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    Doping – nicht nur bei der Tour de France

    MarkMonitor zeigt, dass Anabolika online oft frei erhältlich sind

    Die Tour de France findet am 29. Juni 2013 zum ersten Mal nach dem großen Doping-Geständnis von Lance Armstrong statt, wodurch das Thema Doping im Sport erneut in den Fokus rückt. Doch nicht nur Profi-Sportler greifen auf illegale Substanzen zurück, auch mancher Hobby-Athlet hat die künstliche Leistungsverbesserung für sich entdeckt.

    Eine aktuelle Erhebung von MarkMonitor, weltweiter Marktführer im Bereich Markenschutz und Teil von Thomson Reuters Intellectual Property & Science, zeigt, dass die Verfügbarkeit rezeptpflichtiger anaboler Steroide auf dem Schwarzmarkt ansteigt. Innerhalb weniger Tage ist MarkMonitor auf 737 Webseiten in sechs europäischen Sprachen gestoßen, die das Präparat entweder zum Verkauf anbieten oder dessen Einsatz bewerben. Das ist ein Anstieg von 35 Prozent im Vergleich zu einer ähnlichen Erhebung aus dem Vorjahr, bei der 544 Webseiten gefunden wurden. Die Anzahl an Seiten, die Steroide rechtswidrig ohne Vorlage eines notwendigen Rezepts verkaufen, hat sich mehr als verdoppelt – von 133 Seiten im Vorjahr auf 299 Seiten bei der aktuellen Untersuchung. Außerdem empfehlen 428 Webseiten die Einnahme von Anabolika. Das sind 55 Prozent mehr als im letzten Jahr. Viele Webseiten bitten zwar um eine Online-Kontaktaufnahme für den Kauf von Steroiden. Diese Vorgehensweise ersetzt jedoch weder die rechtliche Voraussetzung für ein Rezept noch die Garantie für die Bereitstellung von genauen Informationen. Anabole Steroide sind Medikamente der Klasse C und können nur nach Vorlage eines Rezepts in Apotheken erworben werben. Die Einfuhr oder Ausfuhr von Steroiden für den persönlichen Gebrauch mit Post-, Kurier- oder Güterverkehr ist illegal.

    Das Geschäft mit Anabolika boomt jedoch und die Verkäufer profitieren, da sie sich an Konsumenten richten, die online auf die Suche nach Angeboten gehen. Werden anabole Steroide bei emsigem Training regelmäßig eingenommen, kann schnell viel Muskelmasse aufgebaut werden. Allerdings sind die Nebenwirkungen immens: Einige Konsumenten neigen durch die Medikamente dazu, paranoid, reizbar, aggressiv oder sogar gewalttätig zu werden. Zudem können körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Krampfanfälle auftreten.

    Kontakt:
    MarkMonitor
    Frank Schulz
    Mergenthalerallee 10-12
    65760 Eschborn
    Tel.: +49 (0)6196 400 120

    Fortis PR
    Tanja Hornig, Tel.: +49 (0)89 45 22 78 15
    Sina Arndt, Tel.: +49 (0)89 22 78 17
    Robert-Koch-Str. 13
    80538 München
    Fax: +49 (0)89 45 22 78 22
    E-Mail: markmonitor@fortispr.de

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