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    Deutsche Herzstiftung und Kardiologen des Klinikums Frankfurt Höchst laden zum Herzseminar am 2.11.

    Frankfurt a.M. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) zählt weltweit zu den häufigsten Herzerkrankungen. Millionen von Menschen leiden an Verengungen der Herzkranzgefäße. Allein in Deutschland werden jährlich rund 665.000 Patienten wegen einer KHK in Krankenhäuser eingeliefert. Infolge einer Verengung der Herzkranzgefäße kommt es zu einer Mangeldurchblutung des Herzens, im schlimmsten Fall führt sie zum Herzinfarkt und zur Herzschwäche. Unter dem Motto „Herz in Gefahr“ laden Kardiologen des Klinikums Frankfurt Höchst in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung im Rahmen der Herzwochen 2012 Patienten, Angehörige und Interessierte zum Höchster Herzseminar am Freitag, 2. November 2012, ein. Los geht’s um 18.30 Uhr im Lindner Congress Hotel Frankfurt (Bolongarostraße 100, 65929 Frankfurt am Main). Der Eintritt ist frei, die Parkgebühren für die Hotelgarage werden übernommen.

    Die KHK zählt zu den bedeutendsten Ursachen für Invalidität und Tod, dies gilt für Männer wie für Frauen. Beeinflussbare Risikofaktoren (Rauchen, Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes) und nichtbeeinflussbare (Alter, Genetik) spielen für ihre Entstehung eine wichtige Rolle. „Das Denken der Betroffenen an ein mögliches Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit ist für die Diagnosestellung der erste Schritt, der jedoch in vielen Fällen wegen der Heterogenität der Symptome mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist. Neben typischer Symptome wie dem Brustschmerz gibt es eine Reihe untypischer Schmerz-Symptome: Schmerzen im linken oder rechten Arm, der linken oder rechten Schulter, im Rücken, Oberbauch, Hals, Kiefer, um einige Beispiele zu nennen. Es gibt aber auch schmerzlose Durchblutungsstörungen des Herzens, die man "stumme Ischämien" nennt. Andere Symptome wie Atemnot, Schwindel bis hin zu Bewusstlosigkeit, kalter Schweiß könnten auch Hinweise auf eine Koronare Herzkrankheit sein. Wegen der Bedeutung der Erkrankung, die im ungünstigsten Falle zum Herzinfarkt und zum Tode führen kann, kommt der Aufklärung eine enorme Bedeutung zu" erklärt Prof. Dr. med. Semi Sen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie) am Klinikum Frankfurt Höchst. „Trotz der dar Heterogenität der Symptome gibt es auch für einen Laien durchaus einige Anhaltspunkte, die in die richtige Richtung weisen", ergänzt Prof. Dr. med. Sen.

    Im Mittelpunkt des Herzseminars stehen neben Statements aus dem Herzkatheterlabor, die sich mit der Erkennung, medikamentösen Behandlung sowie Katheter-Interventionen (Bluthochdruck und Kranzgefäße) befassen, zudem Statements aus dem Elektrophysiologielabor, die sich mit Vorhof- und Kammerflimmern befassen. Als Experten der Klinik für Innere Medizin 1 stehen neben dem Chefarzt Prof. Dr. med. Semi Sen, die Oberärzte Dr. med. Thomas Massa, Leiter der Elektrophysiologie, und Dr. med. Bassam Al-Najjar, die Fachärzte Maria Tsiakou und Dr. med. Boris Schumacher, sowie die Assistenzärzte Hannah Möllinger, Korkut Sözener und Manuel Pagitz den Gästen Rede und Antwort.

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie) bietet das gesamte Spektrum moderner Untersuchungs-verfahren und Behandlungsmethoden für Herz- und Gefäßerkrankungen an. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen aller Art unter Verwendung spezieller Kathetertechniken (elektrophysiolo-gische Untersuchung, Ablationsbehandlung). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von Patienten mit akuten Herzschmerzen. Hierfür ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein Team erfahrener Spezialisten in Bereitschaft, welches diese Patienten sofort in der zertifizierten Brustschmerz-Einheit und bei Bedarf im Herzkatheterlabor versorgt.

    Pro Jahr werden im Klinikum Frankfurt Höchst allein 700 elektrophysiologische Untersuchungen (EPU), 350 Ablationen, mehr als 150 davon beim Vorhofflimmern, 250 Schrittmacherimplantate sowie 100 Defibrillatorimplantationen durchgeführt. Damit zählt die Klinik zu den bundesweit leistungs-starken Kliniken in diesem Bereich. Am häufigsten sind solche Herzrhythmusstörungen, die als Folge einer strukturellen Herzerkrankung auftreten, wie etwa Herzinfarkt, Entzündungen des Herzmuskels (Myokarditis), Herzinsuffizienz, Koronare Herzerkrankung (KHK).

    In der Chest Pain Unit am Klinikum Frankfurt Höchst werden pro Jahr ca.1.800 Patienten mit akutem Brustschmerz betreut, in 400 Fällen wurde die Diagnose Herzinfarkt bestätigt. In 300 dieser Fälle erfolgte eine Akutintervention mit PTCA/Stent, u.a. kombiniert mit einer Thrombek-tomie, einer Blutgerinnselentfernung mit Hilfe eines Spezialkatheters. Die überwiegende Zahl der übrigen Patienten werden in Abhängigkeit weiterer Umstände wie etwa schwere Begleiterkrankungen, Alter oder der erhobene Befund erfordert noch keine Intervention, einer konservativen Therapie zugeführt. Bei einem kleinen Anteil wird auch eine Bypass-OP-Indikation gestellt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten voll-stationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Über die Herzwochen 2012
    „Herz in Gefahr“ ist das Motto der Herzwochen 2012 der Deutschen Herzstiftung, die sich der Koronaren Herzkrankheit widmen und bundesweit vom 1. bis zum 30. November 2012 stattfinden. Ziel der bundesweiten Aufklärungskampagne ist es, die breite Öffentlichkeit für die Ursachen und Gefahren der Koronaren Herzkrankheit sowie für die Wichtigkeit der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung dieser Volkskrankheit zu sensibilisieren.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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