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    Damit Diabetes nicht ins Auge geht: Deutscher Diabetiker Bund und Klinikum Frankfurt Höchst laden zum Forum am 13. Juni

    Frankfurt a.M. Erhöhte Blutzuckerwerte sind häufig ein Kennzeichen für Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels und werden unter dem Begriff „Diabetes mellitus“ zusammengefasst. Neben einem deutlich erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sind Menschen mit Diabetes auch für Folgeerkrankungen an Nieren, Nerven, Füßen und Augen gefährdet. „Damit Diabetes nicht ins Auge geht“ laden die Kliniken für Augenheilkunde, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Claus Eckardt, und Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/ Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus Haag, in Kooperation mit dem Deutschen Diabetiker Bund Landesverband Hessen Patienten, Angehörige und Interessierte am Mittwoch, 13. Juni 2012, zum Diabetes-Forum ein. Los geht’s um 18.30 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Eine der häufigen Folgeerkrankungen von Diabetes sind Augenschäden, die bis zur Erblindung der Betroffenen führen können. „Diabetes ist eine Gefäßerkrankung des gesamten Körpers. Das Auge als Organ mit vielen kleine Gefäßen ist hier besonders betroffen“, so Dr. med. Jürgen Reusch, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Diabetologie), der das Diabetes-Forum moderieren wird. Dr. med. Ute Eckardt, Oberärztin der Klinik für Augenheilkunde, wird in ihrem Vortrag über neueste Therapien und Stadieneinteilungen bei der diabetischen Retinopathie (diabetische Netzhauterkrankung) informieren. Daneben soll auch viel Zeit für Fragen von Betroffenen und Angehörigen an die Experten zur Verfügung stehen.

    Hilfe für Betroffene bietet u.a. der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) Landesverband Hessen, eine der größten Selbsthilfeorganisationen von und für Menschen mit Diabetes in Hessen, die sich in 14 Bezirksverbände mit knapp 100 Selbsthilfegruppen gliedert. Als kompetenter Ansprechpartner bietet die Selbsthilfeorganisation in allen Fragen bezüglich des Diabetes wertvolle Informationen für Betroffene und Angehörige. Mehr Informationen zum DDB im Internet unter www.ddbhessen.de

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Augenheilkunde zählt zu den großen außeruniversitären Augenabteilungen in Deutschland. Patientinnen und Patienten werden vom niedergelassenen Augenarzt zur Operation oder weiterführenden Diagnostik überwiesen oder stellen sich als Notfall vor. Für die Versorgung der Patienten stehen in der Klinik für Augenheilkunde vier Operationssäle, 50 Betten und eine Tagesklinik für ambulante Operationen sowie eine große Ambulanz mit mehreren Spezialabteilungen zur Verfügung.

    In der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin) werden Patienten mit Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarmes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse sowie Diabetes mellitus behandelt. Patienten mit Infektionskrankheiten können auf einer speziell dafür ausgerichteten Infektionsstation betreut und therapiert werden. Einen Schwerpunkt stellt die Behandlung von Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) dar. Neben der Abklärung von Patienten mit unklaren Krankheitsbildern hat die Abteilung besondere Erfahrung auf dem Gebiet der Behandlung von dekompensierten Leberzirrhosen und deren Komplikationen.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken(986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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