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    Das Management in Arztpraxen zwischen Behauptung und Realität

    Nicht nur in Gesprächen mit Ärzten, sondern auch in Publikationen stößt man immer wieder auf eine Reihe sich wiederholender Statements zur Praxisführung, die mit Nachdruck kommuniziert werden, aber kaum belegt werden. Drei Beispiele und ihre in Praxisanalysen bestimmte Realität:
    Das Praxismanagement in ärztlichen Kooperationen (Praxisgemeinschaften, Gemeinschaftspraxen) ist besser als in Einzelpraxen!?
    Gerade Praxen, die personell wachsen, verpassen häufig den richtigen Zeitpunkt, Prozesse, Strukturen, Instrumente und Verhaltensweisen an die veränderte Situation anzupassen. Vielmehr werden die Verfahrensweisen der Einzelpraxis fortgesetzt, die jedoch mit der neuen Struktur nicht kompatibel sind.
    Praxen mit halb-offener Sprechstunde sind patientenfreundlicher?
    Das Gegenteil ist der Fall: Praxisteams, die unangemeldete Patienten in den terminierten Ablauf integrieren, haben deutlich schlechtere Patientenzufriedenheits-Werte. Der Grund: die eingeschobenen Patienten bringen die Abläufe aus dem Gleichgewicht und die vereinbarten Termine können nicht eingehalten werden.
    Intensives IGeLn schreckt Patienten ab!?
    Die Zufriedenheit von Patienten in IGeL-aktiven Praxen unterscheidet sich nicht von den Ergebnissen in Praxen mit geringem IGeL-Anteil. Grundsätzlich be- stimmt die Frage, wie die Angebote an die Patienten herangetragen werden, die Ausprägung der Zufrieden- oder Unzufriedenheit. Praxisteams, die viel und professionell IGeLn, haben teilweise sogar bessere Weiterempfehlungsquoten als IGeL-passive Praxen.
    E-Book mit Praxismanagement-Selbsttest und kostenloser Auswertung
    Tatsache ist: In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente eingesetzt, die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich 61% der Anforderungen und Wünsche. Und selbst in Betrieben, in denen die Teams akut keine Beeinträchtigung ihrer Arbeit verspüren, existieren häufig Risikofaktoren, die mittel- bis langfristig zu Problemen führen.?Das Benchmarking-CheckBook „Analyse des Praxismanagements: Wo liegen Ihre Optimierungspotenziale? “ermöglicht ambulant tätigen Medizinern eine Eigenbeschreibung der Gegebenheiten ihrer Praxisführung. In der zusätzlichen kostenlosen Auswertung werden diese einem Fachgruppen- und Best Practice-Benchmarkingvergleich unterzogen und Optimierungsmöglichkeiten des Praxismanagements abgeleitet.

    Quelle: https://ifabsthill.wordpress.com/2015/03/22/das-management-in-arztpraxen...

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