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    Doppelter Grund zur Freude: Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst erhält Spenden für Känguruliegen

    Frankfurt a.M. Für die Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst gab es gleich zu Jahresbeginn doppelten Grund zur Freude. Inge Lombardi, Wirtin des „Trödler am Markt“ aus Höchst, sammelte seit Dezember vergangenen Jahres 1.510 EURO Trinkgeld und Jupp Renzel spendete anlässlich seines 75. Geburtstages 2.000 EURO an die Fördergemeinschaft. Die Spenden sollen für die Anschaffung neuer „Känguruliegen“ auf den Frühchenstationen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, unter Leitung von Chefarzt PD Dr. med. Lothar Schrod, eingesetzt werden.

    Pro Jahr werden etwa 700 kranke Früh- und Neugeborene im Perinatalzentrum Level 1 (höchste Versorgungsstufe für Risikoschwangerschaften und Entbindungen ab der 24. Schwangerschaftswoche) am Klinikum Frankfurt Höchst betreut, einschließlich extrem kleiner Frühgeborener mit einem Geburtsgewicht unter 500 bis 1.000 Gramm. „Es ist uns eine Selbstverständlichkeit, den Eltern-Kind-Kontakt von Beginn an zu fördern. Hierzu gehört neben der Einbindung der Eltern in die Pflegemaßnahmen, vor allem auch die Känguru-Pflege“, betont PD Dr. Schrod.

    Mit dem "Känguru(h)en" soll der Kontakt der Eltern zu ihren Früh- und Neugeborenen intensiviert werden. Die Kinder werden dabei auf den unbekleideten Oberkörper der Eltern gelegt. Dieser direkte Hautkontakt fördert die Eltern-Kind-Beziehung und wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Kindes aus. Es hört bekannte Geräusche wie den Herzschlag und die Stimme der Eltern, nimmt ihren Geruch war und lässt sich von der Schaukelbewegung ihrer Atmung beruhigen. Diese intensive Nähe wirkt sich auch positiv auf die Atmung und den Kreislauf des Kindes aus. Wann immer es der Gesundheitszustand des Kindes und die Situation auf Station zulassen, wird den Eltern diese spezielle Form des Zusammenseins mit ihrem Kind ermöglicht. Damit es für beide ein Genuss wird, stehen bequeme Liegestühle und Handspiegel bereit, mit deren Hilfe die Eltern ihr Kind auf ihrer Brust beobachten können.

    Über die Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst e.V.
    Die Fördergemeinschaft der Kinderklinik am Klinikum Frankfurt Höchst setzt sich seit 18 Jahren für die kleinen und großen Patienten der Kinderklinik und ihre Eltern ein. Der Verein hat über 70 Mitglieder, hauptsächlich Mitarbeiter der verschiedenen Berufsgruppen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Von den Spenden konnten in den letzten Jahren unzählige medizinische Geräte, vom Überwachungsmonitor bis zum Beatmungsgerät beschafft, Spielzimmer ausgestattet, ein klinikeigener Spielplatz errichtet und Klinikflure bunt bemalt werden.

    Über das Klinikum
    In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden akut und chronisch kranke Patienten vom Augenblick der Geburt bis zum 18. Lebensjahr betreut. Die Klinik hat 95 Betten und fünf tagesklinische Plätze sowie eine große neonatologische und interdisziplinär-pädiatrische Intensivstation. Im Rahmen des interdisziplinären pädiatrischen Zentrums erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Kinderchirurgie, Kinderurologie, Kinderorthopädie,Geburtshilfe,
    Kinder- und Jugendgynäkologie, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) sowie den Kliniken für HNO-Krankheiten, Augenheilkunde und Neurochirurgie. Ziel ist eine kindgerechte, liebevolle und medizinisch umfassende Behandlung der kranken Kinder und Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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