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    Der krumme Rücken: Orthopäden des Klinikums Frankfurt Höchst informieren über Skoliose und Osteoporose/Patienten-Forum am 19. Ma

    Frankfurt a.M. Ein krummer Rücken kann viele Ursachen haben, bei Kindern und Jugendlichen können idiopathische Skoliosen und Scheuermannkyphosen, bei älteren Menschen häufig Verschleiß und Osteoporose Gründe für eine gekrümmte Wirbelsäule sein. So individuell wie die Ursachen sind auch die Therapiemöglichkeiten. Das Spektrum reicht von Schmerztherapien, Korsetten und physiotherapeutischen Anwendungen bis hin zu Wirbelkörperzementierungen und Aufrichtungsoperationen. Beim Patientenforum „Der krumme Rücken: Skoliose und Osteoporose“ aus der Reihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ erfahren Patienten, Angehörige und Interessierte alles über die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten am Klinikum Frankfurt Höchst. Los geht’s am Dienstag, 19. Mai 2015, um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Als Experten stehen den Gästen Wirbelsäulenchirurg Dr. med. Dominik Kaiser, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Orthopädie, Dr. med. Pius Dörr, Oberarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin, sowie Dr. med. Franziska Gladisch, Fachärztin für Anästhesiologie, Rede und Antwort. Die Veranstaltung wird moderiert von Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Orthopädie.

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst ist spezialisiert auf die operative und konservative Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen und Verletzungsfolgen der Stütz- und Bewegungsorgane (ambulant und stationär). Zur Diagnostik und Befundsicherung stehen fachübergreifend modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung. Pro Jahr werden im Klinikum Frankfurt Höchst 1.800 Patientinnen und Patienten operiert, darunter mehr als 700 Gelenkprothesen (über 400 Hüft- und 300 Kniegelenksprothesen) implantiert. Die Wirbelsäulenorthopädie am Klinikum Frankfurt Höchst befasst sich im besonderen Maße mit der Diagnostik und Behandlung von Wirbelsäulenleiden und Schmerzsyndromen der gesamten Wirbelsäule, wie zum Beispiel Wirbelsäulendeformitäten, Skoliosen, degenerative oder traumatische Bandscheibenerkrankungen, Verengungen des Spinalkanals, Instabilitäten, Wirbelbrüche bei Traumen und Osteoporose sowie Tumorerkrankungen. Das Behandlungsspektrum umfasst konservative Therapiemaßnahmen, sowie die operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Weiterhin besteht die Möglichkeit einer schmerztherapeutischen Behandlung ambulant oder im Rahmen der Multimodalen Schmerztherapie mit der Schmerztherapeutin Frau Dr. med. Franziska Gladisch.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Leiterin Unternehmenskommunikation
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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