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    Trotz sich abzeichnender Milliardenüberschüsse bei den gesetzlichen Krankenkassen geht die Schere zwischen den Leistungen, die Ärzte erbringen können und dem, was die Krankenkassen abbilden immer weiter auseinander. Die Kluft wird besonders beim Zahnersatz deutlich, denn alles, was über die Festzuschüsse der Krankenkasse hinausgeht, ist Eigenleistung des Patienten. Grund genug für Zahnärzte, ihren Patienten bezahlbare und qualitativ hochwertige Alternativen zu bieten. Der Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Dr. med. dent Rainer Uhl aus Vogtsburg im Kaiserstuhl, berichtet von seinen Erfahrungen mit Zahnersatz aus dem Ausland. Marc Oliver Paga ist Gesamtleiter der Technik bei der MDH AG und erläutert den Produktionsweg von der Abholung beim Zahnarzt über die Fertigung und wieder zurück.

    DZW: Herr Dr. Uhl, warum bieten Sie Ihren Patienten Zahnersatz aus dem Ausland an, und weshalb haben Sie sich für den Anbieter MDH AG entschieden?

    Dr. Rainer Uhl: Viele meiner Patienten können sich qualitativ hochwertigen und damit auch langlebigen Zahnersatz zu den herkömmlichen Laborpreisen nicht leisten. Entsprechend häufig musste ich dauernd Reparaturen an eigentlich völlig defektem Zahnersatz vornehmen. Das ist weder für den Patienten noch für mich „prickelnd“, denn Zahnersatz soll ästhetisch und haltbar sein und nicht zum Dauerproblem werden. Mit dieser Situation stand ich nicht alleine da und so haben mir Kollegen die Mamisch Dental Health AG, kurz MDH, empfohlen. Das Mülheimer Unternehmen ist Marktführer für hochwertigen Zahnersatz, der nach deutschem Qualitätsstandard in China produziert wird. Die Materialien kommen aus Deutschland und entsprechen der CE-Norm.

    DZW: Wie reagieren Ihre Patienten auf den Zahnersatz aus China? Kommt es vor, dass sie ein deutsches Dentallabor bevorzugen, obwohl es teurer ist?

    Dr. Rainer Uhl: Der Auslandszahnersatz kommt bei meinen Patienten sehr gut an. Ich lasse ihnen aber gerne die Wahl und biete daher immer beides an. 75 Prozent meiner Patienten entscheiden sich für den Zahnersatz von MDH, Tendenz steigend. Ein deutsches Labor wird meistens aus ideellen Gründen bevorzugt. Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen sich eine Versorgung vor Ort empfiehlt, wie zum Beispiel sehr komplizierte individuelle Anpassungen, die mehrere Sit-zungen zur Anprobe erfordern.

    DZW: Herr Paga, wenn sich ein Patient für den Zahnersatz aus dem Ausland entschieden hat, welches sind die nächsten Schritte für die Fertigung seiner Restauration? Muss der Patient längere Wartezeiten in Kauf nehmen?

    Marc Oliver Paga: Der Zahnarzt gibt seinen Auftrag telefonisch bei uns durch, und die Arbeit wird innerhalb von zwei Stunden abgeholt. Wir beschäftigen in Mülheim über 50 Zahntechniker/-meister, die den Auftrag kontrollieren und bearbeiten. Bei eventuellen Rückfragen rufen wir den Zahnarzt an, bevor wir den Auftrag per Luftfracht an unser Meisterlabor in China weiterleiten. Dort fertigen mehr als 1.400 Mitar-beiter unter der Leitung eines deutschen Zahntechniker/-meisterteams den Zahnersatz an, der noch einmal von einem deutschen Zahntechniker/-meister vor Ort geprüft wird, bevor er nach Mülheim zurückgeschickt wird. Wenn während der Produktion Rückfragen entstehen, kann jederzeit eine Videokonferenz mit den Zahntechnikern in Mülheim geschaltet werden, gegebenenfalls erfolgt zusätzlich eine Abstimmung mit dem Zahnarzt. Die endgültige Kontrolle wird in Mülheim durchgeführt, bevor der Zahnarzt die fertige Arbeit erhält. Dieser ganze Prozess dauert ungefähr sieben Arbeitstage und damit nicht länger als hierzulande üblich.

    DZW: Herr Dr. Uhl, was passiert, wenn Sie noch Korrekturen haben?

    Dr. Rainer Uhl: Die Zahntechniker von MDH rufen bei eventuellen Rückfragen sofort an, um sie im Vorfeld zu klären. Wenn nötig, werden auch Zwischeneinproben gemacht, so genannte Wachs- oder Rohbrandeinproben stellen kein Problem dar. Ich bin mit der Qualität und dem Service sehr zufrieden.

    DZW: Zahnrestaurationen sind ein weites Feld. Lassen Sie alle Formen von Zahnersatz bei MDH anfertigen oder gibt es auch Arbeiten, die Sie lieber an ein deutsches Labor geben?

    Dr. Rainer Uhl: Das Hauptgeschäft in meiner Praxis
    sind Kronen und Brücken. Daher waren es die ersten Arbeiten, die in China gefertigt wurden. Ich arbeite seit eineinhalb Jahren mit MDH zusammen und lasse mittlerweile auch Teleskopprothesen und selbst implantatgetragenen Zahnersatz dort anfertigen. Implantatarbeiten sind eine besondere Herausforderung, denn Implantate sind im Unterschied zu Zähnen unbeweglich. Dadurch ist die Präzisionsanforderung an die Zahntechnik deutlich höher, und das erfordert wesentlich mehr Mitdenken und Präzision des Zahntechnikers.

    DZW: Eine große Unterstützung für Zahntechniker sind Fotos für die Bestimmung der Zahnfarbe oder Situationsabdrücke. Können diese auch mit MDH transferiert werden?

    Dr. Rainer Uhl: Das ist ein wichtiger Punkt. Denn die Front soll so gestaltet werden, dass die andere Seite gespiegelt wird. Je mehr Informationen der Zahntechniker bekommt, umso besser kann er seine Arbeit machen. Der Austausch dieser Daten funktioniert im digitalen Zeitalter auch über Grenzen hinweg hervorragend.

    Zur Person Dr. Uhl
    1975-1980: Studium der Zahnmedizin in Freiburg, Approbation als Zahnarzt
    1982: Promotion Dr. med.dent.
    1982-1983: Ausbildungsassistent Gnathologische Praxis Dr. P. Weißert, Endersbach
    1983-1985: Assistenzzahnarzt Abteilungfür Mundkiefergesichtschirurgie am Katharinenhospital Stuttgart Prof. Dr. Dr.Schüle
    1985-1986: Assistenzzahnarzt kieferchirurgische Praxis Dr. Dr. H. Meyer, Freiburg
    1986: Anerkennung Fachzahnarzt für Oralchirurgie
    1987: Niederlassung in eigener Praxis Vogtsburg-Oberrotweil

    Zur Person Marc Oliver Paga
    1991-1994: Ausbildung zum Zahntechniker
    1994 - 2005: Tätigkeit in verschiedenen Dentallaboren (auch in Leitungsfunktion)
    1998 – 2002: Meisterschule mit Abschluss als Zahntechnikermeister mit Zusatzauszeichnung als Bestmeister
    Seit 2005 bei der MDH AG in leitender Funktion tätig

    Die MDH AG ist in Deutschland Marktführer für die Produktion von Qualitätszahnersatz aus dem Ausland. In dem von Tarek Mamisch vor mehr als 20 Jahren gegründeten Mülheimer Unternehmen produzieren rund 140 Mitarbeiter in Deutschland und über 1.400 Mitarbeiter in China Qualitätszahnersatz für den deutschen Markt. Bereits rund 4.500 Zahnärzte vertrauen regelmäßig auf die Qualität und den Service der MDH AG. Das Unternehmen ist zertifiziert nach EN ISO 9001:2000, EN ISO 13 485:2003 und AC:2007. Nach einer repräsentativen Kundenzufriedenheitsumfrage wurde der MDH AG vom TÜV Saarland das "Service tested" Prüfzeichen mit der Note gut (1,60) verliehen. Die Labore arbeiten ausschließlich mit hochwertigen, in Deutschland zugelassenen Materialien, die allesamt der deutschen CE-Norm entsprechen.

    MDH AG Mamisch Dental Health
    Dr. Jens Hourle
    Schenkendorfstr. 29
    45472 Mülheim an der Ruhr
    Tel.: 0208/469599-155
    Email: presse@mdh-ag.de

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