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    Die Krebstragödie

    Es gibt gewaltige Missstände in der Onkologie. Das wird immer mehr Menschen klar.
    Vertraut man der Schulmedizin, dann ist sie seit mehr als 50 Jahren dabei, Krebs zu heilen. Jede Woche erscheinen Artikel über einen neuen Durchbruch in der Onkologie. Sinngemäß steht dort: „So heilen wir Krebs.“ Bei genauerer Betrachtung aber handelt es sich wieder nur eine Theorie oder Hypothese, die sich in den nächsten 10 - 15 Jahren in klinischen Studien beweisen muss. Menschen, die heute Krebs haben, bringt so etwas gar nichts.
    Fakt ist, dass in Deutschland immer noch jedes Jahr ca. 215.000 Menschen an Krebs sterben und jedes Jahr ca. 450.000 neu an Krebs erkranken. Jedes Jahr. Fortschritt sieht anders aus.
    Derzeit gibt es in der Onkologie nur einen Gewinner. Die Pharmaindustrie. Denn sie verdient ja vor allem dann sehr viel Geld, wenn ein Mensch sehr lange krank bleibt und in dieser ganzen Zeit der Krankheit deren Produkte einnimmt. Je nach Behandlung bezahlt eine Krankenkasse für Krebsmedikamente pro Krebspatient zwischen 50.000 bis 100.000 Euro im Jahr an diese Pharmaunternehmen. Teilweise handelt es sich um Medikamente, die dem Patienten nur helfen ein paar Wochen oder wenige Monate länger zu leben. Und das auch oftmals mit einer ganz geringen Lebensqualität.

    Die emotionale Falle

    Jeder vernünftig denkende Mensch oder der, der einen guten Draht zu seiner eigenen Intuition habt, würde wohl kaum, um gesund zu werden, sich zuerst dramatisch verletzten, verstrahlen und vergiften wollen. Also sich auf eine Therapieform einlassen, die den Patienten sogar töten kann.
    Und doch entscheiden sich 98% der Krebserkrankten genau für diesen Weg. Wie ist das nur möglich? Die Antwort gibt uns die Praxis. Viele Onkologen aktivieren ganz bewusst eine bestimmte Emotion: Todesangst! Mit Todesangst schalten wir alle - jeder von uns - nicht nur unseren Verstand und unsere Intuition ab, wir tun in so einer Situation einfach alles, was man uns sagt.
    Nur 2% entscheiden hier noch nach dem Vernunftsprinzip. Sie lassen sich nicht einschüchtern, nehmen sich Zeit, betrachten die Fakten, holen sich ausreichend Informationen ein, vertrauen auf ihre Intuition und denken nach.
    In der Onkologie herrscht leider immer noch eine sehr große Wissens-Diskrepanz zwischen dem Wissensempfänger und Wissensvermittler. Die Onkologen wissen sehr viel mehr als die Krebspatienten. Das sorgt für ein Ungleichgewicht der Kräfte. Und in solchen Situationen besteht auch immer die Gefahr der Manipulation. Aus diesem Grund halten wir es für sehr wichtig, dass Menschen, die sich mit Krebs auseinander setzen, die nachfolgenden fünf Punkte kennen und verstehen müssen. Denn nur dann können sie die für sich besten Entscheidungen treffen:

    1) Krebsdiagnose

    Hier ist es sehr wichtig zu verstehen, dass bei Vorsorgeuntersuchungen immer auch Überdiagnosen (falsch-positive Resultate) und damit verbundene Übertherapien auftreten können. Oft befinden sich Tumore in einem Stadium, die Mediziner als relativ ungefährlich einstufen und bei denen es eigentlich sinnvoll wäre weiter zu beobachten und von Eingriffen zunächst abzusehen. Bei Brustkrebs schätzt man die Zahl der Überdiagnosen auf 20%. Bei Prostatakrebs sogar auf 50%.(1)
    „Es ist immer noch schwierig, Menschen davon zu überzeugen, dass nicht alles was wir bei Mammographien und PSA-Tests oder anderen Screeening Methoden entdecken, im klassischen Sinn bösartige Tumore sind die zum Tod führen.“
    Harold Varmus, Leiter des National Cancer Institutes in den USA
    Früherkennung birgt immer auch die Gefahr der falsch-positiven Befunde. Eine typische Rechnung ist die: von 1000 Frauen sterben ohne Früherkennung innerhalb eines Zeitraums von 10 Jahren etwa 4 Frauen an Brustkrebs. Wenn 1000 Frauen regelmäßig am Mammografie-Screening teilnehmen, sterben nur 3 Frauen an Brustkrebs. Eine Frau von 1000 hat also einen Vorteil davon. Das macht 0,1% aus.
    Doch es geht noch weiter. Von den 1000 Frauen die eine Mammographie machen, werden 9 Frauen in der Tat Krebs haben. 991 Frauen werden jedoch keinen Brustkrebs haben. Aber 89 von diesen 991 Frauen werden leider eine falsch-positive Diagnose erhalten. Sie haben keinen Brustkrebs und werden sich möglicherweise gegen Krebs behandeln lassen. (2)
    Empfehlung: Nicht gleich einschüchtern lassen. Immer eine zweite und wenn es geht sogar eine dritte Meinung/Diagnose einholen. Es gibt leider viel zu oft falsch-positive Diagnosen. Menschen, die keinen Krebs haben, setzen sich den zerstörerischen Therapien der Schulmedizin aus. Diese Gefahr ist sehr groß.

    2) Tumor sofort (so schnell es geht) zerstören

    Wenn der Tumor noch klein ist und es keine belastenden oder lebensbedrohlichen Symptome gibt, hat man in jedem Fall ein paar Monate Zeit, um sich genauer zu informieren, um sich für die eine persönlich beste und effektivste Therapieform zu entscheiden.
    Eine wissenschaftliche Studie zeigte auf, dass ein früherer Beginn innerhalb der ersten 3 Wochen nach Diagnose im Vergleich zum Beginn einer Therapie nach 13 Wochen keinen Überlebensvorteil bedeutet. Es konnte keine Beeinflussung des Überlebens durch einen früheren Chemotherapiestart nachgewiesen werden. (3)
    Empfehlung: Sie können sich Zeit nehmen, um beispielsweise erst einmal genauer zu ermitteln, welche Therapie für Sie wirklich die Beste ist. Aber auch um genau zu verstehen, welche Nebenwirkungen diese Therapien haben und welche Erfolgschancen diese Therapien nachweisen können. Verlangen Sie nach Studien und realen Zahlen. Nehmen Sie sich die Zeit die Sie brauchen. Lassen Sie sich in keinem Fall zu schnellen Entscheidungen drängen. Es geht um Ihr Leben. Sie haben die ultimative Entscheidungshoheit, welche Therapie Sie nutzen wollen. Und richtig entscheiden können Sie nur, wenn Sie auch die Zeit habe, sich genauer zu informieren.

    3) Krebs heilen

    In der Onkologie wurde „Heilung“ - also krebsfrei sein - umdefiniert in „lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch“. Und wenn dieser Mensch dann nach den 5 Jahren verstirbt, wird dieser trotzdem als „geheilt“ in den Statistiken erscheinen. Ist dies wirklich Heilung?
    Onkologen zitieren auch immer wieder über „Ansprechraten“ (Response Rates). Damit wird ein 50%iger Tumorrückgang innerhalb von 12 Monaten bezeichnet. Klingt gut, hat aber nichts mit Heilungs- oder Langzeit-Überlebensrate zu tun.
    Studien zeigen ganz klar auf, dass die Hoffnung der Heilung mit Krebsmedikamenten zu hoch ist. Viele Patienten sind nicht ausreichend über die tatsächlich begrenzten Möglichkeiten dieser Therapien aufgeklärt worden. Es hat sich gezeigt, dass ihnen nicht gesagt wurde, dass bestimmte Krebsmedikamente das Wachstum oder die Ausbreitung von Krebszellen und Tumoren nicht aufhalten können.
    Ein Ergebnis einer Studie war, das 69% der chemotherapeutisch behandelten Lungenkrebspatienten sowie 81% der an Dickdarmkrebs erkrankten Patienten keine Kenntnisse darüber hatten, dass die sogenannten Zytostatika nicht in der Lage sind, ihrer Erkrankungen zu heilen. (4)
    Empfehlung: Informieren Sie sich ganz genau. Verstehen Sie ganz genau was Ihr Onkologe sagt. Fragen Sie so lange nach, bis Sie alles genau verstehen. Geht es um Heilung, um Ansprechraten oder um Lebensverlängerung?

    4) Alternative Therapien

    Es gibt neben den klassischen schulmedizinischen „Tumor zerstörenden Therapien“ auch noch andere Therapieformen. Es gibt auch noch die „Immunsystem modulierenden Therapien“, die „Ernährungstherapien“ und die „Ursachen suchenden Therapien“. Diese kennen nicht automatisch alle Onkologen. Zum Einen weil sie nicht an solche Therapien glauben und weil sie sich in alternativen Therapieformen auch nicht weiterbilden lassen.
    Empfehlung: Lassen Sie sich nicht ins Boxhorn jagen. Es gibt sehr viele und äußerst effektive alternative Krebstherapien. Auch wenn die schulmedizinischen Onkologen diese nicht kennen. Wenn Sie offen sind für alternative Therapien, dann nehmen Sie sich unbedingt die Zeit und informieren Sie sich über diese Therapien genauer. Es geht um Ihr Leben. Informieren Sie sich ganz genau. Stellen Sie auch hier kritische Fragen: Erfolge, Heilungschancen, Lebensqualität, Preis-Leistung etc.

    5) Nebenwirkungen und Lebensqualität

    Bei fast allem, was die Schulmedizin anbietet, entstehen oftmals dramatische Nebenwirkungen. Haarausfall oder Durchfall sind da nur die ganz leichten Nebenwirkungen. Organe wie Leber, Darm oder Niere sind der toxischen Belastung nicht gewachsen und werden dadurch in ihrer Funktion immer mehr eingeschränkt. Das schränkt wohl sehr wahrscheinlich die Lebensdauer der Krebspatienten eher ein als sie zu verlängern. Einige Onkologen sind mittlerweile der Meinung, dass Patienten, die auf irgendeine Weise ihren Krebs nach der Vergiftung durch die Chemotherapie überleben, dies trotz der Behandlung und nicht wegen dieser Behandlung geschafft haben.
    Eine konventionelle Chemotherapie kann neben den Krebszellen auch gesunde Körperzellen schädigen, die sich schnell teilen. Das schwächt unter anderem das Immunsystem. So kann sich zum Beispiel eine Erkältung während oder nach der Gabe bestimmter Chemotherapien schnell zu einer lebensgefährlichen Lungenentzündung entwickeln. Solche Infektionen sind die häufigste therapiebedingte Todesursache bei Krebspatienten. (5)
    „Das Thema Spätfolgen ist bei uns noch nicht angekommen. Nicht einmal allen Onkologen ist das in seiner Schwere bewusst.“
    Peter Albers, Direktor der Urologischen Klinik am Universitätsklinikum Düsseldorf
    Je nach Diagnose und Medikation leiden jedes Jahr 5 bis 35 Prozent (das sind bis zu 25.000 Frauen) der Chemotherapie-Patienten, unter einer Polyneuropathie. Es handelt sich hier um eine tückische Krankheit, die bis zur Bewegungsunfähigkeit führen kann. Taube Hände und Füße, Schmerzen sowie Koordinationsstörungen führen dazu, dass man etwa nur noch mit Mühe seine Hemdknöpfe schließen kann, Treppensteigen wird zum Ding der Unmöglichkeit. (6)
    Empfehlung: Verstehen Sie bitte immer: Die klassischen „Tumor zerstörenden Therapien“ bieten Ihnen als Preis „Überleben oder Lebensverlängerung“ an. Doch das hat immer auch einen Preis. Wie hoch dieser Preis ist sollten Sie immer vorher wissen, bevor Sie sich auf die Therapie einlassen. Wie lange ist die Lebensverlängerung? Welche Nebenwirkungen kann es genau geben? Wie hoch ist die Lebensqualität wirklich?
    Wenn Sie wüssten, Sie würden mit Hilfe einer Therapie nur 6 Wochen länger leben, aber in diesen 6 Wochen würden Sie an sehr dramatischen Nebenwirkungen leiden. Würden Sie es dann trotzdem tun? Oder wäre es dann nicht sinnvoll nach alternativen Therapien Ausschau zu halten. Therapien, die ebenfalls diese 6 Wochen Lebensverlängerung ermöglichen können, aber eben ohne die belastenden Nebenwirkungen?

    Was tun?

    Angst ist in dieser Situation niemals ein guter Ratgeber. Eine Entscheidung, die auf Daten, Vernunft und Logik basiert ist am sinnvollsten.
    Daher ist es bei Ersttumoren, die noch sehr klein sind und wo es keine belastende Symptome gibt, am sinnvollsten, zuerst eine natürliche, nicht-invasive und ungiftige Tumorabbau-Strategie zu nutzen. Wie zum Beispiel das 3E-Programme.Danach sollten 6-12 Wochen aktive Beobachtung folgen.
    Mit dieser Strategie geben Sie sich selbst zuerst die Chance, ohne dass Ihre Organe verletzt, vergiftet und/oder entfernt werden, mit Hilfe der eignen natürlichen Selbstheilungsfähigkeiten den Tumor abzubauen. Dazu ist der Körper in der Lage. Außerdem vermeiden Sie dadurch die schrecklichen und oft ein Leben lang anhaltenden belastenden Nebenwirkungen der klassischen Onkologie. Und Sie können dadurch sicher gehen, dass Sie die ganze Zeit über eine sehr hohe Lebensqualität haben.
    Und falls diese sanfte Methode nicht die gewünschten Erfolge bringt, können Sie sich immer noch anschließend (nach den 6-12 Wochen aktiver Beobachtung) für eine aggressive / vergiftende Therapie entscheiden. _________________________________________________________________________________

    Mehr Information erhalten Sie bei:
    3E-Zentrum Buocher Höhe
    Im Salenhäule 10
    D-73630 Remshalden
    Fon 07151-9813 0 Fax 07151-9813 210
    info@3e-zentrum.de www.3e-zentrum.de

    Quellenangaben:
    (1) Focus 42/2013
    (2) „Risikoabschätzung in der Medizin am Beispiel der Krebsfrüherkennung“, von Prof. Gerd Gigerenzer, Odette Wegwarth, Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin
    (3) Biologische Krebsabwehr: „Zeitpunkt der adjuvanten Chemotherapie bei Brustkrebs“ – zitiert die dänische Studie (Danish Breast Cancer Cooperative Group, Cold / Brit J Cancer, 2005).
    (4) Dana-Farber Cancer Institute: Studie: Patients' Expectations about Effects of Chemotherapy for Advanced Cancer (Erwartungen der Patienten über die Auswirkungen der Chemotherapie bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium). Jane C. Weeks, M.D., Paul J. Catalano, Sc.D., Angel Cronin, M.S., Matthew D. Finkelman, Ph.D., Jennifer W. Mack, M.D., M.P.H., Nancy L. Keating, M.D., M.P.H., and Deborah Schrag, M.D., M.P.H. / N Engl J Med 2012; 367:1616-1625October 25, 2012DOI: 10.1056/NEJMoa1204410
    (5) Till Erdmann, Mitgründer von Myelo Therapeutics, ein Biotech-Unternehmen aus Berlin-Buch (Artikel in der Berliner Morgenpost vom 23.09.2013, „Millionen- Investition für Berliner Krebsforscher“)
    (6) Südwestpresse Ulm, Artikel von Christoph Mayer vom 12.11.2013, „Neues Trainingsprogramm für Krebskranke“

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