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    Die Arztpraxis, der ungesunde Arbeitsplatz

    Das Drucker-Fallbeispiel
    „Bessere Aufstellung der Geräte, z. B. steht der Drucker am Empfang zu niedrig, 100x am Tag bücken geht auf den Rücken!“?Die Medizinische Fachangestellte einer kardiologischen Gemeinschaftspraxis formulierte ihren Verbesserungsvorschlag fast schon als Hilferuf. Der Praxis-Drucker war bei Lieferung zunächst fast auf Bodenhöhe aufgestellt worden, da kurzfristig aufgrund der Größe kein besserer Platz zu finden war. Das Provisorium entwickelte sich im Zeitablauf dann zum Stammplatz, denn das Gerät war sehr schwer und damit für die Mitarbeiterinnen unbeweglich. ??Ein Breiten-Phänomen?
    Aber auch viele andere Gegebenheiten in Arztpraxen sind dazu angetan, die Gesundheit des Personals anzugreifen, z. B. in Form von
    – veralteten augenfeindlichen Monitoren,
    – schlechter Beleuchtung,
    – ständiger Zugluft,
    – Sitzmöbeln, die ergonomischen Grundanforderungen noch nicht einmal im Ansatz genügen.
    In jeder zweiten Arztpraxis findet sich derartige Problembereiche. Durch sie kommt zum täglichen, nicht unerheblichen Arbeitspensum noch die zusätzliche persönliche Beeinträchtigung des Personals durch die unzureichenden Arbeitsbedingungen.
    Der Dreifach-Negativeffekt
    Diese wirken sich gleich dreifach auf die Arbeitsproduktivität aus:
    – sie senken die Arbeitsmotivation
    – sie schwächen die Arbeitskraft und
    – sie führen zu Zeitvergeudung.
    Der falsch platzierte Drucker führte dazu, dass auf jeden Entnahme-Vorgang durchschnittlich 21 Sekunden Arbeitszeit entfielen, pro Tag fielen im Mittel 143 Entnahmen an. Hieraus resultierten täglich insgesamt ca. 50 Minuten Zeitaufwand, pro Woche fast vier Stunden, der fast vollständig entfallen würde, wenn das Gerät direkt zugänglich wäre.

    Quelle: http://ow.ly/3vJ2wF

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