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    Das Wissen, was sich ändert und wie es zusammenhängt, ist das Wichtigste für die Gesundheitswirtschaft !

    Gesetzesänderungen, erlösrelevante Pflege-Scores im DRG-System und Delegation ärztlicher Leistungen werden 2012 den Markt bestimmen und rechtzeitiges Handeln entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen !

    Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) tritt mit Änderungen zum Entlassungsmanagement und unzulässiger Kooperationen in Kraft, für Krankenhäuser wird die Abbildung der Pflege von hochaufwendigen Patienten auf Normalstationen erlösrelevant und der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Richtlinie zur Delegation ärztlicher Leistungen veröffentlicht. Krankenhäuser, Sanitätshäuser, ambulante Pflegedienste und HomeCare-Unternehmen müssen Themen und Inhalte in einen Zusammenhang bringen, sich auf die neuen Bedingungen optimal vorbereiten sowie bei Akquisition und Vertragsverhandlungen über das notwendige Wissen verfügen.

    „Durch die kontinuierliche Begleitung des GKV-VStG Gesetzgebungsverfahrens, Auswertung der Stellungnahmen beim Gesundheitsausschuss und Begutachtung begleitender Vorschriften konnte eine umfangreiche Sammlung für die Gesundheitswirtschaft sehr zeitnah auf einer Compact Disc zusammengestellt werden“, sagt Thomas Bade, Herausgeber der CD.

    Es wird vor dem Jahreswechsel eine komplette Compact Disc mit allen wichtigen Unterlagen für die Gesundheitswirtschaft im Internet angeboten. Die GKV-VStG CD bietet zum Preis von € 59,00 (inkl. Versand und MwSt.) eine Übersicht über alle wichtigen Gesetzesänderungen und Richtlinien sowie umfangreiche Dokumente im WORD oder PDF Format.

    „Es wurde besonderen Wert darauf gelegt, dass der CD-Nutzer sehr praxisnahe Musterdokumente und vorbereitete Vertragstexte angeboten bekommt, damit Unternehmen schnell und gut vorbereitet im neuen Jahr Akquisition und Vertragsverhandlungen durchführen können“, führt Bade weiter aus.

    Inhalte und Details der CD werden überzeugen, da die wichtigsten Bereiche der Gesetzesänderungen und Richtlinien u.a. in acht Qualitätsmanagement Verfahrensanweisungen abgebildet und zur eigenen Nutzung als Download zur Verfügung gestellt werden:

    (1) VA1 Kooperation Krankenhaus - Sanitätshaus | HomeCare | Pflege

    (2) VA2 Entlassungsmanagement | Überleitmanagement

    (3) VA3 Patienteneinwilligung | Patientenmanagement

    (4) VA4 Assessment der externen, regionalen Leistungserbringer

    (5) VA5 Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score | Nachsorgebedarf

    (6) VA6 Delegation ärztlicher Leistungen | Stoma | Wunde | Infusionen

    (7) VA7 Datenschutz

    (8) VA8 vergaberechtliche Vereinbarungen | Beachtung 97 GWB

    Durch die erneute Änderung des § 128 SGB V im GKV-Versorgungsstrukturgesetz muss bei der Zusammenarbeit von Krankenhäusern und ambulanten Leistungserbringern auf die Zulässigkeit von Kooperationen besonders geachtet werden. Die CD bietet dazu eine Checkliste im PDF Format, die die Einhaltung der aktuellen (Muster-) Berufsordnung der Ärzte, BGH Entscheidungen und Vorschriften des GKV-VStG durch 28 Prüfkriterien ermittelt. Diese Eignungsprüfung, für alle relevanten Bereiche in Unternehmen, Arztpraxen und Krankenhäusern, ist die wichtigste Voraussetzung, um Interessenkonflikte zu erkennen und mögliche strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. „Wer weiß schon, dass die unerlaubte Zuweisung gegen Entgelt seit 2010 im Krankenhausgestaltungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen verboten ist und Krankenhäuser bei Missachtung ihre Zulassung verlieren können“, erklärt Bade.

    Sanitätshäuser, HomeCare und Reha-Technik-Unternehmen müssen erkennen, dass ab 2012 die Pflege-Komplex-Maßnahmen-Scores, die den Mehraufwand für eine hochaufwendige Pflege von Patienten im Krankenhaus auf Normalstationen abbilden, erlösrelevant sind. Diese zusätzlichen Finanzmittel für Pflegekräfte im DRG-System werden zielgerichtet den Bereichen zugeordnet, die einen erhöhten Pflegeaufwand aufweisen. Die Scores werden u.a. die Grundlage bilden, um den Nachsorgebedarf für das Entlassungsmanagement rechtzeitig zu erfassen. Hier sind externe Leistungserbringer gefordert, die entsprechenden Versorgungskonzepte für die Nachsorge zu entwickeln und anzubieten.

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) wird mit der Heilkunde-Übertragungs-Richtlinie die Voraussetzungen schaffen, dass u.a. das Überleitungsmanagement bei Entlassung aus der stationären Behandlung an nicht ärztliches Pflegepersonal delegiert werden kann. Dadurch entwickelt sich ein neuer Wirkungskreis für die Alten- und Krankenpflege, der vor allem das Verordnen von Verband- und Hilfsmitteln abdeckt.

    Der Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. (BALK) wird zu den Anforderungen bei der Delegation ärztlicher Leistungen erste Informationsveranstaltungen im Februar 2012 in Frankfurt und Berlin durchführen. Mit der CD erhalten Unternehmen über die Anforderungen der G-BA Richtlinie und dem Krankenpflegegesetz ausreichend Informationen, um einzuschätzen, ob die Heilkunde-Übertragung wichtig für die Versorgungsbereiche ihres Unternehmens ist.

    Ausführliche Informationen zur Compact Disc und Online Bestellformular unter:

    http://www.thomas-bade.de/cd

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