiotika verlieren ihre Wirkung.

    Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf

    In der neuen Broschüre ‚Durchfall durch Antibiotika‘ der Sektion Magen und Darm erfahren Patienten, worauf sie bei der Einnahme antibiotisch wirkender Arzneimittel achten sollten, wie Durchfall entsteht und welche Möglichkeiten es gibt, die Verträglichkeit im Magen-Darm-Trakt zu verbessern.

    Weitere Informationen zum Thema und zur Anforderung der Broschüre auf www.gesundheitshilfe.de
    ***

    Pressekontakt:
    Deutsche Gesundheitshilfe e.V.
    Sonja Roberti
    Hausener Weg 61
    60489 Frankfurt am Main
    T: 069-78 00 42
    F: 069-78 77 00
    pressekontakt@gesundheitshilfe.de
    http://www.gesundheitshilfe.de

    Die Deutsche Gesundheitshilfe e.V. wurde 1978 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein für die bundesweite Aufklärung und Information in Gesundheit und Medizin. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen sowohl allgemein alle Menschen als auch individuell der einzelne Patient in Therapie, Vorbeugung, Früherkennung und Prophylaxe. Gesund bleiben und gesund werden ist das Ziel - durch Gesundheitsberatung, Veranstaltungen oder Broschüren. Hierbei informiert der Verein über Symptome und deren Bedeutung, Verfahren der Diagnose, die Art der Krankheit, die medizinische Indikation und Möglichkeiten der Behandlung. Zusätzlich ist die Deutsche Gesundheitshilfe für Fachkreise tätig und richtet sich dabei an Ärzte, Apotheker sowie andere Heilberufe und Therapeuten.

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