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    Danke! 10 Jahre Palliativstation

    Hilfe für Schwerstkranke am Krankenhaus Winsen

    Winsen, 19. Januar 2012. Eine Krankheit kann das Leben schnell verändern. Plötzlich stehen dann Fragen zum Tod und zur Pflege naher Angehöriger oder gar der eigenen im Mittelpunkt des Lebens. Hilfe und Beistand finden Betroffene am Krankenhaus Winsen. Seit zehn Jahren bietet die Palliativstation hier unheilbar kranken Patienten und deren Angehörigen einen Raum, um die verbleibende Zeit möglichst beschwerdefrei und angenehm zu verbringen und zuletzt angstfrei Abschied nehmen zu können.

    „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Gestaltung der verbleibenden Lebenszeit“, sagt Volker Heidrich, leitender Arzt der Palliativstation am Krankenhaus Winsen. Acht Mitarbeiter kümmern sich hier intensiv um vier bis fünf nicht mehr therapierbare Patienten. „Auch wenn der nahende Tod offen zur Sprache gebracht wird, ist er nicht zentraler Fokus der Stationsarbeit“, erklärt Volker Heidrich. Vorrangig zielt die Arbeit der Ärzte und Pflegekräfte auf der Station darauf ab, Patienten die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen, sodass sie möglichst beschwerdearm ihre Zeit in gewohnter Umgebung verbringen können. Neben der medizinischen schmerzlindernden Behandlung erhalten Patienten auf der Winsener Palliativstation deshalb leichte physiotherapeutische Übungen, die zur Entspannung und Kräftigung beitragen. Seit kurzem können sich die Patienten auch über eine Musiktherapie freuen. Mit Klangschalen und anderen Instrumenten können die Patienten hier ihren Gefühlen Ausdruck verleihen. Besonders wichtig ist den behandelnden Ärzten und Pflegern/-innen auf der Palliativstation die soziale und emotionale Betreuung der Patienten. „Jederzeit steht ihnen die Krankenhausseelsorge für Gespräche und Austausch zur Seite“, erklärt Volker Heidrich. Erst kürzlich erhielt die Palliativstation der Abteilung für Innere Medizin nach umfangreichen Bauarbeiten am Krankenhaus im letzten Jahr einen neuen Bereich. Ruhiger und schöner ist es nun. Ein neues Farb- und Raumkonzept schafft ein wohnliches warmes Ambiente. „Besonders freuen wir und unsere Patienten uns nun darüber, dass es aufgrund der schwellenlosen Zimmergestaltung sogar möglich ist die Betten auf den Balkon zu schieben, um so auch die Natur genießen zu können“, sagt Volker Heidrich. „Seit nun zehn Jahren ermöglichen unsere Mitarbeiter durch ihre einfühlsame Arbeit unheilbar Erkrankten würdevoll Abschied zu nehmen“, sagt Norbert Böttcher, Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen. „Für diese Arbeit möchte ich im Namen der ganzen Belegschaft Danke sagen.“

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