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    Die Schule für Ergotherapie am Klinikum Frankfurt Höchst hat eine neue Leiterin

    Frankfurt a.M. Seit 1. August hat die Schule für Ergotherapie am Klinikum Frankfurt Höchst eine neue Leiterin. Dr. Gisela Beyermann war vorher beim Berufsverband für Ergotherapeuten (DVE) beschäftigt und dort für Bildung und Wissenschaft zuständig. Seit dem 1. August ist sie die Nachfolgerin von Karin Götsch, die im vergangenen Jahr den Ruhestand angetreten hat. Schon jetzt hat sich Dr. Gisela Beyermann erste Ziele gesetzt – die Website soll einen neuen Anstrich bekommen und das Curriculum muss überarbeitet werden, da dieses bereits zehn Jahre alt ist. „Die Schule für Ergotherapie am Klinikum Frankfurt Höchst ist eine der wenigen Schulen, die vom Staat finanziert werden und bietet damit die Möglichkeit einer kostengünstigen Ausbildung. Das ist ein super Angebot und für die Region sehr wichtig. Deshalb freue ich mich besonders, diese Schule leiten zu dürfen“, sagt Dr. Gisela Beyermann.

    Die 58-jährige ist ursprünglich Lehrerin für Deutsch und Geschichte und hat ein Zweitstudium in Psychologie und Sonderpädagogik gemacht. Seit 1988 ist sie im Bereich Schulen des Gesundheitswesens tätig, hat in den Niederlanden den Bachelor Ergotherapie erworben und Anfang der 90er Jahre zum Thema „Ausbildung in Gesundheitsberufen am Beispiel der Ergotherapie“ promoviert. Ihre erste Stelle in diesem Bereich hatte sie an der Schule für Ergotherapie in Karlsbad.

    Über die Schule für Ergotherapie
    Ergotherapeuten behandeln und beraten Menschen, die durch Krankheit oder Behinderung oder Entwicklungsstörungen, Tätigkeiten in ihrem Alltag nicht mehr genügend gut ausführen können. Behandelt werden Menschen mit körperlichen, psychischen, geistigen und auch sozialen Problemen. Die Ergotherapie will Menschen befähigen (wieder) möglichst unabhängig von fremder Hilfe zu sein und Aufgaben, die im persönlichen (wie z.B. Waschen, Kleiden etc.), familiären (z.B. Haushaltführung), schulischen, beruflichen und freizeitlichen Bereich anfallen, möglichst zufriedenstellend bewältigen zu können.

    In ihrer Behandlungen trainieren Ergotherapeuten die beeinträchtigten Handlungsabläufe sowie die dazu notwendigen Fähigkeiten im Bereich der Bewegung, des Denkens oder im Umgang mit anderen Menschen. Weiter beraten und helfen sie, wenn Fähigkeiten nicht wieder herzustellen sind (z.B. durch Versorgung mit Hilfsmitteln oder Veränderung der Umwelt).

    Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen.
    Die Ausbildung beginnt jeweils im Dezember, Bewerbungen dafür werden im Monat März angenommen. Ärztliche Schulleitung: PD. Dr. med. Dr. med. habil. Michael Grube, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik. Fachliche Schulleitung: Dr. Gisela Beyermann.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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