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    DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel erneut ausgezeichnet - Reha-Gütesiegel der KGSH

    St. Peter-Ording, 28. Juni 2011 - Bereits zum dritten Mal ist die DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel mit dem Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH) ausgezeichnet worden.

    "Diese Fachklinik für interdisziplinäre Ganzheitsmedizin mit fast hundertjähriger Tradition ist zugleich die erste Reha-Klinik in Schleswig-Holstein, die das Reha-Gütesiegel der KGSH seit seiner bundesweiten Anerkennung als rehabilitationsspezifisches Qualitätsmanagement(QM)-Verfahren im Oktober 2010 erfolgreich bestanden hat. Sie erbringen damit den gesetzlich geforderten Nachweis, ein entsprechendes Qualitätsmanagement-System eingeführt zu haben und dieses kontinuierlich weiter zu entwickeln", betonte Bernd Krämer, Geschäftsführer der KGSH, bei der Übergabe des Gütesiegels an Markus Lubanski, Geschäftsführer der DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel in St. Peter-Ording. "Sie haben außerdem erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt, daß in Ihrer Klinik ein qualitativ hochwertiges, ganzheitliches Behandlungskonzept zum Einsatz kommt, bei dem die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patienten umfassend berücksichtigt werden. Garant hierfür sind Ihre kompetenten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ergänzte Krämer weiter.

    In der DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel werden die Fachgebiete Innere Medizin (Kardiologie, Lungen- und Bronchialheilkunde sowie Gastroenterologie), Orthopädie, Dermatologie, Allergologie und Onkologie behandelt. Zudem widmen sich Klinikpsychologen der Behandlung psychosomatischer Begleiterkrankungen. "Eine umfassende ganzheitliche Behandlung der Patienten liegt uns besonders am Herzen, deshalb schließen unsere Therapiekonzepte auch Zweit- und Nebendiagnosen ein", erläuterte Chefarzt Dr. Thomas Willgeroth den Ansatz der Klinik. Ebenso sind bewährte Naturheilverfahren insbesondere bei der Krebsnachsorge in das schulmedizinische Konzept eingebunden.

    "Zur Unterstützung und permanenten Verbesserung der Klinikprozesse haben wir uns schon 2003 dazu entschieden, ein am Gütesiegel der KGSH orientiertes QM einzuführen. Als Leitungsteam – das bin ich als Geschäftsführer und unsere vier Chefärzte - sehen wir uns für die grundsätzliche Festlegung einer Qualitätspolitik und die Ableitung von Qualitätszielen in der Verantwortung. Das QM mit Leben zu erfüllen, kann aber nur mit Unterstützung unserer Mitarbeiter gelingen", beschrieb Lubanski den Qualitätsgedanken der Klinik. "Über die Auszeichnung mit dem Gütesiegel freuen wir uns besonders, weil sie einmal mehr unterstreicht, was für engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wir zur Seite haben."

    Das konnte Ulrike Petersen, Referentin bei der KGSH und zuständig für das Gütesiegel, nur bestätigen: "Besonders bemerkenswert an dieser Reha-Klinik ist, daß die Patientenorientierung wirklich von allen Mitarbeitern spürbar gelebt wird. Jeder fühlt sich zuständig, bei Wünschen, Sorgen und Beschwerden eines Patienten umgehend Abhilfe zu schaffen". Auch das kontinuierliche Fort- und Weiterbildungsprogramm, das neben insgesamt 20 Qualitätskriterien wie individuelle Therapiekonzepte, Patientenaufnahme, Begleitprogramm oder Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, auf Herz und Nieren geprüft wurde, fand große Zustimmung beim vierköpfigen Begehungsteam um Petersen herum. "Alle Bereiche wie Pflege, Physiotherapie oder Ärztlicher Dienst sind mit ausgezeichnet qualifizierten Mitarbeitern besetzt, die zahlreiche Zusatzqualifikationen nachweisen können", zeigte sich Petersen beeindruckt.

    Annette Künzel, Geschäftsführerin der DIOcert GmbH in Mainz, stellte ergänzend fest: "Die DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel hat für die Zertifizierung des QMs eine hervorragende Managementbewertung vorgelegt. So fiel es uns leicht, die einzelnen Klinikprozesse zu überprüfen und zu bewerten. Im Ergebnis können wir bescheinigen, daß die Klinik die Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), die im Gütesiegel der KGSH vollständig aufgegriffen sind, voll und ganz erfüllt."

    Hintergrundinformation

    Das seit mehr als zehn Jahren in der Praxis erprobte Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH) und des Verbandes der Privatkliniken in Schleswig-Holstein e.V. (VPKSH) ist im Oktober 2010 von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) offiziell als rehabilitationsspezifisches Qualitätsmanagement-Verfahren (QM) anerkannt worden. Seit dem 01. Oktober 2009 sind Rehabilitationskliniken gesetzlich dazu verpflichtet, die Einführung und Weiterentwicklung eines von der BAR anerkannten rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens im Abstand von drei Jahren nachzuweisen, anderenfalls wird den Reha-Kliniken der Versorgungsvertrag gekündigt.

    Die KGSH hat den Kriterienkatalog für das Gütesiegel um die Anforderungen der BAR ergänzt und zur Überprüfung der BAR-Kriterien als unabhängige Zertifizierungsstelle die DIOcert GmbH in Mainz als Kooperationspartner für das QM-Verfahren gewinnen können. Das Gütesiegel greift neben den Anforderungen der BAR weitere für einen reibungslosen Behandlungsprozeß wichtige Aspekte auf. Gleichzeitig ist es innovativ und praxisnah und vor allem mit einem sehr effektiven Nutzen für die Kliniken verbunden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung der bisher mit dem Gütesiegel ausgezeichneten Reha-Kliniken.

    Das Gütesiegel ist daher für Reha-Kliniken ein ideales Instrument zur Standortbestimmung des klinikinternen Qualitätsmanagements. Der 20 Punkte umfassende Kriterienkatalog greift genau die Grundvoraussetzungen auf, die für ein Qualitätsmanagement unabdingbar notwendig sind, wie zum Beispiel: Patienten- und Mitarbeiterorientierung, indikationsspezifische Therapiekonzepte, Führungskräftequalifikation, Entwicklung eines Unternehmensleitbildes, Beteiligung an internen und externen Qualitätssicherungsverfahren, Benennung von Qualitätsmanagementbeauftragten, Einrichtung eines Beschwerde- und Fehlermanagements.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: presse@kgsh.de

    KGSH Feldstraße 75 - 24105 Kiel

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